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Reviews: Nintendo Wii

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Battalion Wars 2

Action

17.03.2008

Autor: Mario Kablau

 

 

Chronik der Kriege

 

Vor langer Zeit stellte Lord Ferrok in Alt Exilvania eine mächtige Armee zusammen – die Eiserne Legion. Diese unaufhaltsame Horde überfiel alle freien Nationen dieser Welt. Der Krieg des Lichts war entbrannt.

 

Schnell wurde klar, um den überlegenen Feind zu besiegen, würden extreme Maßnahmen erforderlich sein. In letzter Minute setzte das Imperium der Sonne eine vernichtende Waffe ein, die sich die Macht der Sonne zu eigen machte und den Eisernen Lord samt seiner Schergen vernichtete. Die Waffe wurde an einem geheimen Ort verborgen, auf dass sie niemals in die falschen Hände geraten möge.

 

Jahrhunderte später bestieg ein neuer Tyrann den Thron von Exilvania. Sein Name war Kaiser Vlad. Lange schmiedete er im verborgenen Ränke, um seinen eigenen Plan, die Weltherrschaft an sich zu reißen, zu verfolgen.

 

Der daraus resultierende Krieg, der im ersten Teil von Battalion Wars ausgefochten wurde, erstreckte sich vom Dünen-Meer bis zum Imperium der Sonne. Die entscheidende Schlacht wurde in Exilvania geschlagen, wo Vlad eine vernichtende Niederlage erlitt und sein Lakai, Kommandant Ubel, gefangen genommen wurde. Einige wenige Jahre herrschte Frieden.

 

Neue Gerüchte, wonach das Imperium der Sonne an einer geheimen Waffe arbeitet, versetzen nun die Welt in Furcht und Schrecken. Die Angloinseln fürchten eine imperiale Invasion und holen zum Präventivschlag aus...

 

Mit dieser Einleitung beginnt der zweite Teil der Heimkonsolen-Reihe und damit auch der zweite Krieg innerhalb kurzer Zeit auf dieser Welt. In einer ersten Mission, die das Ende des zwei Jahrhunderte vergangenen Krieges zum Thema hat, wird der Spieler jedoch zunächst mit der grundlegenden Steuerung vertraut gemacht. Sobald das erledigt ist, reist man in die Gegenwart und wird Zeuge des Angriffes der Angloinseln. Man selbst schlüpft in der ersten Kampagne in die Rolle des Imperiums der Sonne, muss also den Feind davon abhalten, das eigene Land einzunehmen. Gelingt dies, spielt man in der zweiten Kampagne einen für die aktuelle Geschichte wichtigen Teil des letzten Krieges nach, bevor man in die Rolle der Angloinseln schlüpft, die sich gegen den Gegenangriff des Imperiums der Sonne zur Wehr setzen müssen. All das nur, um zu einer erschreckenden Erkenntnis zu gelangen...

 

Auf die Geschichte will ich nicht weiter eingehen, sondern nur so viel sagen, dass man viel Abwechslung geboten bekommt, da man in viele verschiedene Rollen schlüpfen darf. Durch die Kampagnen in der Vergangenheit bekommen auch Spieler, die den ersten Teil nicht kennen, einen Einblick in die frühere Geschichte und damit in die engen Zusammenhänge zwischen den beiden Titeln.

 

 

Kämpfe am Boden, zu Wasser und in der Luft

 

Die einzelnen Kampagnen bestehen jeweils aus mehreren Missionen, die unterschiedliche Ziele haben. Während sich die ersten Missionen im Spiel auf den Bodeneinsatz beschränken, also Fußtruppen und Fahrzeuge zum Einsatz kommen, gibt es später auch Flugzeuge und erstmals auch Boote im Bataillon. Der Spieler ist gleichzeitig taktischer Führer der Einheit und selbst Kämpfer in den unterschiedlichsten Rollen.

 

Ein Beispiel zur Erläuterung: Man selbst kontrolliert einen Fußsoldaten mit einem Gewehr in der Hand. In der eigenen Truppe befinden sich daneben noch Soldaten mit Flugabwehr-Raketen und ein Panzer. Wird die Truppe von einfachen Soldaten angegriffen, dann kann man durch einen einfachen Tastendruck (A) alle Einheiten das Ziel angreifen lassen, das man gerade mit dem Pointer anvisiert. Man selbst schießt mittels B-Knopf. Um das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren, kann man es mit der Z-Taste auf dem Nunchuk fixieren.

 

Wird die Gruppe jedoch von einem feindlichen Flugzeug angegriffen, dann ist es clever, den Panzer und die Fußsoldaten mit Gewehren in Deckung gehen zu lassen, denn lediglich die Flugabwehr hat dem Gegner etwas Wirkungsvolles entgegen zu setzen. In einer Übersicht am unteren Bildschirmrand muss man dann die Flugabwehr über das Steuerkreuz anwählen und das Ziel angreifen lassen. Alternativ kann man auch selbst in die Rolle eines solchen Soldaten schlüpfen und das Flugzeug attackieren. Dies geht entweder durch gerückt Halten des A-Knopfes, während man in der Übersicht eine solche Einheit markiert hat, oder man visiert die gewünschte Einheit einfach per Pointer an und hält wieder die A-Taste länger gedrückt. Auf dieselbe Weise kann man sämtliche Einheiten des Bataillons selbst steuern.

 

Dabei gibt es immer spezielle Einheiten, die man auf bestimmte Feinde ansetzen, bzw. von ihnen fern halten sollte. So sind Panzer besonders anfällig gegen Bazookas, nehmen aber von Flammenwerfern kaum Schaden. Ebenso ist es clever, die Luftabwehr des Gegners erst mit Bodentruppen anzugreifen, bevor sich die Flugzeuge der Einheit dem feindlichen Gebiet nähern. Man kann nämlich auch jede Untergruppe und sogar jede einzelne Einheit durch das Steuerkreuz direkt anwählen und ihr befehlen, der Gruppe zu folgen oder zurück zu bleiben.

 

Die Steuerung funktioniert dabei fast immer vorbildlich. Die Kontrolle über die gesamte Einheit wird zwar stetig komplexer, aber da man nur langsam immer mehr Einheiten bekommt, kann man schnell genug lernen, um nie den Überblick zu verlieren. Gesteuert werden die Boden- und Wassereinheiten übrigens durch den Stick auf dem Nunchuk. Kippt man den Controller in eine Richtung während man gleichzeitig in diese läuft, dann führt man ein Ausweichmanöver durch. Lufteinheiten werden zwar auch über den Stick gesteuert, aber nur sehr wenig. Hauptsächlich fliegen Bomber oder Jäger dorthin, wo man mit dem Pointer hin zeigt und ausgewichen wird durch Drehbewegungen der Wiimote. Über die C-Taste lässt sich die Ansicht verändern, so dass man entweder mehr Überblick hat oder näher am Geschehen dran ist, je nach Situation. Über die Minus-Taste erreicht man die Karte, auf der Freunde, Feinde und Ziele in der gesamten Umgebung angezeigt werden. Einzig die Steuerung der Bomber ist sehr gewöhnungsbedürtig, da man die Bomben nicht selbst steuern kann, sondern sie einfach abwirft und dann hofft, dass sie das Ziel treffen. Je nach Flughöhe und Geschwindigkeit ist es dabei gar nicht so einfach, das gewünschte Ziel zu treffen, was auch schon mal zu Frust führen kann.

 

Auf diese Art und Weise kämpft man sich durch die über 20 Missionen und 5 Kampagnen, was unterm Strich etwa 15-20 Stunden in Anspruch nimmt. An Abwechslung mangelt es auch nicht, denn es gibt eine Vielzahl an unterschiedlichen Missionen, so zum Beispiel Angriff, Verteidigung, Vernichtung, Einnahme, Säuberung und vieles mehr. Jede Mission besteht dabei aus mindestens einem Hauptziel und eventuell auch Nebenzielen. Letztere sind meist dazu da, neue Einheiten zu erhalten, in dem man Gefangene befreit oder die Luftabwehr des Feindes zerstört, damit Truppentransporte gefahrlos landen können. Am Ende jeder Mission wird man in drei Kategorien bewertet. Gute Noten bekommt man, wenn man möglichst schnell ist, viele Einheiten des Feindes zerstört und selbst möglichst wenig eigene verliert. Aus den drei Wertungen ergibt sich eine Gesamtnote, die mindestens A betragen sollte, da man nur dann Bonusinhalte bekommt. Die höchste Stufe S verspricht dann noch mehr Boni, allerdings ist das alles andere als leicht.

 

Ziemlich nervig ist die Tatsache, dass es absolut keine Rücksetzpunkte in den Missionen gibt. Macht man einen Fehler, dann muss man die Mission ganz von vorne anfangen, egal ob man nur noch einen Schritt vom Ziel entfernt war. Das kann an manchen Stellen wirklich für Frust sorgen. Ein Beispiel: In einer Mission kontrolliert man das erste Mal Bomber, jedoch erst ganz zum Schluss. Der erste Teil ist schon recht schwer zu schaffen, aber danach schlüpft man auf einmal in die Rolle eines Bomberpiloten und muss ohne Training seinen Fußtruppen den Weg frei räumen und später möglichst schnell gegnerische Schiffe zerstören. Durch die mangelnde Übung mit den Flugzeugen wird man, wenn man Pech hat, zwei oder mehr Versuche dafür benötigen und jedes Mal den schweren ersten Teil auch noch mal spielen müssen. Hier wären Rücksetzpunkte, zumindest in den sehr langen und schweren Missionen, auf jeden Fall wünschenswert gewesen.

 

 

Freund oder Feind? Online über die Wi-Fi Connection!

 

Erfreulicherweise hat Battalion Wars 2 sogar einen Online-Mehrspieler-Modus, der sogar recht gut umgesetzt wurde. Zwar greift Nintendo (natürlich) wieder auf die Freundescodes zurück und es gibt absolut keine Möglichkeit, mit seinem Mit- oder Gegenspieler zu kommunizieren, aber ansonsten haben sie fast alles richtig gemacht. Insgesamt gibt es drei verschiedene Modi: Koop, Angriff und Gefecht mit zusammen 16 Missionen, also fast so viel wie auch im Singleplayer. Die Aufgaben sind natürlich alle an das entsprechende Szenario angepasst.

 

Spielt man kooperativ mit einem Freund aus der Freundesliste oder mit einem zufälligen Fremden, dann geht es darum, mehrere Aufträge gemeinsam zu erfüllen. Im Prinzip läuft das Spiel ab, wie eine ganz normale Mission, die man alleine spielt, außer eben, dass zwei menschlich gesteuerte Bataillone dasselbe Ziel verfolgen. „Kommunizieren“ kann man nur über die Tasten 1 und 2 auf der Wiimote. Visiert man ein Ziel an und drückt 1, dann gibt man dem Mitspieler ein Signal, dass er sich um dieses Ziel kümmern soll. Bekommt man selbst einen solchen Auftrag, nimmt man ihn mit 2 an.

 

Läuft die Mission erfolgreich, dann hat man im Anschluss die Möglichkeit, ein weiteres gemeinsames Spiel durchzuführen. Allerdings gibt es leider keine Möglichkeit, den Mitspieler irgendwie zu speichern, damit man später erneut mit ihm spielen kann. Verliert ein Spieler alle seine Einheiten, dann wechselt die Ansicht in eine Beobachtungsperspektive und man schaut jeweils der Einheit des Mitspielers zu, die er gerade kontrolliert. Und das solange, bis die Mission beendet oder gescheitert ist. Auch dann hat man die Möglichkeit ein weiteres Spiel mit demselben Spieler zu bestreiten.

 

Im Modus Angriff schlüpft ein Spieler in die Rolle der Angreifer und einer in die der Verteidiger. Ersterer hat die Aufgabe, vorgegebene Ziele des Gegners in einer bestimmten Reihenfolge zu zerstören und am Ende die Basis des Gegners einzunehmen. Zweiterer muss dies möglichst verhindern und es schaffen, sich über die Zeit zu retten. Je nach Mission gibt es einen unterschiedlichen Countdown, den der Verteidiger überleben muss, um das Spiel zu gewinnen. Gelingt ihm das nicht, hat er verloren.

 

Ein Gefecht ist, wie der Name schon sagt, eine ganz einfache Schlacht zwischen zwei Bataillonen. Auf der Karte gibt es mehrere Einrichtungen, die man einnehmen kann. Gelingt das, dann wird man kontinuierlich mit neuen Einheiten versorgt. Je mehr Gebäude man hat, desto schneller kommt natürlich auch der Nachschub. Für jede besiegte Einheit des Gegners gibt es Punkte, bei speziellen Einheiten – also zum Beispiel die gerade vom Gegner selbst gesteuerte – gibt es Bonuspunkte. Ebenso bekommt man einen Bonus, wenn man vom Feind besetzte Gebäude erobert. Wer nach Ablauf der Zeit die meisten Punkte hat, gewinnt das Spiel.

 

In den zwei letzten Modi kann man Sterne sammeln, die vor dem Beginn eines Online-Spiels angezeigt werden, um die eigene Stärke zu zeigen. Für eine positive Bilanz von 10 Siegen gibt es jeweils einen Stern.

 

Zu Beginn stehen nicht alle Missionen zur Verfügung, denn einige werden erst freigeschaltet, wenn man eine gewisse Anzahl Spiele in dem jeweiligen Modus durchgeführt wurden. Wie gesagt gibt es insgesamt 16 Missionen, davon vier im Koop und je sechs in den anderen beiden.

 

Der Online-Modus ist insgesamt sehr gut gelungen. Es ist nur sehr schade, dass man sich nicht unterhalten kann und es keine Chance gibt, Unbekannte irgendwo zu speichern, damit man erneut gegen sie antreten kann. Dafür ist der Umfang an Missionen sehr groß und die einzelnen Aufgaben sind sehr abwechslungsreich. Darüber hinaus sorgen die drei verschiedenen Missionsarten für mehr als ausreichend Inhalt, um den Spieler hier lange zu fesseln. Besonders viel Spaß macht es jedoch, wenn man sich dabei auch unterhalten kann. Eine Skype Session nebenher und das Spiel macht gleich doppelt so viel Spaß. Vor allem im Koop ist das super, da man sich einfach viel besser abstimmen kann und deutlich taktischer vorgeht.

 

Wirklich schade ist auch noch, dass man das Spiel weder lokal zu mehreren Spielern genießen, noch online mit mehr als zwei Spielern mit- oder gegeneinander antreten kann. Den vormals angekündigten LAN-Modus gibt es also leider doch nicht. Dafür gestaltet sich die Suche nach Gegnern sehr einfach. Man legt einfach fest, welchen Typ, welche Mission und welche Fraktion man übernehmen will, oder stellt jede beliebige dieser Auswahlen auf Zufall und wartet auf Gegner. Spielt man mit Freunden, dann kann man direkte Einladungen abschicken, beim Spiel mit Fremden wartet man einfach, bis sich jemand findet, der mit den gleichen Einstellungen spielen möchte. Die Erfahrung zeigt, dass es nur selten länger als 30 Sekunden dauert, bis man jemanden gefunden hat. Je mehr man dem Zufall überlässt, desto schneller geht es natürlich, da es dann mehr potentielle Mitspieler gibt.

 

Der Online-Modus von BWii ist also auf jeden Fall ein Schritt in die richtige Richtung, allerdings geht er meiner Meinung nach immer noch nicht weit genug. Voice Chat wäre einfach das Nonplusultra für den Titel gewesen, daher kann und will ich einfach nicht begreifen, warum Nintendo nicht endlich mal macht, was die Spieler schon seit Ewigkeiten haben wollen...

 

 

Schon wieder ein GameCube Port?

 

Auch Nintendo hat sich mit so manchem Spielen nicht wirklich mit Ruhm bekleckert, weil GameCube Versionen einfach nur leicht an die Wii angepasst wurden. Es gibt zwar auch gelungene Beispiele (z.B. Twilight Princess), allerdings überwiegt doch die Anzahl der nicht so gelungenen, wie zum Beispiel DK Jet Race, Super Paper Mario oder auch das vor kurzem erschienene Fire Emblem. Die letzteren Spiele zeichnen sich vor allem dadurch aus, dass sie kaum sinnvollen Gebrauch von den Fähigkeiten der Wiimote machen und technisch locker auch auf dem GameCube möglich gewesen wären.

 

Battalion Wars ist da zum Glück eine Ausnahme und zwar nicht nur was die Steuerung angeht, die vorbildlich an das System angepasst wurde. Man nutzt den Pointer sinnvoll, es wird auf Zappel-Einlagen größtenteils verzichtet und alles geht leicht von der Hand. Die Technik ist mindestens genauso positiv zu erwähnen.

 

Grafisch kann der Titel zwar nicht mit zum Beispiel Super Mario Galaxy mithalten, erreicht aber dennoch sehr gutes Niveau. Egal, wie viel auf dem Bildschirm los ist, die Framerate ist stets stabil. Dazu ist die Weitsicht enorm, allerdings hat man hier und da auch mal mit Popups zu tun, die aber nie wirklich stören. Außerdem stecken sehr viele Details in der Umgebung, wie zum Beispiel das dichte und sehr schön animierte Gras auf manchen Feldern oder die tolle Optik des Wassers. Auch die Projektile der Waffen wirken sehr realistisch. Zu guter letzt gibt es auch noch zahllose Einheiten bei allen sechs Fraktionen, so dass das Auge einiges geboten bekommt.

 

Positiv zu erwähnen sind auch noch die schicken Videos, die es zwischen den Missionen und Kampagnen zu sehen gibt und in denen die Geschichte bildgewaltig erzählt wird, wie es sich für ein solches Spiel gehört.

 

Der Sound ist ebenso gut gelungen und die Musik auch. Es gibt nicht nur zahlreiche passende Musikstücke, sondern auch eine sehr gut gelungene englische Sprachausgabe. Vor allem die Dialekte wissen zu gefallen, besonders dann, wenn man an ihnen erkennt, welchen Ländern auf der Erde die einzelnen Fraktionen nachempfunden sind. Der britische Akzent von Colonel Windsor von den Angloinseln ist dabei einfach unübertroffen genial, ebenso wie sein trockener englischer Humor und seine stete Gelassenheit.

 

An der Technik gibt es also nichts zu bemängeln, denn man sieht klare Fortschritte gegenüber dem Vorgänger und Probleme sucht man vergebens. Was kann man noch mehr wollen?

 

 

Vielen Dank an Nintendo für die Bereitstellung des Testmusters.


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Fazit

Mich hat BWii auf jeden Fall mitgerissen. Die Geschichte ist recht einfallsreich und spannend erzählt, der Umfang stimmt, die Steuerung funktioniert fast immer sehr gut und an der Technik gibt es nichts zu bemängeln. Jedoch bleibt das Spiel nicht frei von Kritik. So sind zum Beispiel die fehlenden Rücksetzpunkte sehr nervig und online fehlt einfach eine sinnvolle Kommunikationsform, wie Voice Chat. Einige kleine Steuerungsmängel und der später sehr hohe Schwierigkeitsgrad können leicht zu Frust führen, vor allem, wenn kleine Unaufmerksamkeiten dazu führen, dass 20 oder mehr Minuten harter Arbeit völlig umsonst waren. Dafür bietet das Spiel aber auch eine ganze Menge. Wer den Vorgänger gemocht hat, kann ohne Weiteres zuschlagen und interessierte Neulinge brauchen auch keine Berührungsängste zu haben.

Grafik

gut

Sound

gut

Steuerung

gut

Spielspaß

gut

83%

Singleplayer

80%

Multiplayer

Release

14.02.2008

Developer

Kuju

Publisher

Nintendo

USK Freigabe

16+

Anzahl Spieler (Lokal)

1

Anzahl Spieler (Wi-Fi)

2


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