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Reviews: Nintendo Wii

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WWE All Stars

Sport

06.06.2011

Autor: Michael Lehmenkühler

 

 

„Vintage“

 

Der Titel des Spiels deutet schon ziemlich klar an, worauf der Fokus bei WWE All Stars gelegt wurde: Die Besten der Besten von früher und heute in einem Videospiel. 15 der größten Wrestling-Legenden aller Zeiten treffen auf 15 aktuell aktive Größen der WWE.

 

Bei der Auswahl der Wrestler kann man den Entwicklern nicht viel vorwerfen, da es hier auch schwer war, etwas Gravierendes falsch zu machen. So findet man auf der Seite der Legenden beispielsweise „Stone Cold“ Steve Austin, Bret „The Hitman“ Hart oder den Ultimate Warrior, auf Seite der aktuellen Wrestler u.A. John Cena, CM Punk oder den Undertaker. Sogar Hulk Hogan schaffte es ins Spiel, was deshalb verwundert, da er seit letztem Jahr in der Möchtegern-Konkurrenzliga TNA aktiv ist. Ein Grund, der offensichtlich auch Ric Flair oder Mick Foley aus dem Spiel verbannte, die eigentlich auch mehr als würdige Kandidaten gewesen wären. Besonders traurig stimmt mich die Anwesenheit des „Macho Man“ Randy Savage, welcher vor knapp zwei Wochen erst bei einem Autounfall ums Leben kam und vor einigen Monaten noch in einem lustigen Werbespot zum Spiel auftrat.

 

Die Wrestler der älteren Generation sind im Spiel in ihrer jungen Form aus den Blütezeiten ihrer Karriere enthalten, sodass Traumpaarungen nachgespielt werden können, die in der Realität nie zustande kommen konnten. Das Konzept überzeugt auf den ersten Blick, die Wrestlerauswahl wirkt ziemlich stimmig. Aber reicht ein gutes Grundgerüst schon aus?

 

 

“Which way did he go?”

 

Beim Anblick der Wrestlermodelle wird schnell klar: Die Entwickler haben absichtlich übertrieben. Natürlich sind Wrestler auch in der Realität meistens enorm muskelbepackt, aber im Spiel wurden da noch mal ein paar Schippen draufgepackt, so dass die Modelle fast schon an „Masters of the Universe“-Actionfiguren erinnern. Zwar wurde nicht ganz so hoffnungslos übertrieben, wie man es anfangs erwarten durfte, aber beispielsweise das virtuelle Ebenbild von Dwayne „The Rock“ Johnson sieht schon sehr grotesk aus.

 

Dasselbe trifft auch auf das Gameplay des Titels zu: Teilweise wirklich total übertrieben, aber insgesamt dann auch wieder nicht so krass wie erwartet. Und genau das ist eines der Hauptprobleme des Spiels. Es ist weder Fisch noch Fleisch. Zwar fliegen bei den jeweiligen Finishing- und Signature-Moves der einzelnen Wrestler die Körper in fast schon NBA-Jam-artiger Manier durch die Gegend, der restliche Matchablauf ist teilweise hingegen schon fast bodenständig. Klar, von einer Simulation ist der Titel so weit entfernt, wie Zack Ryder vom Gewinn des WWE Championships (leider... WWWYKI), aber wenn man das Spiel teilweise derart übertrieben darstellt, dann soll man es auch voll durchziehen.

 

Dass zumindest auf den anderen Konsolen Arcade-Sticks im Look des Spiels verkauft werden, zeigt die Zwiespältigkeit des Titels auch in einem anderen Aspekt gut. So will das Spiel die Wrestler zwar ein wenig ins Beat ’em Up-Genre entführen, aber auch da ist man irgendwie auf halber Strecke stehen geblieben. So finden sich zwar einige Ansätze wie eine Art Energieleiste und geringfügige Combo-Möglichkeiten im Spiel wieder, letzten Endes fühlt sich WWE All Stars aber immer noch wie ein Wrestlingspiel an.

 

 

„It’s all about the game and how you play it“

 

Die im Spiel enthaltenen Wrestler wurden in vier Kategorien eingeteilt: Brawler, Grappler, Highflyer und Riesen. Die Zuordnung erscheint mir bis auf wenige Ausnahmen auch sinnvoll, lediglich bei zwei Wrestlern halte ich sie für zweifelhaft, aber das soll hier nicht weiter thematisiert werden. Man muss schon ein Wrestling-Nerd sein, um sich über solche Details aufzuregen, aber... das bin ich leider. Egal, im Spiel hat man dann je nach Klasse die Auswahl zwischen Schlägen und Griffen verschiedener Stärke und anderen Moves, jede Klasse bietet hier geringfügige Vor- und Nachteile. Aber... wenn ich diese nicht in der Anleitung nachgelesen hätte, wären sie mir wahrscheinlich kaum aufgefallen. Bei den Highflyern ist es offensichtlich, dass ihre Sprungkraft enorm ist und sie von den Seilen hüpfen wie ein Schimpanse auf Red Bull, aber ansonsten sind die Unterschiede relativ marginal.

 

Durch das Ausüben der Aktionen füllt sich eine Leiste und nach und nach werden euch kleine Sterne dort angezeigt. Mit diesen könnt ihr Signature-Moves eures Wrestlers ausführen, also bekannte und beliebte Aktionen, mit denen in der Regel die Matches aber noch nicht beendet werden. Hierfür dient dann der jeweilige Finishing-Move, den ihr euch auch erst im Matchverlauf erarbeiten müsst. Von den Signature-Moves hat jeder Wrestler eine ordentliche Hand voll, je nach Stellung (keine blöden Kommentare zu der Formulierung bitte!) wird ein anderer Move ausgeführt. Wie welche Aktion gezeigt werden kann, dürfte man schnell herausfinden, wenn man die jeweiligen Wrestler gut kennt, ansonsten gibt es im Internet kluge und fleißige Menschen, die das alles schon herausgefunden haben.

 

Der Finishing-Move erfordert keine Experimente, hiervon hat jeder Wrestler im Spiel sowieso nur einen und der lässt sich stets aus dem Stand ausführen. Hier ist das Timing teilweise allerdings enorm schwer, da die Ausführung recht lange dauert und deshalb oft daneben geht. Wenn die Leiste gefüllt ist, kann der Move allerdings auch gespeichert werden, damit man ihn zu einem späteren Zeitpunkt ausführen kann. Dann lässt er sich oft auch treffsicherer anwenden. Wenn die Energieleiste eures Gegners im kritischen Bereich ist, reicht ein Finisher auch schon aus, um ihn direkt auszuknocken und euch den Sieg zu bescheren; ein Pinfall ist dann nicht mehr nötig. Moves und Schläge lassen sich bei WWE All Stars auch kontern, hier ist sehr löblich, dass es dabei aufs Timing ankommt. In der Vergangenheit war bei Wrestlingspielen hier oft nur Button Mashing erforderlich, sodass Matches zu reinen und nervtötenden Konterorgien verkamen. Dies wurde bei WWE All Stars zum Glück besser gelöst.

 

Steuern lässt sich das Spiel mit einem Classic-Controller ziemlich ordentlich, der GameCube-Controller ist durch eine ungeschicktere Tastenbelegung etwas weniger empfehlenswert. Wiimote und Nunchuk sind dann brauchbar, wenn nicht genug andere Controller vorhanden sind. Man kann es damit auch einigermaßen spielen, aber das sowieso schon nervige Schütteln wird für völlig unpassende Aktionen verwendet und aufgrund der Anordnung und Anzahl der Tasten werden einige unbequeme Kombinationen erfordert.

 

 

„I came to play“

 

Genug der Theorie, was bietet das Spiel in Sachen Spielmodi und Matcharten? Und liebe Entwickler: Sich in diesem Bereich auf die 90er Jahre zu besinnen ist absolut nicht cool – falls es überhaupt Absicht war. Wohl kaum, wahrscheinlich hat man sich einfach nicht genug Mühe gegeben. Jedenfalls bot mir hier WWF Attitude im Jahre 1998 auf dem N64 schon deutlich mehr. Die Auswahl der Matcharten ist geradezu lachhaft, wirklich mehr als die absolute Standardkost ist nicht vorhanden. Zwar können sich bis zu vier Wrestler in nahezu allen Konstellationen verprügeln, aber wirklich viel mehr gibt es nicht. Ein ziemlich schwach umgesetztes Steel Cage-Match und ein Extreme Rules-Match mit lieblos reingeklatschten Waffen sind noch vorhanden. Nicht mal richtige Tag Team-Kämpfe sind möglich. Dies begründen die Entwickler in der Spieleanleitung damit, dass bei WWE All Stars ja alles erlaubt sei und dass es keine Regeln geben würde. So sind Matches auch nur durch Pinfall oder Knockout zu entscheiden, was ja an sich okay ist, aber irgendwie wirkt es für mich auch wie eine schlechte Ausrede, um nicht zusätzliche Matcharten und Optionen anbieten zu müssen. Auch die Movesets leiden darunter, Teammoves sind gar nicht enthalten und spezifische Waffenmoves vermisse ich auch.

 

Solisten können sich im „Path of Champions“-Modus ein wenig austoben und sich entweder den Herausforderungen von Randy Orton, dem Undertaker oder Degeneration X stellen. Hier gilt es, eine Reihe von circa zehn Matches zu bestreiten, um dann auf genannte Kontrahenten im finalen Titelmatch zu treffen. Diese wenden sich zwischenzeitlich in ziemlich gut synchronisierten Ansprachen an euch und machen euch auf das finale Match heiß. Beim Pfad des Undertakers wurde tatsächlich sein alter Manager Paul Bearer hierfür eingebaut, was meiner Meinung nach unglaublich cool ist. Mit seinen großartigen rhetorischen Fähigkeiten sind seine kurzen Ansagen schon so ziemlich der absolute Höhepunkt in diesem Spielmodus – wirklich sehr stimmungsvoll. Was sehr negativ aufstößt, ist, dass man beim DX-Pfad Team-Kämpfe zu bestreiten hat, diese allerdings nicht kooperativ mit einem Freund spielen kann, sondern nur alleine. Was soll so etwas? Das wäre wohl wirklich kein Aufwand gewesen. Dieser Spielmodus ist an sich relativ schnell durchgespielt. Wer wirklich alles freispielen möchte, muss ihn jedoch mit jedem einzelnen Wrestler einmal durchzocken, was sich aber kaum lohnt. Lediglich alternative Outfits und ein paar belanglose Details für den Charaktereditor lassen sich freischalten, was nun wirklich zu dem Aufwand in keinerlei Verhältnis steht. Zumindest bei vielen Wrestlern, weil ihre Zweitoutfits einfach kaum anders ausschauen und somit keinen großen Reiz darstellen.

 

Was das Spiel im Einzelspieler mehr oder weniger „rettet“, ist der „Fantasy Warfare“-Modus. Hier wurden 15 Traumpaarungen von den Entwicklern vorbestimmt, die nach und nach von euch simuliert werden wollen. Dies ist nun auch mit einem menschlichen Mitspieler möglich. Geht doch! Das Highlight an dem Modus ist, dass die jeweiligen Paarungen mit wirklich verdammt gut zusammen geschnittenen Videos vorgestellt werden. Hier werden die jeweiligen Kontrahenten präsentiert und erläutert, warum ein Match zwischen diesen beiden eine ganz besondere Paarung wäre. Wenn man der WWE eins lassen muss, dann, dass sie das Erstellen von solchen Videos aber mal so was von gut drauf haben! Da kann wirklich niemand ernsthaft das Gegenteil behaupten. So wird man hier stets hervorragend auf das anstehende Match eingestimmt. Als erste Paarung will hier Sheamus vs. The Ultimate Warrior bestritten werden, danach durchläuft man schrittweise die anderen Traumpaarungen. Diese sind größtenteils sinnvoll ausgewählt, ich möchte sie hier aber gar nicht groß nennen. Offensichtliche Paarungen wie Andre The Giant vs. Big Show dürfte eh jeder Fan im Vorfeld schon erwarten, die anderen Matches könnt ihr selbst herausfinden und somit die zehn anfangs fehlenden Wrestler freischalten. Der Modus ist jedenfalls das mit Abstand Beste am ganzen Spiel. Mich beschleicht das Gefühl, man hat 90% des Budgets in das Machen der Videos investiert...

 

Darüber hinaus ist noch ein Charaktereditor im Spiel vorhanden - aber was für ein schlechter... Man kann nicht mal ein eigenes Moveset generieren!!! Damit war der Editor für mich schon gestorben. Bei den optischen Merkmalen hat man zwar eine akzeptable Auswahl in jeder Hinsicht, aber was bringt mir ein selbst erstellter Charakter, wenn er kämpferisch der Klon eines anderen Wrestlers ist? Lediglich der Finishing-Move lässt sich separat auswählen! Um ein kurzes, aber effektives Zitat von Steve Austin zu bringen: “WHAT?!?!”

 

 

Unfassbar.

 

Der ganz große Kritikpunkt am Singleplayer ist für mich aber: Das Spiel ist VIEL zu leicht. Selbst auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad hatte ich nach kurzer Zeit keine Probleme mit den Computergegnern, Kollege Philipp ging es ähnlich. Und solche Über-Progamer sind wir mit Sicherheit auch nicht (oder doch? ;-) ). Das Spiel ist dementsprechend im Multiplayer gegen fähige Mitspieler deutlich spaßiger und lässt sich mit bis zu vier Leuten an einer Konsole zocken. Ja, ich betone bewusst: „An einer Konsole“. Skandalöserweise ist die Wii MAL WIEDER die einzige Heimkonsole ohne Online-Modus. Dementsprechend bekommt man auf der Wii im Gegensatz zu den anderen Konsolen auch keinen Download-Content geboten. Anderswo freut man sich so beispielsweise über Cody Rhodes und Ted Dibiase samt ihren Vätern, auf der Wii guckt man komplett in die Röhre.

 

 

„Welcome to the greatest Sports-Entertainment spectacular of all time”

 

Nö. Das ist Wrestlemania, aber WWE All Stars bestimmt nicht. Während bei WWE Shows zumindest die Präsentation stets großes Kino ist, ist sie das in diesem Spiel nicht unbedingt. Die cartoonige Optik ist passend und stimmig, optisch bewegt sich das Spiel auf akzeptablem Wii-Niveau. Es haut niemanden aus den Socken, aber es ist nicht hässlich. Der Sound ist hingegen schon etwas blechern geraten und die Soundeffekte sind gerade bei Schlägen oder dem Einsatz von Waffen eher unpassend. Sehr erfreulich ist die Auswahl der Kommentatoren mit „Good ol’ JR“ Jim Ross und Jerry „The King“ Lawler. Als Ringsprecher fungiert Howard Finkel. Es ist immer wieder schön, Jim Ross und Howard Finkel zu hören und mir einfach vollkommen unverständlich, warum sie im TV so selten zu hören sind, wenn sie ihren Job immer noch eine Milliarde mal besser machen als ihre jüngeren Nachfolger. Aber na ja, im Spiel ist der Kommentar durchaus gut umgesetzt worden, selten sind die Move-Bezeichnungen etwas ungenau, aber man hat wohl nicht für jeden Move extra einen Satz aufnehmen lassen. Aber das sind wieder nur winzige Kritikpunkte für Möchtegern-Fachleute und Meckerfritzen wie mich. Ansonsten, einen wirklich guten Kommentar hat ja noch kaum ein Sportspiel dieser Welt jemals gesehen, WWE All Stars macht einen ordentlichen Job in der Hinsicht.

 

Vom Ringsprecher bin ich allerdings sehr enttäuscht. Wenn die Sieger nach den Matches angesagt werden, ist die Betonung einfach völlig falsch und unpassend. Wie so etwas passieren kann, ist mir schleierhaft, jedenfalls wirkt es lächerlich und wenig stimmungsfördernd. Bei den Einmärschen sind die Ansagen recht gut gelungen, allerdings sind die Einmärsche auch äußerst kurz gehalten, was bei der Auswahl an großartigen Einzugsmusiken im Spiel eine wahre Schande ist. Ich hatte zwischenzeitlich schon recht viel Spaß damit, im Spiel einfach das Hauptmenü anzulassen und dort den eingespielten Themes zu lauschen.

 

Kleinere Schlampigkeiten hier und da bescheren dem Spiel auch sicher keine Pluspunkte. So werden in manchen Modus die Sieger nicht richtig korrekt benannt oder bei manchen Moves flutscht ein Wrestler plötzlich irgendwie aus dem Ring raus. Alles Kleinigkeiten, die aber schon irgendwie nerven und die Frage aufkommen lässt, wie gründlich das Spiel von den Entwicklern getestet wurde. Insgesamt trifft auf die Präsentation dasselbe zu wie auf die meisten anderen Spielbereiche: Beim besten Willen keine Katastrophe oder gar schlecht, aber es gibt eine Vielzahl an größeren und kleineren Kritikpunkten, die man mit etwas mehr Mühe und Aufwand sicherlich hätte ausmerzen können.

 

 

Reality check

 

Vielleicht klingt es hier stellenweise so, als würde ich das Spiel schlecht reden wollen, aber versteht mich nicht falsch, WWE All Stars ist kein schlechtes Spiel. Das Spiel benötigt einfach in nahezu jedem Bereich mehr Feinschliff, um ein wirklicher Hit werden zu können. In manchen Bereichen mehr, in manchen weniger. Das Konzept ist grundsätzlich eine recht coole Idee, die einfach noch konsequenter umgesetzt werden muss. Die anderen THQ-Wrestlingspiele der letzten Jahre sind auch beim besten Willen keine Simulationen, deshalb sollte ein etwaiger Nachfolger von WWE All Stars einfach noch übertriebener sein, um sich wirklich effektiv von anderen Spielen des Genres abzusetzen und auch wirklich überzeugen zu können. Ich bin beim besten Willen gerade beim Wrestling alles andere als ein Freund von Arcade-lastigen Spielen und ärgere mich sehr, dass seit dem überaus brillanten WWF No Mercy auf dem N64 keine wirklich tolle Wrestlingsimulation mehr auf Nintendokonsolen erschienen ist, aber gerade ein Spiel wie WWE All Stars muss einfach „arcadig“ ohne Ende sein. Das Konzept von WWE All Stars hat Potential, wenn man es richtig umsetzt. Und das hat hier leider noch nicht ganz geklappt.

 

 

Vielen Dank an THQ für das Testmuster.


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Fazit

Die feine Sache an WWE All Stars ist: Das bunte und übertriebene Design und die Auswahl an echten Legenden aus vergangenen Jahrzehnten lädt auch Leute zum Mitspielen ein, die entweder noch nie oder nur vor vielen Jahren mal Wrestlingfans waren. Es ist relativ zugänglich und mit zunehmender Anzahl an Mitspielern auch zunehmend spaßig. Aber man findet auch in jedem Bereich reichlich Gründe zum motzen. Ich sehe aber genug Raum zur Verbesserung und wünsche mir durchaus gerne einen Nachfolger im nächsten Jahr. Dann bitte mit mehr Umfang und weniger Fehlern. Und einem eindeutigeren Arcade-Fokus. Mit mehr Aufwand könnte man einen echten Hit daraus machen!

Grafik

ok

Sound

ok

Steuerung

ok

Spielspaß

ok

65%

Singleplayer

80%

Multiplayer

Release

01.04.2011

Developer

THQ

Publisher

THQ

USK Freigabe

16+

Anzahl Spieler (Lokal)

1-4


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