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Reviews: Nintendo Wii

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Wing Island

Simulation

28.05.2007

Autor: René Schäfer

 

 

Fliegende Vögel

 

Ist es ein Vogel? Ist es ein Flugzeug? Es ist… ein Vogel in einem Flugzeug! Ganz und gar verrückt ist das nicht, denn diesen Satz werden wohl die meisten auf den Lippen haben, wenn sie Wing Island zum ersten mal sehen. Aber so unwahrscheinlich es auch klingen mag, in Flugzeugen fliegende Vögel sind auf diesen Inseln keine Seltenheit.

 

In Hudson‘s Wing Island für Nintendo Wii schlüpft ihr in die Rolle des jungen Piloten Sparrow Wing Jr., der genau wie alle anderen Bewohner der friedlichen Inseln von Wing Island ein Vogel ist. Sparrow Wing Jr., von allen einfach nur „Junior“ genannt, hat das „Geschäft für alle Angelegenheiten“ mit dem Namen „Wing Inc.“ von seinem Opa geerbt, der sich entschlossen hat Wing Island zu verlassen und in seinem hohen Alter eine letzte Weltreise zu unternehmen.

 

Also steht ihr da und habt die volle Verantwortung in der Hand. Aber damit ihr nicht ganz verloren seid, steigt eure langjährige Freundin Puffin mit ins Geschäft ein und übernimmt für euch die Buchhaltung, den Empfang und arbeitet gleichzeitig noch als Mechanikerin. Mechanikerin wofür? Na für eure Flugzeuge! Bei Wing Inc. handelt es sich, wie der Name schon erahnen lässt, um ein Flugzeugunternehmen, das alle anfallenden Aufgaben der Bürger übernimmt, die sie vom Boden aus nicht erledigen können.

 

Puffin ist aber nicht eure einzige Kameradin. Das Liebespärchen Crane Splendid und Swan Sweet, der Spitzenpilot Hawk Old und der mollige Owl Fatman stehen euch als Kollegen und Flügelmänner bei euren Missionen auf den drei Inseln von Wing Island zur Seite. Damit beginnt euer Abenteuer als junger Pilot und Held am strahlenden Himmel von Wing Island.

 

 

Eine Hand voll Vielfalt

 

Mit diesen oberen Sätzen ist die wesentliche Story des Spiels schon ausführlich beschrieben. Wing Island bietet keinen Story Modus im eigentlichen Sinne. Wenn ihr im Menü den Storymodus anwählt, könnt ihr euch zunächst einmal aussuchen, auf welcher der drei Inseln von Wing Island ihr arbeiten möchtet. Zu Beginn euer Kariere steht euch nur die Zinkeninseln zur Verfügung, aber im weiteren Verlauf könnt ihr auch die Klippeninsel und die Reliktinsel anfliegen, um euch dort weitere Missionen abzuholen.

 

Habt ihr eine Insel gewählt, kommt ihr in das Missionsmenü. Hier bekommt ihr alle Missionen angezeigt, die ihr auf diese Insel schon erledigt habt und die ihr noch vor euch habt. Und hier tritt schon der größte, aber auch fast einzige, Kritikpunkt des Spiels vor euch. Wirken die Missionen auf den ersten Blick ziemlich zahl- und abwechslungsreich, sind sie bei genauerem Betrachten aber nur gering an der Zahl. Wing Island bietet etwas mehr als 50 Missionen, aber nur sechs Missionstypen, die immer in neue kleine Storyschnipsel verpackt werden. So ist bei allen drei Inseln die erste Mission immer das Ausliefern von Kisten. Danach kommt meistens das Abwerfen einer bestimmten Wahre, z.B. Wasser zum Löschen von Waldbränden oder Düngemittel zum Düngen der Getreidefelder, worauf eine Luftballon-Zerplatz-Mission folgt, bei der ihr einmal um die komplette Insel fliegt und alle Ballons zum Zerplatzen bringen müsst. Nach einer Suchmission, in der ihr verlorene Kisten oder entlaufene Kühe wieder finden müsst, und einer Fotomission in der ihr von bestimmten Gegenständen Fotos machen müsst, folgt die Endmission der jeweiligen Insel. Um euch jetzt nicht das komplette Spiel zu verraten, gibt’s jetzt keine weiteren Details dazu.

 

 

Eure Freundin Puffin erzählt euch zwar zu Beginn jeder Mission in einem kleinen Dialog etwas über den Hintergrund eurer Aufgabe, sodass aus dem Ausliefern von Früchten an den Bauern mal ein das Ausliefern von Medizin an die Apotheke wird oder das man einmal Löschwasser abwerfen muss, weil der Wald in Flammen steht und später Flugblätter abwerfen muss, damit die Bürger über den Besuch des Königs informiert sind, den spieltechnischen Unterschied bemerkt man jedoch nur in dem minimal ansteigendem Schwierigkeitsgrad.

 

Habt ihr alle Missionen einer Insel erfolgreich absolviert, wird ein neues Flugzeug und eine neue Insel freigeschaltet. Auf der neuen Insel könnt ihr dann wieder neue Missionen annehmen und im Flugzeughandel könnt ihr euch das neue Flugzeug kaufen. Allerdings nur, wenn ihr genug Geld habt. Um an Geld zu kommen, erfüllt ihr die Missionen. Da es aber auch schnell mal vorkommt, dass euer Flugzeug, oder besser gesagt eins eurer fünf Flugzeuge mit denen ihr in den meisten Missionen gleichzeitig unterwegs seid, Schaden nimmt, den ihr im Hangar gegen Geld von eurer Kollegin und Freundin Puffin reparieren lassen müsst, kann es oft vorkommen, dass ihr nicht genug Geld zur Verfügung habt, weil ihr euch neben den Reparaturkosten auch ein paar Zusatzteile für eure Maschinen geleistet habt. Diese Zusatzteile verringern das Gewicht eures Flugzeugs oder erhöhen die Motorenleistung oder Wendigkeit. Weil ihr so auf den einfachsten und vor allem schnellsten Weg eure ziemlich schlechte Startermaschine zu einem richtig guten Profi-Flugzeug auftunen könnt, erscheint der Kauf eines neuen Flugzeugs mit meist niedrigeren Werten als derer eures aktuellen Flugzeugs eher schwachsinnig.

 

„Geteiltes Leid macht doppelt Spaß!“ Nach diesem Motto scheint der Multiplayer-Modus von Wing Island zu funktionieren. Denn wem die einseitigen Missionen im Storymodus zu langweilig werden oder wer einfach nur Lust auf ein bisschen Spaß mit einem Freund hat, der kann sich in den Disziplinen Flugzeugcheck, Punktejagd oder Zeitangriff mit nur einer Wiimote und einem Nunchuk duellieren. Zwar wurde hier auch ziemlich an Vielfalt gespart, denn immer geht es darum mehr Punkte als der Gegner zu ergattern, aber das fällt dank dem gehobenem Spaßfaktor kaum auf. In dem Spiel Flugzeugcheck hat jeder Pilot eine gewisse Anzahl von Luftballons am hinteren Ende seiner Maschine befestigt, die er vor dem anderen beschützen muss. Der versucht nämlich die Luftballons seines Gegners zu zerstören, um Punkte zu bekommen. Da man Beschützer und Jäger zur gleichen Zeit ist, herrscht immer ein gewisser Grad Action auf dem „Schlachtfeld“, der dem Spiel eine hohe Portion Spaß verleiht. Das Spiel Punktejagd hat sein Ziel schon im Namen. Mitten im Himmel sind eine Unmenge an Ballons verteilt, die beim Zerplatzen Punkte für den jeweiligen Spieler geben. Bei diesem spiel herrscht lange nicht so viel Action wie bei Flugzeugcheck, aber dafür umso mehr Verwirrung. Denn die bunten Ballons sind nicht einzeln am Himmel. Sie bilden riesige Kugeln oder Schlangen die beim Durchfliegen einen gewaltigen Krach und gehörige Farbexplosionen auf den Bildschirm zaubern. Das dritte Spiel namens Zeitangriff ist eine Art Rennen, in dem die beiden Spieler nummerierte Ringe in der richtigen Reihenfolge durchfliegen müssen. Aber auch hier gewinnt nicht unbedingt der, der am ehesten durch Ziel fliegt, denn hat man einen Ring übersehen, gibt es Punktabzug und der Konkurrent gewinnt.

 

 

Links ist Links und Rechts Rechts

 

Die Steuerung der Flugzeuge passiert in Wing Island erstaunlich einfach und perfekt präzise. Neben dem Story- und Multiplayer-Modus kann man im Hauptmenü des Spiels jederzeit das Tutorial anwählen, um sich die Steuerung erklären zu lassen. Auch hier wird man wie im Inselmenü einige Missionen finden, die einem die Basislenkung und die speziellen Manöver auf eine einfach und gut verständliche Art und Weise erklärt.

 

Im Einzelspielermodus steuert man seine Flugzeuge einzig und allein mit der Wii Fernbedienung, es sei denn, man will mit dem Nunchuk fliegen. Aber dabei verhält es sich genauso wie mit der Wiimote allein. Hält man die Fernbedienung oder das Nunchuk flach auf einer Ebene, fliegt das Flugzeug geradeaus vor sich hin ohne Höhe oder Richtung zu ändern. Kippt man die Wiimote oder das Nunchuk nach links oder rechts, ändert das Flugzeug präzise die Richtung und fliegt eine Kurve. Hebt man die Spitze der Wiimote an, fliegt das Flugzeug je nach eingeschlagenem Winkel mehr oder weniger steil nach oben. Kippt man die Remote nach unten, sinkt die Maschine. Will man sein Flugzeug beschleunigen oder ausbremsen, funktioniert das entweder über das Steuerkreuz der Wiimote oder über den Analogstick des Nunchuk. Drückt man entsprechendes nach oben bzw. nach vorn, beschleunigt das Flugzeug, drückt man nach unten, bremst es. Betätigt man keins der beiden Eingabemöglichkeiten, bleibt die Geschwindigkeit konstant.

 

 

Habt ihr diese Übungen abgeschlossen, folgt das akrobatische Fliegen, wie es im Spiel heißt. Soll eure Maschine einen kleinen Turbo bekommen, was bei den knapp bemessenen Zeitlimits der Missionen recht hilfreich sein kann, müsst ihr Wiimote oder Nunchuk schnell und ruckartig nach vorne bewegen, als wolltet ihr das Flugzeug anschieben. Für knapp eine Sekunde beschleunigt das Flugzeug auf Maximalgeschwindigkeit, fällt dann aber wieder ein paar Knoten zurück. Diesen so genannten Nachbrenner könnt ihr aber nur dann einsetzen, wenn die Powerleiste am rechten unteren Bildschirmrand voll aufgeladen ist. Dies passiert innerhalb weniger Sekunden voll automatisch. Um eine plötzliche Bremsung vorzunehmen, zieht ihr Wiimote oder Nunchuk genauso ruckartig und schnell wie beim Nachbrenner nach hinten, also zu euch hin. Eure Geschwindigkeit verringert sich um ein Vielfaches. Für diesen Gegenschub benötigt ihr keine zusätzliche Energie und ihr könnt ihn jederzeit und so oft ihr wollt hintereinander einsetzen.

 

Fliegt ihr gerade in die genau falsche Richtung und ihr wollt am liebsten so schnell wie möglich eine 180° Wende machen. Kein Problem. Bewegt Wiimote oder Nunchuk schlagartig nach Rechts oder Links und schon Vollführen Junior und seine Kollegen eine perfekte Wende mit Schraube. Dies kann euch vor allem bei Missionen mit weit auseinander liegenden Zielen helfen.

 

Kommen wir nun zum zwar komplexeren, aber immer noch recht einfachen Teil der Steuerung. Wie schon öfter erwähnt, fliegt ihr in Wing Island in den meisten Missionen mit euren vier Kollegen gleichzeitig. Dabei steuert ihr zwar immer nur euch selbst, aber eure Flügelmänner verhalten sich parallel und synchron zu euch. Aus diesem Grund ist es in einigen Missionen unmachbar in einer geraden Linie hintereinander zu fliegen und in anderen kann man nicht in einem Kreuz fliegen, weil die Felsspalte zu eng ist. Und genau aus diesem Grund kann man die Formation seiner Staffel jederzeit in drei verschiedene ändern.

 

Standardmäßig fliegt man zu Beginn in der V-Formation. Das heißt, man selbst fliegt vorn weg und die anderen vier folgen euch leicht versetzt, sodass es von oben betrachtet wie ein „V“ aussieht. Diese Formation bietet im Gegensatz zu den anderen beiden keine besonderen Vorteile und kann daher als Allrounder gehandelt werden. Will man von einer anderen Formation in die V-Formation wechseln, muss man den A-Knopf bzw. den C-Knopf gedrückt halten und dann entweder Wiimote oder Nunchuk, ähnlich wie beim Gegenschub, nach hinten ziehen.

 

Wenn ihr schnell unterwegs sein wollt oder durch enge Passagen fliegen wollt, eignet sich die Linienformation am besten. In dieser Formation fliegen alle fünf Flugzeuge in einer Schlangenlinie hinter euch her. Wollt ihr in diese Formation wechseln, müsst ihr wieder den Formationsknopf A oder C gedrückt halten und dann wie beim Nachbrenner Wiimote oder Nunchuk nach vorn stoßen. Fliegt ihr in dieser Formation müsst ihr zum Wenden stark ausholen und braucht viel Platz.

 

Die letzte der drei Formationen ist die so genannte Kreuzformation, in der ihr in einem Kreuz fliegt. Ihr befindet euch in der Mitte und über, unter, links und rechts von euch ist einer eurer Kollegen. Diese Formation ist die perfekte zum schnellen Wenden, ist dafür aber nicht so schnell. Um in diese Formation zu wechseln ist das Drücken eines Formationsknopfes und die Bewegung von Remote oder Nunchuk nach links oder rechts notwendig.

 

Alles in allem ist die Steuerung in Wing Island ziemlich ausgereift und macht richtig Spaß. Kritikpunkte gibt’s hier keine.

 

 

Endlose Liebe?

 

Wing Island richtet sich vor allem an junge Spieler. Das ist nicht zuletzt an der grafischen Umsetzung des Spiels zu erkennen. Der eindeutige Knuddel-Comic-Stiel zieht sich konsequent durch das Spiel und entführt in eine Welt ohne große Probleme beim friedvollem Zusammenleben.

Von den Charakteren bis hin zum kleinsten Detail ist alles liebevoll ausgearbeitet und macht einfach nur Spaß. Vor allem Junior und Puffin, die beiden Hauptcharaktere des Spiels, haben ein nettes Charakterdesign mit vielen kleinen Details und Ausarbeitungen spendiert bekommen. Die anderen Charaktere sind auch super gelungen, sehen sich teilweise aber ähnlich.

 

Die Landschaftsgestaltung ist dagegen etwas karger. Wald und Wiese sind klar voneinander zu unterscheiden, da Bäume auf offenen Wiesengegenden kaum anzutreffen sind. Im Gegenzug dazu sind in den Wäldern der Inseln keinerlei Lichtungen zu sehen. Was hingegen äußerst positiv auffällt, sind die kleinen Bauernhöfe und Dörfer auf den Inseln. Man kann die Bewohner zusehen wie sie ihrem Leben nachgehen und auf eventuelle Lieferungen warten. Zwar kann man hierbei keine genauen Charakterzüge wie das Gesicht erkennen, weil man sich ja immer noch hoch über ihnen in der Luft befindet, aber im Gegensatz zu den bereits angesprochenen vereinzelten Bäumen wirken sie nicht einfach nur in das Szenario reinkopiert. Sie gehören dazu!

 

 

Die Gestaltung und topographischen Gegebenheiten der drei Inseln an sich unterscheiden sich wesentlich. Während die erste Insel einfach nur kreisrund ist und außer einer einfachen Erhöhung, gleich einem Berg, hat auf der sich ein kleiner Bauernhof befindet, ist die zweite, die Klippeninsel, tatsächlich aus mehreren Klippen und einzelnen Verbindungssträngen zusammengebaut. Höfe befinden sich hier auf kleinen Steinpfählen, die einfach so aus dem Meer herausragen und vollkommen abgelegen vom Rest sind. Das bietet der Insel mehrere Ebenen. Die wohl ausgefallenste Insel ist die Reliktinsel. Die dritte und „schwerste“ Insel besteht aus einer richtigen Großstadt. Wie es sich für Großstädte gehört, stehen viele Häuser eng beieinander und enge Straßen zieren das Stadtbild. Für jeden Großstädter wohl die schönste der Inseln.

 

Neben der Grafik sorgt die musikalische Untermalung des Spiels für eine simple, aber dennoch ganz schöne Atmosphäre. Beim normalen Spielen fällt die Hintergrundmusik wegen der lauten Effektgeräusche wie die knarrenden Motoren oder rauschenden Wellen kaum auf. Eigentlich schade, bei so idyllischer Musik, die perfekt in das Arrangement des Spiels passt.

 

Ein absoluter Kritikpunkt, und der größte neben der nicht vorhandenen Vielfalt, sind die Stimmen der Charaktere in den Dialogen vor den Missionen oder in den kleinen Zwischensequenzen. Streng genommen sind es gar keine richtigen Stimmen, sondern nur piepende, abgehackte und willkürlich gesetzte Mauserzeichen. Egal ob Puffin erfreut oder erschüttert ist, die gibt immer nur das selbe „Beep beep beeep bep beep“ von sich. Für jeden, der sich die Zwischensequenzen oder Dialoge ansehen will, eine absolute Qual und eine ganz klare Spielspaßbremse.


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Fazit

Wing Island bietet netten Spielspaß für zwischendurch, macht aber auf die Dauer nicht unbedingt glücklich. Zu wenig Abwechslung und immer die selben Handgriffe machen das Spiel für ältere Spieler zu einem langweiligen Regalhüter. Ein Fast-Vollpreistitel darf sich nicht nur durch nette Grafiken und Charaktermodels profilieren und dafür auf ein paar mehr Missionen oder Missionsvielfalt verzichten. Zwar machen Grafik und Sound Spaß, aber auch zusammen mit der perfekten und einfachen Steuerung kombiniert, bietet Wing Island nicht genügend Herausforderungen, um eine Spielzeit von knapp zwei bis zweieinhalb Stunden zu überbieten. Auch die drei Multiplayergames und die Tatsache, dass zwei Spieler mit nur einem Wiimote-Nunchuk Paar zusammen spielen können, lassen nicht über einen zu hohen Preis hinwegsehen. Wer richtige Flugaction geboten bekommen will, sollte zu Alternativen wie Blazing Angels :Squadron of WWII oder Heatseeker greifen. Wer kurze Flugeinlagen für Zwischendurch haben will, ist mit Wing Island aus dem Hause Hudson bestens bedient.

Grafik

ok

Sound

schwach

Steuerung

super

Spielspaß

schwach

60%

Singleplayer

65%

Multiplayer

Release

13.04.2007

Developer

Hudson Soft

Publisher

Nintendo

USK Freigabe

ohne Altersbeschränkung


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