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Reviews: Nintendo DS

Award für Innovation

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StarFox Command

Shoot 'em Up

16.11.2006

Autor: Mario Kablau

 

 

StarFox = Fox McCloud...

 

Seit dem letzten Abenteuer der Weltraumhelden sind einige Jahre ins Land gezogen und das Team hat sich in alle Winde zerstreut. Peppy ist mittlerweile General der Armee von Lylat und damit Nachfolger von General Pepper, der bislang das Team mit Aufträgen versorgt hat. Ersatzweise kam Krystal in das Team, aber Fox hat es nicht ertragen, sie ständig in Gefahr zu sehen, also musste sie StarFox verlassen und keiner weiß, wo sie sich aktuell aufhält. Von Slippy weiß man nur gerüchteweise, dass er mit seiner Verlobten irgendwo im Lylat System lebt. Über den Aufenthaltsort von Falco ist auch nichts bekannt.

 

 

Das Team besteht also derzeit nur aus Fox und dem treuen Roboter ROB an Bord der Great Fox. Und genau in dieser Konstellation beginnt das Abenteuer, von dem man am Anfang kaum weiß, worum es eigentlich geht. Die Geschichte wird nach und nach immer klarer und das wahre (und einzig mögliche) Ziel wird im Laufe der Zeit immer deutlicher. Ich will hier aber nicht zu viel verraten und deshalb gehe ich auf die Geschichte nicht näher ein.

Fox erste Aufgabe ist es, seine alten Kameraden zu suchen, denn alleine wird er nicht weit kommen. Zunächst geht es jedoch in einem kurzen Training darum, die innovative Steuerung des Spiels zu erlernen.

 

 

 

Tennisarm im Weltraum?

Durch die zwei Bildschirme und den Touchscreen bietet der Nintendo DS unglaubliche Möglichkeiten, um einen solchen Weltraum-Shooter zu steuern. Bei StarFox Command sieht man die Umgebung, in der man gerade fliegt, auf dem oberen Bildschirm und eine zweidimensionale Übersichtskarte auf dem Touchscreen. Die Tasten der Konsole haben dabei nur eine einzige Funktion: das Abfeuern der Hauptwaffe. Gesteuert werden die Arwings durch Richtungsangaben auf dem Touchscreen. Berührt man ihn auf der linken Seite, dann fliegt das Schiff eine Linkskurve, usw. Somit hat man eine extrem genaue Kontrolle über die Flugrichtung.

 

Besondere Manöver werden durch Zusatztasten auf dem Touchscreen ausgeführt, so z.B. eine schnelle Wende oder ein Looping. Tippt man die obere Hälfte des unteren Bildschirms zweimal an, dann setzt der Pilot einen Turbo ein und durch Tippen auf die untere Bildschirmhälfte bremst das Schiff ab. Außerdem kann man mit dem Stylus eine Bombe aus dem Inventar ziehen und diese dann an einem beliebigen Punkt auf der Karte abwerfen. Wenn man den Stift quer über den Bildschirm bewegt, dann führt der Arwing eine seitliche Rolle aus und wehrt in diesem Zustand das gegnerische Feuer ab.

 

Damit sowohl Rechts- als auch Linkshänder gut mit dem Spiel klarkommen, haben die vier Richtungstasten und die vier Knöpfe (A, B, X, Y) jeweils nur die Funktion, die Hauptwaffe abzufeuern. Rechtshänder können also bequem mit der rechten Hand steuern und mit der linken feuern, wogegen Linkshänder es genau andersherum machen können.

 

So innovativ die Steuerung zwar ist, gibt es dennoch einen Kritikpunkt, denn man kann das Spiel nur dann wirklich genießen, wenn man die Konsole zum Spielen irgendwo ablegen kann. Wenn man sie mit einer Hand halten muss und gleichzeitig mit der anderen Hand permanent auf den Touchscreen drückt, dann stellen sich schnell Ermüdungserscheinungen ein. Auch der Steuerarm wird sehr schnell müde, denn man neigt dazu, bei schweren Kämpfen sehr zu verkrampfen und dann geht schnell gar nichts mehr. Dieses Problem ist allerdings beim DS lite nicht so groß, da er weniger wiegt und der Stylus deutlich größer ist und sich damit komfortabler halten lässt.

 

 

Taktische Manöver und fliegerisches Können

Die größte Änderung am Gameplay ist die Tatsache, dass man nun nicht mehr nur wild auf Gegner schießen muss, sondern seine Züge weise zu planen hat. Jede Mission spielt sich auf einer Karte ab, auf der man die eigenen Schiffe, die Great Fox und die gegnerische Schiffe und Mutterschiffe sieht. In einer gewissen Anzahl von Zügen muss man dann seine eigenen Schiffe so geschickt über die Karte schicken, dass man vor Ablauf des letzten Zuges alle Gegner erreicht hat.

 

Immer wenn man auf ein gegnerisches Schiff trifft wechselt das Geschehen in den Kampfbildschirm, in dem das eigentliche Fliegen stattfindet. Hier hat man immer eine bestimmte Aufgabe, die man erfüllen muss, um siegreich aus der Schlacht herauszukommen. Die Mission ist gewonnen, wenn alle Gegner besiegt wurden und verloren, wenn ein Gegner die Great Fox erreicht, alle eigenen Schiffe zerstört sind, oder wenn man keine Züge mehr zur Verfügung hat.

 

Die größte Schwachstelle ist dabei die Great Fox, denn sobald sie ein Gegner erreicht, ist die Mission zu Ende. Also sollte man sie immer gut bewachen. Allerdings ist sie selber nicht ganz hilflos, denn sie ist in der Lage, Raketen abzufeuern und damit einen Gegner auf einen Schlag auszuschalten. Diese Raketen bekommt man entweder, indem man sie auf der taktischen Karte einsammelt, oder wenn man einen Gegner perfekt besiegt, also auch alle kleineren Ziele der Mission erfüllt. Die Raketen kann man dann vor Beginn des eigenen Zuges abfeuern.

 

Erschwerend kommt hinzu, dass die Karten meistens mit Nebel bedeckt sind, der sich nur dann lichtet, wenn man mit einem Schiff durch ihn hindurch fliegt. Daher ist es anfangs sehr schwer, die genauen Aufenthaltsorte der Feinde zu entdecken. Als Hilfe kann man eine kleines bisschen des Nebels ebenfalls vor Beginn des eigenen Zuges mit dem Stylus wegrubbeln und so Gegner freilegen.

 

In der ersten Mission hat man nur Fox selbst zur Verfügung aber im Laufe des Spiels kommen weitere Charaktere dazu, die man dann auch auf der taktischen Karte bewegen und im Kampf mit ihnen fliegen kann. Hat man alle Bewegungen geplant und führt den Zug aus, dann bewegen sich alle Schiffe und man kann dann die zu bewältigenden Aufgaben auswählen, wenn man auf feindliche Schiffe getroffen ist.

 

Dabei unterscheiden sich grundsätzlich vier verschiedene Missionsarten. In den Standard-Missionen muss man bestimmte Gegner besiegen und deren so genannte „Kerne“ einsammeln. Befindet man sich auf einer gegnerischen Basis, dann muss man danach auch noch das Mutterschiff zerstören. Diese Basen können auch Raketen abfeuern, die dann auf die Great Fox zusteuern. Der einzige Weg, sie aufzuhalten, ist, ihnen mit einem kleinen Schiff in den Weg zu fliegen, um sie dann auf dem Kampfbildschirm zu jagen und zu zerstören, bevor der Treibstoff ausgeht. Zu guter letzt wären da noch die Endgegner, die bei manchen Missionen ganz am Ende auftauchen.

 

Erschwerend kommt hinzu, dass man während der Kämpfe nur ein sehr begrenztes Zeitkontingent zur Verfügung hat, das einem ständig im Nacken sitzt. Die einzige Möglichkeit, es aufzufüllen, hat man, wenn man gegnerisches Feuer mit einer Rolle abwehrt (+2 Sekunden je Treffer) oder spezielle Items einsammelt (+25 Sekunden). Dieses Zeitkontingent gilt für alle Kämpfe einer Runde, so dass man durchaus immer darauf achten muss, genug Zeit übrig zu haben, denn sonst geht der Kampf mangels Treibstoff verloren.

 

 

Viele Wege führen zum Ziel

Spielt man das Spiel zum ersten Mal, dann wird man den Singleplayer-Modus recht schnell „beendet“ haben. Doch wer StarFox kennt, der weiß, dass diese 6 Missionen auf keinen Fall alles gewesen sein können. In den Zwischensequenzen hat man eigentlich nach jeder Mission die Möglichkeit, sich zwischen verschiedenen Aufgaben zu entscheiden. Im ersten Durchlauf kann man immer nur die erste Alternative und damit den einfachsten Weg wählen. Dementsprechend unendgültig ist dann auch Ende des Spiels. Danach kann man dann auch die härteren Wege gehen und so sehr viele andere Wege zum Ziel gehen. Insgesamt bietet das Spiel etwa 10 verschiedene Abschlüsse, von denen nur wenige mit dem Erreichen des ultimativen Ziels zu Ende gehen.

 

Somit braucht man nicht enttäuscht zu sein, wenn man nach knapp 3 Stunden Spielzeit das erste Mal durch ist, denn StarFox Command bietet danach noch mindestens fünfmal soviel zu entdecken. Diese alternativen Wege sollte man sich auch keinesfalls entgehen lassen, da man nur so viele alte Freunde, Feinde und Elemente der Geschichte zu Gesicht bekommt. Es lohnt sich also wirklich, lange am Ball zu bleiben.

 

Etwas enttäuschend ist lediglich, dass sich die verschiedenen Missionen und Kämpfe kaum in ihrer Art unterscheiden. Lediglich die Anzahl der Gegner, die Komplexität der Karten und die Hindernisse im Kampf werden immer größer. Wirkliche Abwechslung bietet sich leider kaum, denn mehr als die vier genannten Missionsarten gibt es im Spiel nicht.

 

Es ist auch etwas frustrierend, wenn man schon 30 Minuten an einer Mission spielt und es dann einmal nicht schafft, eine Rakete aufzuhalten und diese die Great Fox erreicht. Dann ist die Mission sofort gescheitert und man muss von Vorne anfangen. Vor allem bei komplexeren Missionen kann das ein großer Frustfaktor werden, dem man aber relativ leicht entgehen kann, wenn man sich taktisch klug verhält, denn dann hat man normalerweise mehr als einen Versuch, um Gegner davon abzuhalten, die Great Fox zu zerstören.

 

 

Perfektion in Bild und Ton?

Die Grafik von StarFox Command braucht sich wahrlich nicht zu verstecken, denn sie bewegt sich deutlich über dem Niveau des vergleichbaren StarFox 64 auf dem Nintendo 64. Die Weitsicht ist mehr als ausreichend, es gibt viele verschiedene Gegner-Modelle und die Umgebungen in den Kämpfen sehen für ein DS-Spiel grandios aus. Lediglich die fast völlig fehlende Kollisionsabfrage macht dem sehr guten Gesamteindruck einen großen Strick durch die Rechnung. Fliegt man zum Beispiel gegen eine Asteroiden, dann schadet das dem Schiff zwar, allerdings kann man dennoch munter durch den Felsbrocken fliegen, ohne dass man vom Kurs abgedrängt wird.

 

Auch ist es manchmal etwas schwer, den Überblick zu behalten, da der Bildschirm doch recht klein ist und das eigene Schiff recht groß dargestellt wird. Das führt dazu, dass man nicht immer optimal erkennt, was sich direkt vor der eigenen Nase abspielt.

 

Am Sound und an der Musik ist auch fast nichts auszusetzen, außer vielleicht die mangelnde Innovationsfreude in diesem Gebiet. Die Melodien sind größtenteils aus alten Spielen der Serie bekannt und wurden nur leicht modifiziert. Trotzdem passt die Musik perfekt zum Geschehen und wird vor allem StarFox-Kennern großen Spaß bereiten, wenn man nicht schon länger von ihr genervt ist.

 

Die typische Sprachausgabe in Form von unverständlichem Gebrabbel ist auch wieder mit dabei, diesmal jedoch mit einem genialen Extra. Man kann wählen auf welche Art, die Sprachausgabe erfolgen soll: Normal, Maschine oder mit der eigenen Stimme! Dazu muss man in einem speziellen Menüpunkt ein paar Wörter in den DS sprechen und er benutzt kurze Schnipsel dieser Wörter mit unterschiedlichen Effekten, um die Stimmen der Figuren wiederzugeben. Wirklich sinnvoll ist dieses Feature nicht, aber es macht schon Spaß, Fox und andere mit der eigenen Stimme zu hören.

 

 

 

 

Import-Check

Da es ja noch eine ganze Weile dauert, bis das Spiel bei uns auf den Markt kommt, hier ein paar Hinweise für euch, falls ihr es importieren wollt. Leider ist es bei StarFox Command nur schwer möglich, ohne gute englische Sprachkenntnisse klar zu kommen. Die Geschichte wird mit sehr viel Text erzählt und oft weiß man nicht, was man tun soll, wenn man die Sprache nicht gut versteht. Dennoch kommt man aufgrund der recht einfachen Struktur des Spiel sicherlich auch mit wenig Englisch aus, allerdings macht das Spiel ohne die Geschichte und die unzähligen Wege, die man gehen kann mit Sicherheit nicht so viel Spaß.

 

Die Wi-Fi Connection klappt auch so einwandfrei, allerdings kann die Zeitverschiebung gerne mal ein Problem sein, da man zu unserer Mittagszeit nur schwer Gegner findet. Unmöglich ist es aber nicht. Jeder, der die StarFox-Reihe bzw. StarFox 64 im Speziellen mag, der macht hier auf keinen Fall etwas falsch, wenn er nicht mehr bis nächstes Jahr warten will!

 

 

Fliege gegen die ganze Welt

Dank der Nintendo Wi-Fi Connection ist es nun endlich nicht mehr nötig, drei Freunde um sich herum sitzen zu haben, um gegen menschliche Gegner zu fliegen. Nach der Registrierung des Freundescodes auf dem Nintendo DS hat man die Wahl zwischen zwei verschiedenen Spielmodi. Entweder man sucht sich bis zu drei Gegner von irgendwoher oder man spielt gegen Freunde oder Rivalen. Weitere Auswahlmöglichkeiten hat man nicht.

 

Nachdem man sich für einen Modus entschieden hat, werden mögliche Gegner gesucht. Dies funktioniert genauso, wie bei MarioKart DS. Sobald es vier Leute sind, bzw. wenn nach Ablauf einer gewissen Zeit keine vier Spieler dabei sind, beginnt das Spiel. In drei Runden muss man sich dann gegen seine Gegner behaupten und sie so oft wie möglich abschießen. Die Auswahl des Kampfplatzes erfolgt dabei automatisch und auch den eigenen Arwing kann man nicht frei wählen.

 

Auf der Karte liegen allerhand Items herum, die man einsammeln sollte, wenn man eine Chance haben will. Besonders begehrt sind dabei der Energiering, der die volle Energie wieder herstellt und der Doppellaser, der die Feuerkraft des eigenen Jets verdoppelt. Das Einsammeln von Bomben ist auch möglich, allerdings sind diese nur bedingt hilfreich, da sie nicht direkt nach dem Ablegen detonieren, sondern erst ein 3-Sekunden-Countdown läuft, den jeder Spieler in der Nähe der Bombe deutlich sehen kann.

 

Absolut katastrophal ist die Tatsache, dass das Spiel sofort unterbrochen wird, wenn einer der Mitspieler aussteigt. Zwar beeinflusst das das Punktekonto des aussteigenden Gegners, aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass nur wenige davor zurückschrecken und kaum ein Spiel über die vollen drei Runden gespielt wird. Gemildert wird das Ganze jedoch dadurch, dass die bisher gesammelten Punkte bestehen bleiben. Je erfolgreicher man ist, desto höher steigt der eigene Rang.

 

Wählt man Free Battle, dann wird man Gegnern zugeteilt, die sich etwa auf demselben Level wie man selbst befindet. Man kann dabei zwischen einem und drei Gegnern frei wählen. Ebenfalls unter Free Battle verbirgt sich die Option, gegen Freunde aus der Freundesliste anzutreten. In diesem Modus werden allerdings keine Punkte gezählt.

 

Unterm Strich ist der Wi-Fi Modus leider eher enttäuschend. Man kann zwar lange und viel Spaß haben und es gibt immer genug Gegner, so dass spannende Kämpfe vorprogrammiert sind. Allerdings sorgen die mangelnden Optionen und quasi Null Abwechslung nicht gerade für Dauerspielspaß erster Güte. Wie toll wäre hier ein Coop-Modus gewesen, oder die Möglichkeit Teams zu bilden, so dass man 2:2 spielen kann. Doch diese Optionen sucht man leider vergeblich.

 

Natürlich ist es auch möglich, mit nur einer Karte drahtlos gegen lokale Mitspieler anzutreten. Dabei können sich bis zu sechs Leute einklinken und nach dem etwa 1minütigem Download direkt loslegen. Haben alle eine Schildstärke (um unterschiedliche Fähigkeiten auszugleichen) und die Steuerungsart gewählt, geht es auch schon los. Man fliegt im Weltraum für 150 Sekunden gegeneinander und bekommt Punkte, für jeden zerstörten Gegner. Wer nach Ablauf der Zeit die meisten Punkte hat, gewinnt das Spiel. Natürlich kann man auch hier Items auswählen und damit zum Beispiel in den Tarnmodus gehen, so dass man vom gegnerischen Radar verschwindet. Dieser Modus ist ganz nett, um das Spiel mit Freunden zu spielen, die kein Modul haben, aber durch den sehr eingeschränkten Umfang wird man hier nicht lange Spaß haben, außer man kriegt 6 Leute zusammen.

 

EU-Nachtest

Wie zu erwarten, hat Nintendo bei der Übersetzung sehr gute Arbeit geleistet, so dass es absolut nichts auszusetzen gibt. Ansonsten hat sich das Spiel nicht verändert, weshalb die Noten des US-Tests bestehen bleiben. Gut ist allerdings, dass man jetzt wieder mehr Gegner im Wi-Fi Modus findet.


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Fazit

StarFox Command ist das wohl beste StarFox Spiel seit langer Zeit. Es kann zwar nicht ganz mit der Geschichte und dem Abwechslungsreichtum der N64 Version mithalten, dafür aber viele neue Akzente durch die taktische Elemente und die geniale Steuerung setzen. Grafik und Sound sind klar über dem Durchschnitt und der Umfang ist mehr als ausreichend. Der Wi-Fi Modus ist eher als eine kleine Erweiterung zu sehen, aber Spaß macht es trotzdem und sorgt dafür, dass man das Spiel nicht so schnell weglegt. Hier wäre aber deutlich mehr möglich gewesen. Leider.

Grafik

gut

Sound

gut

Steuerung

gut

Spielspaß

ok

84%

Singleplayer

74%

Multiplayer

Release

26.01.2007

USK Freigabe

12+

Anzahl Spieler (Wi-Fi)

2-4

Anzahl Spieler (WLAN)

2-6


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