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Reviews: Nintendo DS

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Tenchu Dark Secret

Action

01.12.2006

Autor: Mario Kablau

 

 

Ein folgenschwerer Angriff

 

In Zeiten des Krieges... Rikimaru und Ayame, Schüler des Azuma Shinobi Ryu Ninja-Clans, verloren Meister, Freunde, ihr Zuhause... Alles wurde im Kampf gegen Dämon Kageroza zerstört, um die Welt vor ihm zu bewahren. Das legendäre Schwert Izayoi gelangte in die Hände von Rikimaru und somit auch die Führerschaft über den Azuma-Clan. Ayame und er schworen, ihr Leben für Matsunoshin Gohda, Herrscher über Gohda, zu geben.

 

Zwei Jahre später... Die beiden Ninja haben Lord Gohda treu gedient, doch jetzt wartet eine neue Aufgabe auf sie. Ihr Ziel ist das kleine Dorf Saiga, nahe der Grenze von Lord Gohdas Reich.

 

Doch als die beiden dort ankommen, wird das Dorf bereits von Banditen belagert. Während dieses Angriffes wird Prinzessin Shizu – derentwegen die beiden Ninjas das Dorf aufsuchen – von einem Pfeil getroffen und schwer verwundet. Und schon beginnt die erste Mission des Spiels: Rikimaru attackiert die Banditen, die für den Angriff verantwortlich sind und bringt sie alle zur Strecke.

 

Nachdem sie die Prinzessin erstmal in Sicherheit gebracht haben, lernen die beiden den Bürgermeister des Dorfes kennen und dieser erfährt über deren Herkunft und Mission. Sie sollten die Prinzessin finden und zu Lord Gohda zurückbringen. Doch solange die Prinzessin sich nicht von ihren Wunden erholt hat, wird sie den weiten Weg nicht überstehen. Also bleibt Rikimaru und Ayame nichts anderes übrig, als im Dorf zu verweilen und die andauernden Angriffe der Banditen abzuwehren. Scheinbar wissen die Schurken von der Anwesenheit der Prinzessin und wollen sie entführen. Da darunter auch das Dorf leidet, bleibt den zwei Helden keine andere Wahl, als sich auch darum zu kümmern, denn immerhin bieten die Dorfbewohner ihnen und der Prinzessin eine Bleibe.

 

Von nun an hat der Spieler die volle Entscheidungsgewalt über die Geschichte und wählt aus den verfügbaren Missionen eine nach der anderen aus und hilft somit dabei, dass Dorf wieder aufzubauen und überbrückt die Zeit bis zur vollständigen Genesung der Prinzessin.

 

 

Missionen ohne Ende?

 

Mit dem Wissen, dass die Banditen das Dorf umzingelt haben und der Spieler das Dorf, die Bewohner und die Prinzessin schützen muss, geht es das erste Mal ins Hauptmenü des Spiels. Dieses fungiert als eine Art Lager und dort verwaltet man seine Ausrüstung, kann speichern, betritt den Online-Handel (dazu später mehr) und wählt die Mission aus, die man als nächstes bestreiten will.

 

Die Missionen sind dabei leider recht monoton aufgebaut, denn es geht in den meisten Fällen darum, alle Gegner in der Umgebung zu besiegen. Ab und an muss man auch mal Geiseln befreien, einen Eingang verteidigen oder Vorräte zurückerobern. Doch im Prinzip verbirgt sich hinter den verschiedenen Missionsarten immer dieselbe Aufgabe: Man muss die Gegner finden, beobachten und so beseitigen, dass sie einen dabei nicht zu Gesicht bekommen. Denn wenn man entdeckt wird, dann rufen sie Verstärkung und man kann schnell in Schwierigkeiten geraten.

 

Hat man einen Gegner ausgemacht und lange genug beobachtet, dann kann man sich entweder von hinten anschleichen, um ihn mit dem Schwert niederzustrecken oder ihm eine Falle in den Weg legen. Man kann auch mehrere Fallen hintereinander legen, so dass der Gegner von einer in die nächste geschleudert wird, was Bonuspunkte gibt. Im Laufe des Spiels lernt man außerdem, wie man andere Waffen herstellt, so dass man das Arsenal ständig vergrößern kann. Allerdings kann man immer nur 8 verschiedene Arten von Gegenständen mit auf eine Mission nehmen, also vor jedem Auftrag überlegen, was man gebrauchen könnte.

 

Im Laufe des Spiels trifft man auch immer wieder auf verschiedene Endgegner, für die man eine besondere Kampfstrategie benötigt, da es hier meist darum geht, einen offenen Kampf zu gewinnen und nicht darum, den Gegner durch anschleichen zu überlisten. Hier reicht es aber meistens schon aus, einfach vor dem Gegner wegzurennen, Fallen hinter sich abzulegen und dann genüßlich zusehen, wie er blindlings hineinstolpert.

 

Wie viele verschiedene Missionen es gibt, kann ich nicht genau sagen, da man nicht alle spielen muss, um das Spiel zu schaffen. Manche stehen eine Zeit lang auf der Liste und verschwinden dann wieder, obwohl man sie nicht gespielt hat. Ich schätze aber, dass es etwa 40-50 Stück sein werden, die im Schnitt ca. 5 Minuten benötigen, bis man sie geschafft hat. Wenn man das hochrechnet, dann sieht man schnell, dass das Spiel nicht besonders viel Umfang zu bieten hat. Etwas aufgelockert wird das Ganze zwar noch durch diverse Zwischensequenzen, die die Geschichte immer weiter erzählen und die eine oder andere spannende Wendung offenbaren, aber wenn man es darauf anlegt, dann kommt man in etwa 5 Stunden locker durch das ganze Spiel, wenn man keinen großen Wert darauf legt, alle Geheimnisse zu entdecken und jedes Stück Ausrüstung fertigen zu können.

 

Der größte Schwachpunkt ist, dass die Missionen zu wenig Abwechslung bieten. Ein paar mehr andere Aufgaben und das Spiel würde viel mehr Spaß machen. So hat man schon nach kurzer Zeit das Gefühl, alles gesehen zu haben. Das führt dann meistens dazu, dass man ungeduldig und damit auch unaufmerksam wird. Dann wird man häufiger entdeckt und muss viele Missionen mehrmals spielen, was wiederum den Abwechslungsreichtum nicht gerade gut tut...

 

 

Beherrsche deine Fähigkeiten

 

Auf den ersten Blick könnte man meinen, dass die Entwickler geschlampt haben, da sich fast das ganze Spiel nur über Tasten steuern lässt. Man kann zwar mit dem Stylus durch die Menüs klicken und in den Zwischensequenzen weiterblättern, aber da hört es auch schon auf. Das muss allerdings nicht unbedingt schlecht sein, denn warum sollte man einem Spiel zwanghaft eine vermeintlich innovative Steuerung aufzwingen, wenn die klassische Variante doch wunderbar funktioniert.

 

Hat man sich durch die Menüs geklickt, sich fertig ausgerüstet und den Charakter seiner Wahl mit einer Mission beauftragt, dann wechselt das Geschehen in diese Mission. Dort steuert man seine Figur mit dem Steuerkreuz über die riesigen Karten, wobei man auf dem oberen Bildschirm das Geschehen in 3D verfolgt und auf dem Touchscreen eine Karte und das Inventar angezeigt bekommt. Mit den zwei Schultertasten blättert man durch die mitgenommene Ausrüstung oder kann die Teile wahlweise auch mit dem Stylus anklicken.

 

Auf der Karte sieht man auch Gegner, sobald man nahe genug an ihnen dran ist. Nähert sich ein Gegner, dann bekommt man auch eine Information darüber, ob er den Ninja schon entdeckt hat oder nicht. Auf einer prozentualen Skala wird angezeigt, wie wahrscheinlich es ist, demnächst entdeckt zu werden und diese nähert sich den 100% je näher man am Gegner steht.

 

Um sich vor den Gegnern zu verstecken, kann man sich entweder hinter Büschen oder in Nischen verkriechen oder mittels Tastendruck auf eine Mauer springen. Mit der X-Taste kann man seine Ausrüstung auf den Boden legen. Dabei sind natürlich Fallen besonders interessant. Diese kann man den Dieben, die meistens auf einer festen Route laufen, in den Weg legen und sie so ausschalten, ohne dass man sie direkt angreifen muss. Allerdings sollte man nicht selbst in eine gelegte Fallen laufen.

 

Ab und an kommt es auch vor, dass man einen Gegner direkt attackieren muss. Dazu sollte man sich möglichst von hinten anschleichen und mit dem Y-Knopf das Schwert ziehen und ihn niederstrecken. Wurde man einmal vom Gegner entdeckt, dann gestaltet sich diese Aktion schnell recht kompliziert, so dass Flucht und ein erneutes Anschleichen keine schlechte Idee ist. Im Laufe des Spiels kommen jedoch neben einfachen Fallen und dem Ninjaschwert immer weitere Waffen, Fallen und Projektile dazu, so dass sich die Auswahl stets vergrößert und man in höheren Missionen auch mehr Möglichkeiten hat, die Gegner zu besiegen, ohne entdeckt zu werden.

 

Unterm Strich funktioniert die Steuerung gut und ist trotz nur mäßiger Unterstützung des Touchscreens gut gelungen und wirkt nicht erzwungen innovativ, nur weil der Nintendo DS diese Option anbieten. an Dafür sind die zwei Bildschirme optimal genutzt.

 

 

Düstere Bilder, geheimnisvolle Klänge

 

Wenn man das Spiel zum ersten Mal in den DS einlegt, bekommt man die zunächst die Geschichte erklärt. Dies erfolgt über Text auf dem Touchscreen und Artworks auf dem oberen Bildschirm. Diese Bilder sind sehr schön gezeichnet und geben dem Titel eine dichte Atmosphäre. Etwas schade ist lediglich, dass viele dieser Zeichnungen sehr häufig verwendet werden, so dass sie schnell eine gewisse Routine einstellt, da man recht bald einen Großteil der Bilder gesehen hat und nur wenig Neues dazukommt.

 

Die Missionen sind in einer sehr unterdurchschnittlichen 3D-Grafik dargestellt. Während die Umgebung durch viele Details wie z.B. Büsche, Felsen oder Ähnliches punkten kann, leidet das Spiel vor allen Dingen unter extrem detailarmen Texturen. Diese sehen aus, als hätte die Kamera viel zu nah heran gezoomt, denn die Auflösung ist viel zu gering und von abwechslungsreichen Farben kann auch nicht gesprochen werden. Die Modelle der Charaktere und Gegner sehen auch eher mittelmäßig aus, aber wenigstens bewegen sie sich einigermaßen flüssig und lebensecht.

 

Die extrem verwaschenen Texturen kommen mit Sicherheit daher, dass die Missionskarten relativ groß sind und daher wohl einfach keine höhere Auflösung drin war. Ich hätte allerdings lieber auf etwas kleineren Karten gespielt, wenn das die Texturen verbessert hätte. Um die Tragweite dieses Problems zu verdeutlichen, habe ich hier mal ein Bild für euch eingebaut, auf dem man die Bodentexturen sehr gut erkennen kann...

 

 

Für alle, die es nicht glauben: Das sieht immer so aus! Dieses Bild ist weder vergrößert noch die Kamera näher am Boden, als es normalerweise der Fall ist!

 

Fast genauso schlimm ist die Tatsache, dass das Spiel wirklich sehr viel Potential verschenkt, denn man merkt nur selten, dass es sich um eine dreidimensionale Darstellung handelt, da sich die Kamera fast die ganze Zeit direkt über dem Kopf des Spielercharakters befindet. Außerdem sind die Karten kaum in der dritten Dimension aufgebaut, was natürlich die Frage aufkommen lässt, warum man es nicht ganz ein 2D gemacht hat. Dann hätte das Spiel mit Sicherheit deutlich besser aussehen können, ohne dabei allzu viel zu verlieren. Besser wäre es natürlich, wenn die Entwickler die dritte Dimension mehr ins Spielgeschehen eingebaut hätten.

 

Der Sound und die Musik im Spiel sind ebenso sehr zweischneidige Schwerter. Die Klänge klingen zwar perfekt orientalisch und die Soundeffekte passen gut zur jeweiligen Aktion auf dem Bildschirm, allerdings mangelt es dem Spiel auch hier an einer gewissen Vielfalt, da man sich sehr schnell satt gehört hat. Leider auch hier nur Mittelmaß, wenn auch nicht ganz so schlimm, wie die graphische Präsentation. Es gibt auch einige nette Sprachsamples, aber auch hier gibt es leider nur viel zu wenige, so dass man schon recht schnell alles gehört hat und eher genervt davon ist.

 

Technisch ist Tenchu also leider ein eher unterdurchschnittliches Spiel aus dem man bestimmt mehr hätte machen können. Positiv anzumerken ist, dass das Spiel zu keiner Zeit ruckelt und immer extrem flüssig abläuft. Die zwei Bildschirme sind in jeder Situation gut genutzt und die mangelnde Unterstützung der innovativen Fähigkeiten des Handhelds kann man dem Titel nicht nachsagen, da er sich auch wunderbar ohne Touchscreen bedienen lässt.

 

 

Shopping around the World

 

So langsam kommt die Wi-Fi Connection so richtig in Fahrt, denn immer mehr Spiele, die auf den Markt kommen, bieten einen Online-Modus. Bei Tenchu handelt es sich dabei leider um keinen echten Online-Modus, sondern um eine Art Marktplatz, auf dem man seine Ausrüstung zum Tausch anbieten kann und von anderen Spielern Ausrüstung erwerben kann. Dazu geht man auf den Marktplatz und wählt zunächst die Gegenstände aus, die man gerne tauschen möchte und legt einen Preis fest. Wenn man mit der Auswahl fertig ist, geht der Nintendo DS online und sucht nach potentiellen Tauschpartnern.

 

Und da fängt das Problem auch schon an. Es sind zwar immer einige Leute unterwegs, so dass man auch Partner findet, allerdings hat man vorher keine Möglichkeit festzulegen, was man eigentlich erwerben will. Man muss also einfach hoffen, dass man etwas findet, was man haben will. Viel besser wäre es gewesen, wenn man explizit nach bestimmten Items suchen können würde, aber diese Möglichkeit sucht man hier leider vergebens.

 

Außerdem ist es natürlich sehr schade, dass das Spiel keinen echten Online-Modus bietet, in dem man gegen andere Spieler auf der ganzen Welt antreten kann. Dies ist leider nur im lokalen Netzwerk möglich. Aber wann findet man schon mal mehrere Spieler mit DS und Spiel, um gegeneinander anzutreten. Online wäre das soviel einfacher und praktischer gewesen und ich kann mir nicht vorstellen, dass die Integration besonders kompliziert gewesen wäre, vor allen Dingen, weil es ja lokal möglich ist. Hier verschenkt das Spiel viel Potential und damit auch viele Wertungspunkte, denn diesen Wi-Fi Modus hätte man sich echt schenken können.

 

 

Vier Ninja müsst ihr sein...

 

Wie schon erwähnt, können in einem lokalen Drahtlosnetzwerk bis zu vier menschliche Spieler gegeneinander antreten. Problematisch wird das Ganze allein schon deshalb, weil jeder Mitspieler das Spiel haben muss, denn es handelt sich um ein Multi-Karten-Spiel. Hat man mal das „Glück“ drei andere DS-Besitzer mit Tenchu zu finden, dann kann man sich in drei verschiedenen Modi gegeneinander messen.

 

Im Modus „Vernichten“ geht es logischerweise darum, die Gegner außer Gefecht zu setzen. Der letzte noch stehende Ninja ist der Sieger des Wettkampfes. Bei der „Völlerei“ geht es darum, möglichst viele Reisbällchen, die auf der Karte verteilt herumliegen, einzusammeln. Wer nach Ablauf der Zeit die meisten in seinem Besitz hat, gewinnt das Spiel. Doch natürlich sind auch hier Angriffe möglich, was dazu führt, dass man dem jeweiligen Gegner einige Reisbällchen klaut.

 

Wirklich interessant ist der Modus „Schleichen“. Hier bekommt ein Spieler per Zufall die Rolle des Gejagten zugeteilt und die anderen Spieler müssen ihn finden und zur Strecke bringen. Derjenige, der ihn tötet, wird dann selbst zum Gejagten. Wer am Ende der Zeit die Rolle des Gejagten hat, der gewinnt das Spiel. Allerdings ist gerade die letzte Regel ein entscheidender Nachteil, denn es wäre viel sinnvoller gewesen, dem Spieler den Sieg zuzusprechen, der die Rolle insgesamt am Längsten innehatte, denn so reicht ein bisschen Glück am Ende, um den Sieg einzufahren. Und dadurch macht sich sehr schnell Frust

breit.

 

Außerdem kann man verschiedene Zeitlimits wählen und einige der Karten aus dem Spiel als Schauplatz festlegen. Da sich die Karten jedoch grundsätzlich nicht so wahnsinnig unterscheiden, ist die Auswahl hier nicht wirklich von entscheidender Bedeutung.

 

Unterm Strich ist der Mehrspieler-Modus als solide zu bezeichnen, leidet aber stark darunter, dass man Online nicht gegeneinander antreten kann. Im lokalen Netzwerk wird man eher selten genug Karten haben, um das Spiel wirklich genießen zu können.

 

Vielen Dank an Nintendo of Europe für die Bereitstellung des Testmusters.


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Fazit

Unterm Strich kann man ohne Zweifel sagen, dass die Entwickler sich offensichtlich nicht genug Mühe gegeben, um etwas Vernünftiges auf die Beine zu stellen. Die Grafik ist ein Witz, Musik und Sound zwar im Ansatz gut, aber deutlich zu gering im Umfang und die Missionen unterscheiden sich viel zu wenig. Man hat nach 5 Missionen das Gefühl, bereits alles gesehen und erlebt zu haben und dieser Eindruck bestätigt sich dann im Laufe des Spiels immer mehr. Außerdem ist man schon nach sehr wenigen Stunden am Ziel angelangt. Der Mehrspieler-Modus ist zwar im Ansatz gut, aber durch den fehlenden Online-Modus büßt das Spiel ebenso Punkte ein, wie durch die Tatsache, dass man es nur mit mehreren Karten spielen kann. Darüber hinaus ist das Tauschsystem über Wi-Fi Connection so überflüssig wie ein Darmausgang am Ellenbogen... Vor allem Fans der Serie sollten die Finger von dem Spiel lassen, da sie mit Sicherheit nicht das bekommen, was sie von einem Tenchu-Spiel erwarten. Alle anderen sollten es sich lieber 10 Mal überlegen, ob sie hierfür ihr Geld ausgeben wollen.

Grafik

schwach

Sound

schwach

Steuerung

ok

Spielspaß

schwach

39%

Singleplayer

49%

Multiplayer

Release

24.11.2006

Developer

From Software

Publisher

Nintendo

USK Freigabe

12+

Anzahl Spieler (Wi-Fi)

2

Anzahl Spieler (WLAN)

2-4


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