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Fire Emblem Echoes: Shadows of Valentia

Strategie

17.05.2017

Autor: Matthias Küpper

 

Fire Emblem Echoes: Shadows of Valentia erscheint am 19. Mai als dritter Ableger für den 3DS. Dabei handelt es sich um ein Remake des zweiten Teils, der damals unter den Namen Gaiden 1992 für das NES in Japan erschien. Der Titel schaffte es damals aber nicht in den Westen. Deshalb ist die Neuauflage für uns in Europa ein komplett neuer Teil der Serie, in dem es um den Krieg zwischen Rigel und Zofia geht.

 

Zwei Helden mit unterschiedlichen Wegen

 

Nach einer kurzen Sequenz beginnt das Spiel damit, dass der Spieler die beiden Helden aus Zofia kennengelernt. Bei diesen handelt es sich um Alm und Celica, die in ihrer Kindheit sehr eng miteinander befreundet waren. Dies wird in dem kurzen Prolog gezeigt, den es bei Gaiden damals nicht gab. Außerdem gibt es einen ersten Kampf, in dem die Grundsteuerung in der Schlacht erklärt wird. Kurz darauf werden die beiden Helden aber vom Schicksal getrennt und es verstreicht einiges an Zeit.

 

Es herrscht nun Krieg in Zofia, dem Land, in dem Alm aufgewachsen ist. Bisher hat dieser das Dorf Ram nicht erreicht. Allerdings sobald man dieses verlässt, trifft man auf Banditen. Durch eine furchtbare Dürre gibt es kaum noch Essen. Doch ein Gesandter des sogenannten Bund der Freien erreicht Ram, um Alms Großvater Sir Mycen zu sprechen. Dieser weigert sich allerdings in den Krieg zu ziehen. Aus diesem Grund entscheiden sich Alm und seine Kindheitsfreunde dazu, für die Freien selbst zu kämpfen. Es heißt den Königsmörder Desaix auszuschalten, um Zofia aus seinen Klauen zu befreien.

 

Nach ein paar Schlachten startet der nächste Akt und Celica zieht los. Sie möchte zum Tempel der Mila losziehen, um nach der Göttin zu sehen. Da sie die letzten Jahre versteckt in einem Kloster aufgewachsen ist, hofft sie dadurch etwas gegen die Dürre tun zu können. Doch es wird recht schnell klar, dass ihre drei Freunde nicht nur sehr fromm, sondern alles begabte Magier sind. Deshalb schlagen sie sich auch ganz gut im Kampf gegen Untote oder Piraten. Im späteren Verlauf spielen sich die Geschichten von Alm und Celica gleichzeitig ab. Dadurch kann man durchaus zunächst alle Schlachten in dem Abschnitt mit Alm machen, ehe man zu Celica wechselt. Genauso gut kann man sich aber auch dazu entscheiden, immer abwechselnd mit beiden zu spielen. Zu beiden Gruppen stoßen mit der Zeit genügend Kämpfer dazu, sodass am Ende zwei Armeen gesteuert werden.

 

 

Taktische Kämpfe und RPG Elemente

 

Anders als bei den letzten 3DS Ablegern von Fire Emblem, verfügt Echoes über deutlich mehr RPG Elemente. Dies zeigt sich alleine bei der Karte, über die sich die Helden über vorgegebene Wege relativ frei bewegen können. Zusätzlich zu den gewöhnlichen Schlachten erscheinen auch immer wieder Gegnergruppen auf der Karte, die sich bewegen. Trifft man auf diese, kommt es zu einem Kampf. Außerdem gibt es verteilt auf der Karte mehrere Dungeons, in denen sich die Helden nun frei bewegen können. Hier verfügt das Spiel über eine 3D Optik und es geht darum Höhlen oder Tempel zu erkunden. In diesen Lauern aber zahlreiche Gegner, die auch dazu genutzt werden können, um die Charaktere zu verbessern.

 

In den bereits angesprochenen Kämpfen ist die richtige Taktik von elementarer Bedeutung. Selbst bei einem einfach erscheinenden Kampf kann es durchaus passieren, dass einer der Charaktere stirbt. Im klassischen Modus bedeutet das in der Regel, dass man nicht mehr auf ihn zurückgreifen kann. Entscheidend ist dabei, dass man den Überblick behält. Wie in Fire Emblem üblich gibt es wieder viele Charaktere, die über unterschiedliche Klassen verfügen. So können Magier beispielsweise aus der Ferne angreifen, sind aber relativ anfällig für Nahangriffe. Rüstet man einen Charakter mit einem Schild aus, ist dieser gegen physische Angriffe deutlich besser geschützt. Dies gilt aber auch für Gegner.

 

Immerhin gibt es in diesem Teil das Zeitenrad, mit dem sich eine begrenzte Anzahl an Aktionen rückgängig machen lässt. Dies gilt allerdings nur für Aktionen im aktuellen Zug. Hat man diesen also beendet, lässt sich ein Fehler nicht mehr korrigieren. Oft merkt man ja erst in der Gegnerphase, dass die Position doch nicht die richtige war, weil man dort förmlich überrannt wird. Auch die Umgebung sollte man hierbei gut im Blick halten. So kommen lediglich die fliegenden Einheiten auf Sand sehr schnell voran. Befindet sich ein Charakter im Wald, hat dieser eine erhöhte Ausweichsrate. In einem Giftmoor werden am Anfang des Zuges Kraftpunkte abgezogen. Auch dadurch kann sich sehr schnell das Blatt wenden.

 

Steht man vor einem aussichtslosen Kampf, sollte man vielleicht noch einmal zurückgehen und in einem Dungeon seine Charaktere ein wenig aufleveln. Dadurch ist es möglich neue Klassen zu erspielen und die Statuspunkte zu erhöhen. Dennoch ist es ratsam die Klassen möglichst bis zur Stufe 20 zu spielen, da man dadurch das Maximum an Punkten herausholt. Gerade eingefleischte Fans sollten wissen, dass Charaktere die am Anfang vielleicht schwach erscheinen, sehr oft am Ende zu den stärksten überhaupt gehören und umgekehrt.

 

Insgesamt bestreitet der Spieler in Echoes deutlich mehr Kämpfe als in den bisherigen 3DS Ablegern. Dies ist alleine dem geschuldet, dass nicht jeder Kampf ein Kapitel ist. Dadurch gibt es viele kleine Scharmützel, die in einem Krieg aber durchaus realistisch sind. Gerade in den Dungeons kommt es zu vielen Kämpfen, die aber erfrischend kurz sind. Außerdem ist das Erkunden oft eine erfreuliche Abwechslung. In diesen kann man Speichern, wenn man ein Lesezeichen anlegt und das Spiel beendet oder eine Statue der Mila findet. So lassen sich diese auch zwischendurch spielen. In den Kämpfen kann man außerdem in jedem eigenen Zug speichern.

 

Die Gespräche aus den letzten Fire Emblem Teilen wurden in etwas abgeänderter Form eingeführt. Hierbei haben Kämpfer nur eine sehr begrenzte Anzahl an Mitstreitern, mit denen sie diese führen können. So kann Alm beispielsweise nur mit Faye und Clair sprechen. Dies geschieht in Echoes allerdings auf dem Schlachtfeld. Da man sich danach nicht mehr bewegen kann, sollte man schauen, dass man dies unmittelbar vor einem Angriff macht. Höchstens kann dabei nur ein A Rang erreicht werden. Das Heiraten und Kinderkriegen ist damit also nicht möglich. Außerdem ist es nicht möglich zwei Einheiten zusammenzuziehen, wie es noch bei Fates und Awakening der Fall war.

 

 

Eine klassische Steuerung

 

Die Steuerung im Kampf ist klassisch gehalten. Noch immer wählt man den Kämpfer per Steuerkreuz oder Slidepad aus. Nachdem der A-Knopf betätigt wurde, zeigen die blauen Felder auf dem Schlachtfeld den Radius an, den man mit seinem gerade aktiven Recken in dieser Runde erreichen kann. Mit B lässt sich die Wahl rückgängig machen. Drückt man auf einem leeren Feld A, öffnet sich das Menü. Unten auf dem Touchscreen können dabei Informationen eingesehen werden. Genauso können allen noch nicht bewegten Einheiten Befehle erteilt werden, die diese dann automatisch ausführen.

 

Außerhalb des Kampfes in Dungeons bewegt man sich mit dem Slidepad, während ihr mit dem Steuerkreuz die Kamera justiert. Trifft man auf einen Gegner, kann man diesen mit A angreifen, um einen Vorteil zu haben. Mit Y und B läuft man schneller, während X das Menü öffnet. Auf der Karte kann man Alm oder Celica bewegen, nachdem man diese mit A ausgewählt hat. Hier besteht wieder die Möglichkeit sowohl das Steuerkreuz als auch das Slidepad zu verwenden. Mit A kann man außerdem Dungeon betreten und Aktionen bestätigen.

 

 

Runderneuerte Grafik und Soundtrack

 

Neben neuen Storyabschnitten bietet das Spiel auch eine komplett neue Optik. Dabei haben die Entwickler als Vorlage die vorherigen 3DS Teile verwendet. Im Kampf bietet es daher den selben Anblick wie auch schon Fates. Auch die Animesequenzen, die neu eingeführt wurden, sind mit viel Liebe gemacht worden. Alleine deshalb ist es schon möglich deutlich mehr in die Story einzutauchen. Neu ist aber die 3D Optik in den Dungeons. Hier kann sich der Spieler wirklich frei umblicken und Sachen untersuchen. Zwar sind diese eher klein und einfacher Bauart, aber das liegt wohl eher daran, dass die Entwickler ans Original erinnern wollten. Auch die Oberweltkarte wurde überarbeitet und sieht nun aus wie eine echte Karte, auf der sich die Figuren bewegen. Durch den 3D Effekt, stehen dabei sogar die Häuser, Schlösser und Charaktere hervor. Allgemein lässt sich sagen, dass dieser in Echoes sehr gut umgesetzt ist, da er auch in den Schlachten für eine bessere Optik sorgt.

 

Allgemein ist die Story sehr gut erzählt. Das liegt auch daran, dass jede Sequenz mit englischer Sprache vertont ist. Genauso sind alle wichtigen Charaktere auch in den kurzen Gesprächen vertont, die man in Dörfern oder Festungen führen kann. Dank der guten Sprecher ist diese auch gut gelungen. Für die Leute, die kein Englisch können, bleiben aber weiterhin die Textboxen. Etwas für die Ohren gibt es auch bei der Musik. Diese wurde ebenfalls überarbeitet und ist sehr gelungen. Selbst das Theme auf der Karte ändert sich je nach Akt und sorgt dadurch für Abwechslung.

 

 

Kritik

 

Das Remake von Fire Emblem Gaiden macht fast alles richtig. Doch bei den Dungeons hätte man deutlich mehr machen können. Teilweise sind diese etwas sehr klein, und letztendlich kämpft man in diesen häufig doch nur wieder ein paar Schlachten. Das ist zwar nützlich, um Charaktere zu Leveln, aber sie bieten eben nicht die Abwechslung, die sie haben könnten. Dazu ist das Zerschlagen der Krüge und das Einsammeln von einzelnen Silbermünzen und Items etwas zu umständlich umgesetzt. Anstatt, dass man die Items und Münzen sofort bekommt, muss man sich auf diese Stellen und bei den Items sogar noch A drücken, um sie zu nehmen. Dazu kommt, dass mal wieder die kritischen Treffer gefühlt aus heiterem Himmel fallen. Dadurch lassen sich Schlachten nur schwer einschätzen und oft verliert man dadurch einem Mitstreiter. Zwar lässt sich dies mit dem Zeitenrad beheben, aber dafür müssen womöglich vorher auch alle anderen Aktionen der Monster rückgängig gemacht werden. Immerhin geht dies aber deutlich schneller als müsste man aus dem Spiel raus, um den letzten Zug zu laden. Auch schade ist, dass es nicht so viele Gespräche zwischen den Charakteren gibt. Von Alms Kindheitsfreunden kann zum Beispiel nur Faye mit ihm reden. Hier hätten die Entwickler wenigstens noch ein paar mehr einfügen können.

 

 

Die DLCs

 

Paket eins ist seit dem 19. Mai erhältlich und bietet zwei Karten, die den Einstieg in das Spiel erleichtern sollen. Die eine soll das das Leveln der Charaktere erleichtern, während die andere dazu ein paar Silberstücke springen lässt. Außerdem gibt es den Sternentempel, in dem ihr mit zehn Recken nach Items schauen könnt. Dabei bewegt man sich wie auch in den normalen Dungeons. Allerdings ist der Tempel recht einfach aufgebaut. Nach einem langen Gang kommt ein quadratisches Konstrukt aus Gängen und Räumen, in denen auch einige Gegner lauern. Insgesamt bietet der DLC also leider etwas wenig für's Geld. An sich gibt es in der Anfangsphase genug Kämpfe, die für genügend Erfahrung sorgen und Silbermünzen kriegt man auch mit etwas Fleiß.

 

Das zweite Paket ist seit dem 25. Mai online. Für 9,99 € erhaltet ihr hier ebenfalls zwei neue Karten und einen Dungeon. Auf den Karten sind die deutlich stärker und man kann auch mehr Goldmünzen bekommen. Gerade im hohen Schwierigkeitsgrad könnte dadurch das Aufleveln der Charaktere erleichtert werden. In der heiligsten Halle gibt es zusätzlich noch nützliche Items. Allerdings ist auch hier Nintendo leider etwas ideenlos gewesen, was die Gestaltung betrifft. Ob man so viel Geld investiert, muss jeder selbst entscheiden.

 

Für Leute, die noch mehr aus ihren Charakteren herausholen wollen, ist das dritte Paket interessant. Dieses ist ebenfalls seit dem 25. Mai erhältlich. In diesem sind zehn Altäre enthalten, bei denen eure Charaktere noch mächtigere Klassen erhalten können. Allerdings müssen sie dafür bereits die höchste Klasse auf dem maximalen Level besitzen. In den Altären ist allerdings nur eine Statue von Milla vorzufinden. Hier hätte man auch eine kleine Prüfung einbauen können in Form eines Dungeons. Wenn ihr die zusätzlichen Klassen haben wollt, müsst ihr 14,99 € bezahlen.

 

Im vierten Paket, welches seit dem 1. Juni erhältlich ist, sind vier Schlachten enthalten, die die Geschichte der Befreiungsarmee erzählen, bevor Alm dieser beitritt. Dadurch bekommt man mehr Infos über die Ereignisse, die zur misslichen Lage von Zofia geführt haben. Außerdem gibt es ein paar interessante Gespräche zwischen den Charakteren und es können neue Erinnerungen freigeschaltet werden. Die Schlachten sind dabei fordernd und haben ihre Tücken. Dieses Paket bekommt man für 12,99 € und bietet für das Geld am meisten Inhalt.

 

Am 22. Juni erschien das letzte und damit fünfte Packet der DLCs für Fire Emblem Echoes. Darin enthalten sind zwei Schlachten mit einer kurzen Vorgeschichte, die komplett vertont ist. In jeder Schlacht trifft die Heldengruppe dabei aus zwei Charaktere aus dem Tauschkartenspiel Fire Emblem Cipher. In der ersten enthaltenen Schlacht trefft ihr auf die Falkenritterin Emma und den Rittmeister Randal. Die beiden wurden von ihren beiden Gefährtinnen, der Priesterin Yuzu und der Gesegneten Shade, getrennt. Auf diese trifft man in der zweiten Schlacht. In dieser erwartet euch dann auch eine etwas andere Aufgabe als sonst. Schön hierbei ist, dass Gespräche unter den Charakteren eingeführt wurden. Außerdem könnt ihr alle vier Charaktere nach dem erfolgreichen Abschließen der Schlachten auch im normalen Spiel einsetzen. Das Packet alleine kostet 4,99€ und bietet für den Preis im Verhältnis zu den vorherigen DLCs relativ viel. Alle Pakete lassen sich auch zusammenkaufen und kosten dann 44,99€.

 

 

Vielen Dank an Nintendo für das Testmuster und die Erweiterungen.


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Fazit

Fire Emblem Echoes: Shadows of Valentia bringt den zweiten Teil nicht nur auf den aktuellen Stand, sondern entwickelt die komplette Serie sogar ein wenig weiter. Gerade die Sprachausgabe außerhalb von den Videosequenzen ist ein Schritt in die richtige Richtung. Dadurch wird die interessante Geschichte noch besser erzählt und die Charaktere werden deutlich greifbarer. Das nicht alle Neuerungen aus den beiden vorherigen 3DS Ablegern übernommen wurden, ist weniger störend. Hier wurden sinnvolle Ergänzungen gemacht. Die zusätzlichen RPG Elemente in den Dungeons wirken erfrischend, hätten aber durchaus noch deutlich mehr Bedeutung haben können. Dieses Remake macht daher nicht nur Sinn, weil das Spiel bisher nur in Japan erschienen ist. Daher kann ich den Titel nicht nur Fans der Serie, sondern auch allen anderen Spielern ans Herz legen.

Grafik

gut

Sound

super

Steuerung

gut

Spielspaß

super

92%

Singleplayer

-

Multiplayer

Release

19.05.2017

Developer

Intelligent Systems

Publisher

Nintendo

USK Freigabe

12+

Anzahl Spieler (Lokal)

1



Neue Wertungsskala für 3DS-Spiele

Um gegen den stetig weiter ansteigenden Höhenflug der Noten anzugehen, haben wir uns für eine fixe Notenskala entschieden, die wir ab sofort bei 3DS-Spielen verwenden. Hier könnt ihr also nachlesen, was eine Note in Worten ungefähr bedeutet. Andere Konsolen bleiben außen vor, damit dort weiter Vergleichbarkeit gewährleistet ist, das folgende gilt also nur für den 3DS:

 

90-100 Prozent

Absoluter Ausnahmetitel, nahe an der Perfektion. Diese Wertung bekommen nur die wenigsten Spiele, die das Medium vorantreiben, neue Elemente etablieren oder einfach nur an der Perfektion kratzen.

 

80-89 Prozent

Sehr gute Spiele, die man gespielt haben sollte.

 

70-79 Prozent

Gute Spiele, die man sich als Genre-Fan nicht entgehen lassen sollte.

 

60-69 Prozent

Ebenfalls gute Spiele, die aber mit größeren Mängeln zu kämpfen haben.

 

50-59 Prozent

Durchschnittliche Spiele, die höchstens für Fans interessant sind.

 

30-49 Prozent

08/15-Kost, starke Mängel

 

10-29 Prozent

Katastrophale Spiele, die in allen Aspekten den Ansprüchen nicht gerecht werden.

 

0-9 Prozent

Unspielbar.


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