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Guitar Hero: Warriors of Rock

Musik

25.09.2010

Autor: Mario Kablau

 

 

Alle Jahre wieder!

 

Seit 2007 ist Guitar Hero endlich auch auf einer Nintendo-Konsole vertreten. Damals kam mit Legends of Rock das erste Mal ein Titel der Serie für die Wii auf den Markt und schlug gleich ein wie eine Bombe. Das hat die Entwickler dazu bewegt, diese Version besonders im Fokus zu halten und sie von den anderen durch exklusive Spielmodi abzugrenzen ohne jedoch auf Features der HD-Versionen zu verzichten. Genau das sorgt in meinen Augen dafür, dass Guitar Hero der Konkurrenz überlegen ist, da es damit auf der Wii nicht nur möglich ist, einfach und schnell online zu zocken, sondern auch neue Songs herunterzuladen und alle Vorzüge zu nutzen, die sonst den anderen beiden Konsolen vorbehalten bleiben.

 

Jedoch muss man der Serie auch ankreiden, dass in den letzten Jahren wenig passiert ist. Okay, es kamen neue Instrumente hinzu, so dass man nun eine ganze Band mit Gitarre, Bass, Schlagzeug und Mikrofon unterstützen kann. Nachdem dann letztes Jahr die größte Neuerung war, dass man Instrumente absolut frei mischen, also zum Beispiel auch zu viert singen oder drummen konnte, haben die Macher sich nun dran gesetzt, für Einzelspieler mehr Spaß einzubauen. Jedoch: am Spielprinzip hat sich wieder nur wenig geändert, jedenfalls aus meiner Sicht als eher durchschnittlicher Spieler.

 

 

Unterstütze die Krieger des Rock!

 

Der neue Abenteuer-Modus, den man natürlich nicht nur alleine, sondern auch mit Freunden vor derselben Konsole oder online spielen kann, bewegt die Serie endlich weg von der einfallslosen „Mach deine Band weltberühmt“ Geschichte, die die Vorgänger sich geteilt haben. Im neuen Teil gibt es eine echte Geschichte, die stimmungsvoll erzählt wird und außerdem neue Gameplay-Elemente einführt.

 

Die große Waffe des Rock, eine ziemlich cool aussehende Gitarre ist verloren gegangen. Eine Bedrohung für die ganze Welt. Die Aufgabe des Spielers ist es nun, sie zurückzuholen und gegen eine furchtbare Bedrohung vorzugehen. Das Ganze macht man natürlich im klassischen Guitar Hero Prinzip. Dazu wählt man zunächst einen Helden aus, den man dann für den Kampf rekrutieren soll. Dazu muss er sich als würdig erweisen, in dem er bei Auftritten Punkte sammelt. Allerdings nicht die klassischen Highscore Punkte, sondern Wertungspunkte, die man für bestimmte Leistungen bei einem Song erhält.

 

Das Hauptmerkmal ist natürlich die Leistung beim Song, wie gut man die Noten trifft, wie hoch der Multiplikator geht und wie viel Starpower man sinnvoll einsetzt. Man sollte also nach wie vor einfach die von oben nach unten laufenden „Noten“ zum richtigen Zeitpunkt auf dem Instrument nachspielen und alles ist in Butter. Doch die einzelnen Charaktere unterscheiden sich hierbei sehr stark, da sie alle eine besondere Macht haben, die ihnen das Leben leichter macht. Dazu aber später mehr.

 

Hat man mit einem Helden genug Punkte gesammelt, dann verwandelt er sich und ist zum Kampf bereit. Nun muss man den nächsten rekrutieren und ebenso verwandeln. Hat man die ersten vier erfolgreich verwandelt, findet man die Gitarre und muss sie sich im Rahmen der 2112 Songreihe der kanadischen Band Rush erspielen. Danach geht es dann gut bewaffnet weiter, denn um zum Ziel zu gelangen benötigt man mehr als nur vier Helden.

 

Wie ich schon sagte, unterscheiden sich die einzelnen Figuren. So hat jeder eine besondere Macht, die entweder für mehr Punkte sorgt oder Spielern eine Hilfestellung gibt. So kann zum Beispiel der Kombozähler bis zur 5 statt nur zur 4 hoch zählen, der Multiplikator bei Star Power drei statt nur zwei sein, lange fehlerfreie Kombos die Starpower steigern und so weiter. Diese Idee sorgt dafür, dass man mit jeder Figur ein bisschen anders spielen muss, um viele Punkte zu sammeln. Nach der Verwandlung verbessert sich die Kraft außerdem noch mal deutlich. Besonders cool ist es bei zum Beispiel bei der 2112-Reihe, dass dann hier alle Kräfte der vier bisher verwandelten Helden gleichzeitig zum Einsatz kommen, später wird es dann noch cooler, was zum Beispiel einen Multiplikator von 24 und noch mehr sowie scheinbar endlose Starpower zur Folge hat.

 

Mir gefällt der neue Abenteuer-Modus sehr gut, vor allem der Sprecher sorgt für mehr Spieltiefe und auch, dass die Mitglieder von Rush die 2112 Geschichte in den Zwischensequenzen selbst sprechen, hat mich begeistert. Toll finde ich auch, dass man den Schwierigkeitsgrad jederzeit ändern kann, falls mal ein Lied dabei ist, was man nicht schafft aber auch nicht üben will, weil es einem nicht so gut gefällt. Was quasi eine perfekte Überleitung darstellt.

 

 

Die Songauswahl

 

Ich mag Rockmusik eigentlich sehr gerne und mir gefallen die Tracklisten von Guitar Hero in der Regel auch immer gut, jedoch ist das natürlich im Einzelfall Geschmackssache. Und selbstverständlich sind für jeden vermutlich bessere und schlechtere Songs dabei. Die Auswahl von 93 Titeln in Warriors of Rock kann sich jedoch echt sehen lassen und sie sollte kaum Wünsche übrig lassen.

 

Mein persönliches Highlight als großer Fan von Rush ist natürlich die 2112-Songreihe. Doch auch Bohemian Rhapsody von Queen, Losing My Religion von R.E.M. und eine Live-Version von Pour Some Sugar On Me von Def Leppard zählen zu den Titeln, die ich besonders gerne spiele. Und damit sich jeder selbst ein Bild über die komplette Auswahl machen kann, hier die Liste aller Tracks im Spiel, die durch Downloads und Importe aus den vorangegangenen Spielen erweitert werden kann:

 

  • A Perfect Circle - "The Outsider"
  • Aerosmith - "Cryin'"
  • AFI - "Dancing Through Sunday"
  • Alice Cooper - "No More Mr. Nice Guy"
  • Alter Bridge - "Ties That Bind"
  • Anberlin - "The Feel Good Drag"
  • Anthrax - "Indians"
  • Arch Enemy - "Nemesis"
  • Atreyu - "Ravenous"
  • Avenged Sevenfold - "Bat Country"
  • Bad Brains - "Re-Ignition (Live)"
  • Band Of Skulls - "I Know What I Am"
  • Black Sabbath - "Children Of The Grave"
  • Blind Melon - "Tones Of Home"
  • Blue Öyster Cult - "Burnin' For You"
  • Bush - "Machinehead"
  • Buzzcocks - "What Do I Get?"
  • Children Of Bodom - "If You Want Peace... Prepare For War"
  • Creedence Clearwater Revival - "Fortunate Son"
  • The Cure - "Fascination Street"
  • Deep Purple - "Burn"
  • Def Leppard - "Pour Some Sugar On Me (Live)"
  • Dethklok - "Bloodlines"
  • The Dillinger Escape Plan - "Setting Fire To Sleeping Giants"
  • Dire Straits - "Money For Nothing"
  • DragonForce - "Fury of the Storm"
  • Drowning Pool - "Bodies"
  • Edgar Winter- "Free Ride"
  • Fall Out Boy - "Dance, Dance"
  • Five Finger Death Punch - "Hard To See"
  • Flyleaf - "Again"
  • Foo Fighters - "No Way Back"
  • Foreigner - "Feels Like The First Time"
  • George Thorogood and The Destroyers - "Move It On Over (Live)"
  • The Hives - "Tick Tick Boom"
  • Interpol - "Slow Hands"
  • Jane's Addiction - "Been Caught Stealing"
  • Jethro Tull - "Aqualung"
  • John 5 - "Black Widow Of La Porte"
  • KISS - "Love Gun"
  • Linkin Park - "Bleed It Out"
  • Lynyrd Skynyrd - "Call Me The Breeze (Live)"
  • Megadeth - "Sudden Death"
  • Megadeth - "Holy Wars... The Punishment Due"
  • Megadeth - "This Day We Fight!"
  • Metallica & Ozzy Osbourne - "Paranoid (Live)"
  • Muse - "Uprising"
  • My Chemical Romance - "I'm Not Okay (I Promise)"
  • Neil Young - "Rockin' In The Free World"
  • Nickelback - "How You Remind Me"
  • Night Ranger - "(You Can Still) Rock In America"
  • Nine Inch Nails - "Wish"
  • The Offspring - "Self Esteem"
  • Orianthi - "Suffocated"
  • Pantera - "I'm Broken"
  • Phoenix - "Lasso"
  • Poison - "Unskinny Bop"
  • Queen - "Bohemian Rhapsody"
  • Queensrÿche - "Jet City Woman"
  • Rammstein - "Waidmanns Heil"
  • The Ramones - "Theme From Spiderman"
  • Red Rider - "Lunatic Fringe"
  • R.E.M. - "Losing My Religion"
  • Rise Against - "Savior"
  • The Rolling Stones - "Stray Cat Blues"
  • The Runaways - "Cherry Bomb"
  • Rush - "2112 Pt. 1 - Overture"
  • Rush - "2112 Pt. 2 - The Temples Of Syrinx"
  • Rush - "2112 Pt. 3 - Discovery"
  • Rush - "2112 Pt. 4 - Presentation"
  • Rush - "2112 Pt. 5 - Oracle: The Dream"
  • Rush - "2112 Pt. 6 - Soliloquy"
  • Rush - "2112 Pt. 7 - Grand Finale"
  • RX Bandits - "It's Only Another Parsec..."
  • Silversun Pickups - "There's No Secrets This Year"
  • Slash featuring Ian Astbury - "Ghost"
  • Slayer - "Chemical Warfare"
  • Slipknot - "Psychosocial"
  • Snot - "Deadfall"
  • Soundgarden - "Black Rain"
  • Steve Vai - "Speeding" (Vault Version)
  • Stone Temple Pilots - "Interstate Love Song"
  • Strung Out - "Calling"
  • Styx - "Renegade"
  • Sum 41 - "Motivation"
  • Tesla - "Modern Day Cowboy"
  • Them Crooked Vultures - "Scumbag Blues"
  • Third Eye Blind - "Graduate"
  • Tom Petty & The Heartbreakers - "Listen To Her Heart"
  • Twisted Sister - "We're Not Gonna Take It"
  • The Vines - "Get Free"
  • The White Stripes - "Seven Nation Army"
  • ZZ Top - "Sharp Dressed Man (Live)"

 

 

Weitere Spielmodi und Extras

 

Neben dem Abenteuer, das mich bisher jedoch am längsten an die Konsole gefesselt hat, gibt es wieder zahlreiche andere Möglichkeiten, die das Spiel bietet. Grundsätzlich teilt sich das Spiel in drei verschiedene Bereiche auf. Der zentrale Punkt ist „Spiele“, worunter sich auch das Abenteuer versteckt. Interessant ist nun auch wieder das schnelle Spiel geworden, das nun im Namen ein kleines + trägt. Bei jedem Song gibt es nun nämlich bis zu 13 Herausforderungen, über die man weitere Inhalte freischaltet und seinen Rock-Rang verbessert. Natürlich kann man das auch mit mehreren Spielern tun, on- und offline. Das Partyspiel ist ein Quasi-Training, denn hier kann man gefahrlos mitspielen und jederzeit ein- und wieder aussteigen. Hier kann man auch den DS als Hilfsmittel einsetzen, da gehe ich aber gleich noch gesondert drauf ein.

 

Gegeneinander antreten ist selbstverständlich auch möglich. In diesem Bereich gibt es jede Menge Optionen, wie einfache Duelle, Schlachten mit Star Power als Waffe sowie Modi, bei denen es darum geht, möglichst lange fehlerfrei zu spielen. Im Rock Fest, das wie alle Modi in diesem Bereich offline mit maximal vier und online mit maximal acht Spielern gespielt werden kann, vereint all das unter einem Dach. Vor jeder Runde stimmen alle Teilnehmer ab, was sie als nächstes rocken wollen. Neben dem Duell zwischen Einzelspielern können auch ganze Bands gegeneinander antreten.

 

Beim Roadie-Spiel kommt der Nintendo DS sehr umfassend zum Einsatz. Verbindet man den Handheld per drahtloser Verbindung mit der Konsole, dann bekommen die großen Rocker Unterstützung von abseits der Bühne. Es kann entweder einen Roadie pro Spieler oder einen für die ganze Band geben, der dann seinem Spieler hilft bzw. den andere schadet. Auch im schnellen Spiel + darf man Roadies als Hilfe einsetzen, dann sind aber auch Kobolde unterwegs, die das Ganze schwerer machen.

 

Der zweite Bereich ist „Erschaffen“, wohinter sich das GHStudio, GHJam, GHMix 2.0 und GHTracks sowie die Möglichkeit, einen eigenen Rockstar zu bauen verbergen. Im Studio kann man eigene Songs aufnehmen und mit seinen Freunden und der Welt teilen, was mir nach wie vor einfach keinen Spaß macht. Ich bin eben wohl einfach nicht musikalisch genug. Bei Mix 2.0 lassen sich Songs ganz einfach aufnehmen und anschließend perfektionieren und bei Jam kann man einfach munter zu einem bestimmten Musikstil jammen. Unter Tracks findet man die tausenden von anderen Benutzern erstellten Musikstücke.

 

Zuletzt ist noch der Musikladen erwähnenswert. Hier kann man nicht nur neue Songs kaufen, sondern auch Stücke aus vorherigen Guitar Hero Titeln, die man besitzt, importieren, um so die Bibliothek zu erweitern. Dazu ist jedoch eine SD-Karte notwendig, um die Songs darauf zu speichern. Daneben gibt es noch jede Menge Highscorelisten und Optionen, so dass man unter anderem die Latenz des Fernsehers optimal im Spiel berücksichtigen kann.

 

 

Grafik, Sound und Steuerung!

 

Auch wenn bei Guitar Hero in meinen Augen mit den live berechneten Videos keine so kluge Wahl getroffen wurde, hat mich der sechste Teil optisch ziemlich umgehauen. Damit meine ich jedoch nicht die Qualität der Grafik, die ist auf der Wii nach wie vor nicht wirklich umwerfend, vor allem im Vergleich zu den vorgerenderten Videos bei Rock Band, sondern eher die Präsentation an sich.

 

Während man einen Song spielt, stehen die Gruppen nicht einfach nur auf der Bühne und spielen optisch mit, nein, die Auftritte sind endlich wirklich gut choreographiert worden. So interagieren die einzelnen Musiker teilweise intensiv miteinander und beim Sänger wurde genau auf die passenden Lippenbewegungen geachtet. Wenn das Ganze nun nur noch ein bisschen hübscher wäre, dann wäre ich an dieser Stelle wirklich wunschlos glücklich. Jedoch bewerte ich das nach wie vor nicht zu hoch, denn auf die Videos achtet man als Spieler eh nie so genau; wann auch?

 

Viel wichtiger ist das Interface, das erneut leicht überarbeitet wurde. Außerdem gibt es je nach Rocker und dessen Spezialfähigkeit leichte Unterschiede. Die Noten sind gut zu erkennen und auch die anderen Infos liegen dicht genug am Notenband, so dass man die Augen kaum bewegen muss, wenn man zum Beispiel wissen will, wie viele Punkte man schon hat oder ob einen das Publikum gerade mag oder nicht.

 

Audiotechnisch habe ich ebenfalls nur wenig zu bemängeln. Die Qualität der Songs ist erstklassig, nur die Abmischung passt mir manchmal nicht. Trotz der richtigen Einstellungen muss ich meinen Fernseher ziemlich laut aufdrehen, wenn ich das Lied einwandfrei hören will. Das stört dann natürlich die anderen Redaktionsmitglieder, die zum Beispiel nebenan gerade Gehirn-Jogging spielen. Insgesamt gibt es an dieser Stelle aber keinen wirklich großen Kritikpunkt, vor allem schon deshalb nicht, weil es eine scheinbar unendlich große Auswahl an Musikstücken gibt.

 

Die Steuerung über die Instrumente ist auch nach wie vor top. Die Controller sind einfach super verarbeitet und durch den Einsatz der Wiimote auch problemlos anschließbar. Mir ist nur aufgefallen, dass das Spiel manchmal nicht so reagiert, wie ich das gerne hätte. Zum Beispiel gibt es bei sehr schnellen Notenfolgen schon mal Aussetzer, obwohl man eigentlich richtig angeschlagen hat. Das Problem ist bei mir aber nur selten und nur bei der Gitarre aufgetreten. Wobei meine jetzt auch schon zwei Jahre und ziemlich viele Stunden auf dem Buckel hat. Die neue Gitarre und das leicht veränderte Schlagzeug habe ich nicht getestet, gespielt habe ich ausschließlich mit den Instrumenten von Guitar Hero World Tour.

 

An dieser Stelle möchte ich abschließend noch einwerfen, dass der Einsatz von Star Power scheinbar etwas verbessert wurde. Während früher das Hochreißen des Gitarrenhalses oft einfach nur dazu geführt hat, dass ich mehrere Noten nicht getroffen habe, reagiert die Star Power nun wesentlich besser.

 

 

Vielen Dank an Activision für die Bereitstellung des Testmusters.


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Fazit

Mit Guitar Hero: Warriors of Rock konnte ich mich sehr schnell anfreunden. Obwohl ich eigentlich noch gar keine Lust hatte, wieder in ein Guitar Hero Spiel einzutauchen, war ich doch recht bald gefesselt. Allerdings merke ich jedes Jahr aufs Neue, dass ich immer weniger lange motiviert bleibe, einfach weil ich schon ziemlich viel Zeit mit Guitar Hero verbracht habe und nicht die Muße besitze, besser zu werden. Ich brauche nächstes Jahr auf jeden Fall eine große Innovation, um mich ein weiteres Mal begeistern zu lassen. Dieses Mal hat es mir allerdings noch sehr viel Spaß gemacht, vor allem wegen dem gut gelungenen Abenteuer-Modus und der sehr unkomplizierten Online-Möglichkeiten. Wer mit Instrumenten voll ausgestattet ist, der kriegt für über 90 Songs und viel Spielspaß für ca. 50 Euro. Was spricht dagegen?

Grafik

gut

Sound

super

Steuerung

gut

Spielspaß

super

85%

Singleplayer

89%

Multiplayer

Release

24.09.2010

Developer

Vicarious Visions

Publisher

Activision

Anzahl Spieler (Lokal)

1-4

Anzahl Spieler (Wi-Fi)

2-8


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