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Reviews: Nintendo DS

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Mario Kart DS

Rennspiel

15.02.2006

Autor: Mario Kablau

 

 

„3... 2... 1... Go!"

 

Nach den gigantischen Erfolgen der Mario Kart-Reihe auf den etwas älteren Konsolen aus dem Hause Nintendo war es nur eine Frage der Zeit, bis es auch eine Umsetzung für den innovativen Handheld „Nintendo DS" geben würde. Im November 2005 war es dann endlich soweit und „Mario Kart DS" kam innerhalb von nur 4 Wochen im Amerika, Europa und Japan als Zugpferd für das Weihnachtsgeschäft auf den Markt.

 

Erstmals betrat Nintendo mit diesem Spiel im großen Stil die Welt des Online-Gaming, denn das Spiel unterstützt Rennen mit 4 Mitspielern auf der ganzen Welt. Aber natürlich gibt es auch einen traditionellen Einspieler-Modus, sowie einen Mehrspieler-Modus über W-LAN mit bis zu 8 Mitspielern.

 

Die Mission war klar: Bestes Mario Kart-Spiel aller Zeiten mit unübertroffener Langzeitmotivation und dauerhaftem Mehrspieler-Spaß über das Internet. Aber hat Nintendo alle Ziele der Mission auch erreicht?

 

 

„Überall & Jederzeit"

 

Wer kennt das nicht: Man fährt mit der Bahn zur Uni oder zur Arbeit, man wartet beim Arzt, steht im Supermarkt an der Kasse oder will sich im Kino von der nicht enden wollenden Werbung ablenken? Dies sind nur einige Orte, an denen der DS zusammen mit Mario Kart DS für extreme Kurzweile sorgt, denn es gibt auch für Einzelspieler sehr viel zu tun:

 

Zunächst wären da 8 „Grand Prix", bestehend aus jeweils 4 Strecken. Diese 32 Rennstrecken setzen sich zusammen aus 16 neuen und 16 alten, also jeweils 4 Cups. Bei den 16 alten Strecken sind die Highlights aus allen vorangegangenen Mario Kart-Spielen, wie zum Beispiel Baby Park, Kuh Muh Farm oder die Wolkenpiste dabei. Die neuen Strecken decken viele bekannte Themenbereiche ab (Wüste, Rennstrecke, Strand, etc.) und bieten darüber hinaus jede Menge Neues (Flipper, Schlossgarten, Loopings, etc.). Wie üblich gibt es vier Schwierigkeitsstufen (50ccm, 100ccm, 150ccm, und 150ccm Spiegel), von denen am Anfang nur die ersten drei zur Verfügung stehen. Zu Beginn kann man zwischen 8 Fahrern mit jeweils zwei Karts auswählen. Je mehr man im Spiel erreicht hat, desto mehr Fahrer und Karts erhält man, so dass man am Ende zwischen 12 Fahrern und 36 Karts auswählen kann.

 

Der bekannte Modus „Zeitfahren" bietet die Gelegenheit sein eigenes Können auf den jeweiligen Strecken zu verbessern, um im Grand Prix oder im Internet bessere Chancen auf den Sieg zu haben. Als besonderes Feature hat Nintendo wieder Entwicklergeistdaten eingebaut: Erreicht man im Zeitfahren eine bestimmte Zeit, wird ein Geist frei geschaltet, den die Entwickler programmiert haben. Nun hat man die Möglichkeit gegen diesen Geist in einem direkten Duell auf der Strecke anzutreten. Dabei kann man nicht zuletzt sehr viel über die Ideallinie der Strecken lernen. Um alle Geister zu schlagen, ist allerdings viel Geduld und Können erforderlich.

 

Unter der Option „Versus" verbirgt sich die Möglichkeit einzelne Strecken gegen 7 vom Computer gesteuerte Gegner zu fahren. Dabei kann man nicht nur den Hubraum und die Stärke der Com-Karts wählen, sondern auch noch die Kursauswahl steuern („Der Reihe nach", „Zufällig" oder „frei wählen"), Rennregeln festlegen (Bestimmte Anzahl Rennen oder Siege) und eine Teamfunktion einstellen, bei der mehrere Fahrer Punkte für das selbe Konto sammeln.

 

Im „Wettkampf" kann man Multiplayer-Wettkämpfe auch ohne menschliche Gegner durchführen und auch hier die Stärke der Com-Karts, die Arena, Rennregeln und die Team-Funktion frei einstellen. Die genauen Details der Wettkämpfe erläutern wir im Multiplayer-Abschnitt.

 

Ganz neu ist das Menü „Rennmissionen". Dahinter verbergen sich 7 Welten mit je 8 Aufgaben und einem Boss, die es zu meistern gilt. Angefangen mit recht einfachen Dingen, wie „Fahre der Reihe nach durch die 5 nummerierten Tore" oder „Sammle die 15 Münzen ein", wird es im Laufe der Zeit immer komplizierter mit „Fahre rückwärts, sammle 15 Münzen ein und weiche den Schneemännern aus" oder „Setze Panzer ein, um die 30 Gumbas innerhalb des Zeitlimits zu besiegen". Hat man die acht Missionen eines Levels abgeschlossen, geht es darum, einen Boss zu bezwingen. Hierbei handelt es sich ausschließlich um Gegner aus „Super Mario 64" wie zum Beispiel „Big Bully", „König Boo" oder „Wiggler". Es reicht jedoch nicht, die Missionen nur zu schaffen, denn man wird nach jeder Mission bewertet. Je besser die Zeit, desto besser die Note. Nur wenn man alle Missionen der ersten 6 Level mit mindestens einem Stern (möglich sind: E, D, C, B, A, 1 Stern, 2 Sterne und 3 Sterne), wird die letzte Welt frei geschaltet. Dasselbe Bewertungs-Feature gibt es übrigens auch im Grand Prix. Hier hat es allerdings keine direkten Auswirkungen auf das Spiel. Aber dazu später mehr.

 

 

„8 Freunde sollt ihr sein!"

 

Da bekanntlich Alleine-Spielen auf Dauer recht öde werden kann, sollte man sich ab und zu mit ein paar Freunden zusammensetzen können, um gepflegt zu zocken. Die Spaß-Referenz auf dem GameCube war dabei für viele mit Sicherheit Mario Kart und auch auf dem DS soll sich das nicht ändern. Findet man sich mit bis zu 8 Mitspielern, die jeweils einen eigenen DS, jedoch nicht zwingend Mario Kart DS haben müssen, ein, dann kann der Mehrspieler-Spaß beginnen.

 

Ein Spieler erstellt eine Gruppe, und stellt dabei ein, ob an dem Spiel nur DS-Systeme mit Mario Kart DS teilnehmen, oder auch welche, die es nicht haben. Danach können die sieben anderen Personen dieser Gruppe beitreten. Sobald die Gruppe voll ist, oder alle erwünschten Rennfahrer dabei sind, kann der Leiter das Match beginnen lassen. Zunächst ist dabei die Entscheidung zu treffen, ob Rennen gefahren werden oder Wettkämpfe stattfinden sollen.

Bei „Versus" handelt es sich um Rennen, wobei dort wieder die typischen Einstellungen vorgenommen werden können. Ist der Hubraum, die Rennregeln, der Team-Modus und die Teilnahme von Com-Karts geklärt, beginnen die Rennen. Das Match läuft dann entweder so lange, bis die Spieler genug haben, oder bis die vorgegebenen Ziele (bestimmte Anzahl Rennen oder Siege) erfüllt sind.

 

Bei „Ballon-Balgerei" oder „Insignien-Jagd" treten die Teilnehmer in Wettkämpfen gegeneinander an. Auch hier kann man Com-Karts dazuschalten, die Rennregeln einstellen und Punkte im Team sammeln. Bei der „Ballon-Balgerei" geht es darum, die Gegner anzugreifen und ihnen dadurch Ballons zu zerstören. Jeder Fahrer hat 5 Ballons, von denen jedoch zu Beginn nur einer aufgeblasen ist. Pustet man in das Mikrofon, kann man bis zu 3 Ballons aufblasen, um nicht direkt aus dem Spiel zu sein, wenn man einmal getroffen wird. Das geht allerdings nur, wenn man gerade kein Gas gibt; man muss sich also eine ruhige Stelle suchen, damit man nicht gleich abgeschossen wird. Wer als letzter übrig bleibt, gewinnt das Spiel.

 

Die „Insignien-Jagd" ist ein Wettrennen in Verbindung mit einem Wettkampf. Es geht darum, möglichst viele der erscheinenden Insignien einzusammeln, bevor die Zeit abgelaufen ist. Immer wenn der Countdown bei Null angekommen ist, scheiden diejenigen mit den wenigsten Insignien aus. Das geht so lange, bis nur noch ein Spieler übrig ist. Natürlich kann man den Gegnern diese begehrten Trophäen auch stehlen, in dem man sie mit Panzern oder Ähnlichem angreift.

 

Für die Wettkämpfe stehen insgesamt 6 Arenen zur Verfügung, die diesen Modus zu einem echten Highlight machen. Es gibt den „Nintendo DS" als riesige Plattform, die „Finstervilla" mit 8 Räumen, eine einsame Insel namens „Palmenblatt" und eine „Süße Torte". Bereits aus Vorgängern bekannt sind der „Röhren-Platz" und die wohl beste Arena aller Zeiten: „Block Fort". Im Vergleich zum Vorgänger auf dem GameCube hat Nintendo scheinbar aus seinen Fehlern gelernt und die Arenen endlich wieder etwas größer gemacht, damit man auch ordentlich Möglichkeiten für Hinterhalte oder große Verfolgungsjagden hat.

 

 

„Die Geburt der Wi-Fi Connection"

 

Hat man mal nicht die Möglichkeit, Mitspieler in seiner unmittelbaren Umgebung um sich zu scharen, so muss man dann neuerdings nicht mehr auf unbegrenzten Spielspaß verzichten. Es hat zwar lange gedauert, aber mit Mario Kart DS dringt auch Nintendo endlich in die Welt der Online-Spiele vor. Die Nintendo Wi-Fi Connection bietet dabei die Möglichkeit, Rennen gegen andere DS-Besitzer mit Mario Kart DS auf der ganzen Welt auszutragen.

 

Da Nintendo dies so untechnisch wie möglich machen wollte, hat man dafür gesorgt, dass man völlig ohne technisches Know-how in diese Welt eintauchen kann. Alles was man braucht, ist ein Nintendo DS mit Mario Kart und einen Hotspot, an dem man sich einwählen kann. Als Hotspot kann man entweder den eigenen W-LAN Access-Point zu Hause nutzen, oder den Wi-Fi USB-Connector von Nintendo kaufen und mit dessen Hilfe den eigenen PC Wi-Fi tauglich machen. Allerdings benötigt man eine DSL-Internetverbindung, damit die die Daten auch schnell genug übermittelt werden können. Hat man diese Möglichkeit zu Hause nicht, kann man außerdem einen von über 5.500 Hotspots von T-Online nutzen, um online zu spielen. Diese Hotspots befinden sich zumeist in Bars, Cafés, Bahnhöfen oder Hotels. Unter www.nintendowifi.de/hotspots/searchHotSpot.do befindet sich eine Suchmaschine, mit deren Hilfe man Hotspots in seiner Nähe suchen und finden kann.

 

Wenn man sich das erste Mal einloggt, erstellt der DS automatisch ein User-Profil, das auf den Servern von Nintendo hinterlegt wird. Dieses Profil wird dann jedes Mal, wenn man sich wieder einloggt, automatisch geladen. Daher braucht man sich keinen Benutzernamen und kein Passwort zu merken. Einfach den DS einschalten und auf Wi-Fi Connection klicken. Schon kann der Spaß beginnen.

 

Ist man „drin", dann hat man die Möglichkeit Mitspieler nach verschiedenen Methoden zu suchen. „Global" verbindet den Suchenden mit Mitspielern aus der ganzen Welt, „Kontinent" sucht Rennfahrer aus Europa, „Mit Rivalen" verbindet Piloten, die in etwa denselben Level haben und „Freunde" sorgt für ein Spiel nur mit auserwählten Personen. Dazu kann man die so genannten Freundescodes austauschen. Dieser 12stellige Code wird bei der Erstanmeldung erstellt und kann anderen Spielern übermittelt werden. Wenn ein anderer Spieler diesen Code auf seinem DS eingibt, dann kann man so auch gezielt Mitspieler auswählen und nicht alles dem Zufall überlassen.

 

Hat man sich für einen Modus entschieden, beginnt die Suche nach Gegnern. Sobald sich insgesamt 4 Rennfahrer gefunden haben, beginnt das Match. Zunächst kann jeder Teilnehmer einen Fahrer mit Kart wählen und dann eine Strecke auswählen. Sobald sich alle vier entschieden haben, wird die Strecke mit den meisten Stimmen gefahren. Bei Gleichstand zwischen zwei oder mehr Strecken, entscheidet ein Zufallsgenerator.

 

In dieser Konstellation fährt man dann 4 Rennen und danach steht ein Sieger fest, der einen Pluspunkt pro besiegten Spieler für seine Statistik bekommt. Ist das Spiel vorbei, kann man entweder mit derselben Gruppe noch mal fahren, oder das Spiel verlassen und sich erneut auf die Suche nach Gegnern machen.

 

Online bekommen auch die gesammelten Sterne endlich eine Bedeutung. Wenn man alle Grand Prix mit einem, zwei oder drei Sternen abgeschlossen hat, dann sehen die Gegenspieler die Sterne über dem eigenen Namen und wissen somit direkt, mit was für einem Kaliber sie es zu tun haben. Wer also online angeben will, der sollte durchaus genug Motivation haben, alle Sterne zu sammeln.

 

 

„Steuerung par excellence"

 

Wie üblich hat Nintendo sein bestes gegeben, um Mario Kart DS zu einem echten Hit zu machen. Dazu ist natürlich die Steuerung einer der wichtigsten Punkte. Sie muss einerseits intuitiv sein, damit Neulinge schnell einen Einstieg finden und andererseits jedoch genug Möglichkeiten bieten, damit auch Profis sich stets weiter verbessern können.

 

Wie nicht anders zu erwarten, steuert man sein Kart mit dem Steuerkreuz, gibt mit „A" Gas und bremst mit „B". Zum Einsatz von Items kann man wahlweise „X" oder die linke Schultertaste benutzen. Mit „Y" oder einem Druck auf den Touchscreen schaltet man die Kartenansicht zwischen zwei Varianten um. Die rechte Schultertaste wird für Sprünge und Miniturbos genutzt:

 

Während Einsteiger eigentlich nur das Steuerkreuz und den „A" und „X" Knopf brauchen, um Rennen in den unteren Klassen zu gewinnen, wird es für Fortgeschrittene und Profis später deutlich komplexer. Denn nur durch das Zünden der so genannten Miniturbos kann man über kurz oder lang erfolgreich sein. Fährt man in eine Kurve kann man durch einen Druck auf die rechte Schultertaste springen. Hält man die Taste gedrückt „slidet" man durch die Kurve ohne dabei Geschwindigkeit zu verlieren. Sobald man dies perfektioniert hat, kann man durch abwechselndes Lenken nach links und rechts einen Miniturbo aufladen, der dann beim Loslassen der rechten Schultertaste für einen kurzen Geschwindigkeitsschub sorgt. Einerseits kann man so Kurven viel enger nehmen und andererseits dabei noch zusätzlich Tempo aufbauen. Vollprofis beherrschen dies auch auf Geraden, dazu ist allerdings viel Training nötig!

 

 

„Grafik & Sound vom Feinsten"

 

Nicht nur, dass die Steuerung gut, die Auswahl an Spielmodi riesig und der Online-Modus genial ist, reichte Nintendo wohl bei diesem Spiel. Obwohl der DS eigentlich „nur" so leistungsstark wie das N64 sein soll, sieht Mario Kart DS dennoch bedeutend besser aus als Mario Kart 64. Die Fahrer sind echte 3D-Polygon-Modelle, die Umgebung ist schön gestaltet, die Strecken sind absolut abgedreht und die Framerate ist so stabil wie es die Deutsche Mark einst war.

 

Auch der Sound ist perfekt geraten. Die alten Strecken kommen alle mit der bekannten Musik in leicht überarbeiteter Version daher und die Neuen setzen dem abgedrehten MKDD-Soundtrack noch einen drauf. Die Themes sind abwechslungsreich und passen stets perfekt zur jeweiligen Strecke. So begleiten den Spieler z.B. auf dem „Waluigi Flipper" typische Geräusche eines Flipper-Automaten und in der „Wario Arena" fühlt man sich wie in einem großen amerikanischen Sportstadion.

 

 

„Innovation ist (nicht) alles?"

 

Auch wenn der DS jede Menge Features bietet, hat man sich bei Nintendo sinnvoller Weise dagegen entschieden, alle zu nutzen. Der Touchscreen kommt gar nicht zum Einsatz und das Mikrofon nur zum Aufblasen von Ballons im Wettbewerb. Nichtsdestotrotz bietet das Spiel jede Menge Neuerungen gegenüber den Vorgängern.

 

So gibt es einige neue Items, wie z.B. den Tintenfisch, der den Gegner die Sicht nimmt oder Kugelwilli, der für ordentlichen Schub nach vorne sorgt. Auch wieder mit dabei sind der Item-klauende Geist und die dreifache Ausfertigung von roten und grünen Panzern als Schutzschild. Das Streckendesign stellt alles bisher da gewesene in den Schatten und sorgt für einige Überraschungen beim ersten Spielen.

 

Dafür bietet die Wi-Fi Connection die wohl überfälligste Neuerung aller Zeiten. Endlich kann man Mario Kart auch online spielen und somit quasi endlos Spaß mit dem Spiel haben. Nintendo hat dem Spiel die perfekte Dosis aus Bekanntem und Neuem mit auf den Weg gegeben.

 

„Was dem Spiel fehlt"

Kein Spiel ist perfekt, und natürlich auch Mario Kart DS nicht. Der Einzelspieler-Modus lässt zwar keine Wünsche offen und der Mehrspieler-Mdous ist auch so gut wie perfekt. Dafür scheint die Umsetzung der Onlinespiele jedoch ein wenig überhastet gewesen zu sein. So ist es z.B. nicht möglich, gezielt nach Gegnern zu suchen, wenn man deren Freundescode nicht kennt. Das macht es auch faktisch unmöglich Online Turniere auszutragen, da immer die Wi-Fi Connection die Gegner zusammenstellt. Besser wäre es gewesen, wenn man Gruppen erstellen könnte, in die andere Spieler einfach eintreten können.

 

Darüber hinaus kann man online keine Items hinter sich halten und hat somit faktisch keinen Schutz gegen Angriffe von Verfolgern. Außerdem wird der Spielabbruch nicht mit Minuspunkten bestraft. Spielt man also online und steht kurz vor einer Niederlage, kann man den DS einfach ausschalten und man bekommt keine Punkte abgezogen. Das sorgt dafür, dass viele Spiele nie zum Ende kommen und es sauschwer ist, zu gewinnen. Es gibt einfach zu viele Feiglinge auf der Welt, die diese Lücke nutzen, um ihre Statistik sauber zu halten! Dabei hätte das Problem wirklich einfach vermieden werden können.


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Fazit

Unterm Strich ist Mario Kart DS das beste Mario Kart und auch der beste Funracer aller Zeiten. Nintendo hat sich mit dem großartigen Einzelspieler-Modus selbst übertroffen und bietet durch den Online-Modus endlosen Spielspaß. Das Streckendesign ist genial, die Auswahl an Strecken, Fahrern und Karts riesig und die Musik die beste, die es bei Mario Kart jemals gab. Eine ordentliche Portion Innovation, gemixt mit Bewährtem sorgt dafür, dass das Spiel ein absoluter Pflichtkauf für jeden Besitzer eines Nintendo DS ist.

Grafik

gut

Sound

super

Steuerung

super

Spielspaß

super

90%

Singleplayer

91%

Multiplayer

Release

25.11.2005

Developer

Nintendo

Publisher

Nintendo

USK Freigabe

ohne Altersbeschränkung

Anzahl Spieler (Wi-Fi)

2-4

Anzahl Spieler (WLAN)

2-8


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