Login

Passwort vergessen?

Konto erstellen


Reviews: Nintendo Wii

Award für Multiplayer Award für Optionsvielfalt

< zurück

WWE 12

Sport

05.01.2012

Autor: Michael Lehmenkühler

 

 

Ein Wrestlingfan bin ich jetzt schon seit fast 15 Jahren und habe seit dem vergangenen Sommer wieder so viel Spaß an der WWE wie schon seit vielen Jahren nicht mehr. Die ständige Werbung für das neue WWE 12 Videospiel, sowie die Tatsache, dass die altehrwürdige Serie in diesem Jahr ordentlich aufpoliert wurde, hat dann mein Interesse auch so sehr geweckt, dass ich mich nach Jahren der Abstinenz mal wieder an einen Titel aus der Reihe heranwagen wollte. Und ich kann jetzt schon behaupten: Ich habe es nicht bereut, WWE 12 ist ein hervorragendes Spiel!

 

 

Ein wahres Umfangmonster

 

WWE 12 bietet Umfang ohne Ende. Um alle Facetten des Spiels im Detail auf Herz und Niere zu testen, würde man wahrscheinlich etliche Wochen bis Monate brauchen. Bei Spieleserien mit jährlichen Updates ist zunächst oft der aktualisierte Kader extrem wichtig. So findet man bei WWE 12 ein riesengroßes Aufgebot, das sowohl aktuelle Stars, als auch Helden und Bösewichte aus der Vergangenheit enthält. Da THQ wohl schon im Frühjahr 2011 einen Schnitt machen musste, findet man wie üblich auch einige Wrestler und Wrestlerinnen, die längst ihre Entlassungspapiere abholen durften. Im Sommer hat man jedoch wohl noch einmal ein Update bei einigen wichtigen Charakteren durchgeführt, sodass CM Punk beispielsweise auch bei WWE 12 über seine neue und kultige Einzugsmusik verfügt. Alles andere wäre auch schlimm gewesen. Dennoch keine Selbstverständlichkeit und ein Lob wert.

 

Da wir gerade bei der Wrestlerauswahl sind, muss ich jedoch auch direkt mal mit einem der größten Kritikpunkte anfangen. Die Wii-Version verfügt im Gegensatz zu den Fassungen für PS3 und Xbox 360 über keinen Online-Modus. Richtig gehört, über GAR KEINEN Online-Modus. Was für die Wrestlerauswahl bedeutet, dass es keinen Download-Content gibt, der auf den anderen Konsolen mit Legenden wie Shawn Michaels oder Mick Foley sehr üppig ausgefallen ist. Ebenso kann man deshalb auch seine erstellen Inhalte nicht mit anderen Leuten via Internet teilen. Gerade die Option, sich erstellte Wrestler von Anderen herunterzuladen, ist bei der HD-Version ein tolles Feature, mit dem man seinen Kader schnell gehörig aufstocken kann. Schade, schade, dass die Wii da immer noch so stiefmütterlich behandelt wird. Da wir aber gerade bei dem extrem positiven Aspekt der gigantischen Optionsvielfalt waren, mache ich dort erstmal weiter und höre auf zu schimpfen.

 

 

„Tables, Ladders & Chairs“... & much more

 

Die Matchauswahl ist ebenfalls riesengroß und bietet nahezu alles, was das WWE-Herz begehrt - bis auf wenige Ausnahmen alle Matcharten, die man in den letzten Jahren so in der Flimmerkiste sehen durfte. Hierbei können nach wie vor bis zu sechs Akteure gleichzeitig vom Spiel dargestellt werden, was beispielsweise bei der Massenkeilerei im „Royal Rumble“ leider für Einschränkungen sorgt, da sich dort in der Realität traditionell auch gerne mal eine zweistellige Anzahl an Wrestlern gleichzeitig im Ring tummelt.

 

Zwar ist nicht jede einzelne Matchart eine totale Spielspaß-Offenbarung, aber bei einer solchen Masse an verschiedenen Varianten ist das nicht sonderlich schwerwiegend. Mit dem „Tables“-Match konnte ich mich beispielsweise nicht wirklich anfreunden und das früher mal legendäre „Hell in a Cell“-Match hat bei mir häufig für einen ärgerlichen Bug gesorgt: Wenn ich meinen Kontrahenten gegen die Käfigwand schleudern wollte, kam es schon mal vor, dass er wie ein Gespenst durch die Wand durchging und immer weiter ins Publikum lief. Das Spiel befand sich dann irgendwie in einer Endlosschleife und ich musste neu starten, nur im nächsten Anlauf etwas Ähnliches zu erleben. Das möchte ich hier aber nicht zu sehr anprangern, denn insgesamt sind solche Momente wirkliche Ausnahmen gewesen. Etwas mehr Sauberkeit könnten die Entwickler in Zukunft aber dennoch an den Tag legen, denn Clipping-Fehler, Ungenauigkeiten bei der Kollisionsabfrage und ähnliche Schlampereien kommen durchaus mal vor.

 

Wie dem auch sei, die Matcharten sind jedenfalls größtenteils gelungen! Die Action an sich ist bei WWE 12 einerseits durchaus realistisch gehalten und nicht so abgedreht wie beispielsweise bei WWE All Stars, die Arcade-lastigen Wurzeln der Serie lassen sich aber immer noch nicht komplett verleugnen. Eine Simulation ist WWE 12 mit Sicherheit nicht!

 

 

Die zwei Hauptmodi – ein tolles Tag Team

 

Genug Athleten und genug Matcharten haben wir also, doch womit will das Spiel so etwas wie Langzeitmotivation erzeugen? Hier gibt es zwei Kernstücke des Titels, die sich beide meiner Meinung nach hervorragend ergänzen: Die „Road to Wrestlemania“ und den „WWE Universe“ Modus. Ersterer ist ein komplett linearer Storymodus und letzterer eine Art Endlos-Modus, in dem man sich kreativ austoben kann. So wie ich es mitbekomme, hat die Road to Wrestlemania von vielen Fans ziemlich negative Resonanzen erhalten, da sie keine Freiheiten bietet - man bewegt sich komplett auf einem vorgefertigten Pfad. Das hat zur Folge, dass man nur selten „richtige“ Matches bestreiten kann, die meisten sind extrem geskriptet und werden ständig von Zwischensequenzen unterbrochen, sodass dieser Modus eher zu einer Art interaktiven TV-Show wird. Insgesamt kämpft man sich durch knapp 2½ Jahre in der WWE (große Zeitsprünge inklusive) und durchläuft drei Kapitel, in denen man zunächst einen Bösewicht, dann einen Publikumsliebling und zuletzt einen Rookie übernimmt.

 

Der Modus wurde komplett vertont, was dafür sorgt, dass wirkliche TV-Atmosphäre aufkommt, weshalb er mir insgesamt wirklich gut gefallen hat. Da der WWE Universe-Modus die Freiheiten bietet, die bei der Road to Wrestlemania fehlen, kann ich die Kritik an dem Modus auch ein Stück weit nicht nachvollziehen. Die drei Handlungsstränge im RtW-Modus bieten auch reichlich Momente, bei denen langjährigen WWE-Fans das Herz aufgehen dürfte. Und auch wenn es bei der WWE gewagt ist, von „Realismus“ zu sprechen, sind einige Momente im Verlauf der Geschichte jedoch arg unrealistisch, was an der Konsole aber dennoch für gute Unterhaltung sorgt.

 

Kritisieren muss ich, dass sich Kämpfe im Backstage-Bereich hier zu oft wiederholen. Bei alten Ablegern der Serie wäre dies weniger ein Problem gewesen, da dort die Backstage-Räumlichkeiten oft sehr viele kreative Interaktionsmöglichkeiten boten und wirklich cool gestaltet waren. Bei WWE 12 wird hier eher gähnende Langeweile geboten. Man kann sich gegen ein paar Autos, Kisten und Getränkeautomaten schmeißen und sich Türen vor die Köpfe hauen, aber im Vergleich zu den früheren Spielen ist das einfach nur öde und trostlos und gerade im RtW-Modus nervig, da man sich hier permanent mit seinen Feinden hinter den Kulissen kloppen muss. Ansonsten ist der Modus jedoch gut gelungen und dürfte alleine schon für eine zweistellige Stundenanzahl an Spielzeit sorgen. Im Vergleich zu den HD-Versionen gibt es auf der Wii jedoch öfters mal Standbilder zu sehen, was die insgesamt tolle Atmosphäre ein wenig dämpft.

 

Der WWE Universe-Modus erinnert eher an alte Season-Modi und ist prinzipiell unbegrenzt spielbar. Hier kämpft man sich durch das Kalenderjahr der WWE und genießt extrem große Freiheiten. So kann man alle Shows selbst „booken“ und beliebig Matches festlegen, die man dann natürlich auch selbst spielen kann. Man kann Teams erstellen, die Shows komplett umgestalten und bei den Wrestlern selbst auch fast alles neu festlegen, von der Gesinnung bis hin zu den persönlichen Freundschaften und Rivalitäten.

 

Das Besondere an dem Modus ist nämlich, dass er seine Geschichten immer wieder selbst schreibt - ganz im Stile der realen TV-Shows. So gibt es bei WWE 12 eine enorme Vielzahl an unterschiedlichen Zwischensequenzen, die die jeweiligen Fehden vorantreiben. Man bekommt also hinterhältige Attacken, neu geformte Allianzen, unerwartete Comebacks und ähnliche Momente geboten, die Fans der „Seifenoper für Männer“ seit Jahren im TV wöchentlich zu sehen bekommen. Für eine gute Atmosphäre sorgt also auch dieser Modus, auch wenn er ohne Dialoge auskommen muss - ein bisschen muss man sich hier also der eigenen Fantasie bedienen und sich hier und da etwas dazu dichten.

 

Mit der großen Vielzahl an unterschiedlichen Zwischensequenzen sorgt dieser Modus aber immer wieder für tolle Momente und man kann sich ziemlich sicher sein, dass man immer mal wieder was Neues erlebt. Wenn zwei Leute diesen Modus zocken, werden sie mit Sicherheit nie komplett dasselbe erleben, sodass der Modus immer mal wieder eine Runde Wert sein dürfte – zumindest, bis WWE 13 erscheint.

 

Wie man den Modus angeht, bleibt dem Spieler selbst überlassen. Entweder man lässt den Computer walten und beschränkt sich auf das reine Spielen der Matches oder man erstellt wie erwähnt seine eigenen Matches und Rivalitäten. Ich habe jedoch den Eindruck bekommen, dass mir der Computer oft „dazwischen funkt“ und unpassende Momente entstehen lässt und dass bessere Geschichten entstehen, wenn man den Computer einfach „machen lässt“. Wahrscheinlich war ich aber auch nicht genau genug bei meinen Einstellungen, wer weiß. Hier ist es leider besonders schmerzhaft, dass man sich keine erstellten oder gekauften Wrestler herunterladen kann. Ein noch größerer Kader würde hier natürlich noch mehr Optionen ermöglichen.

 

Jedoch kann man sich da auch zur Not selbst Abhilfe verschaffen und zusätzliche Wrestler im reichhaltigen Editor selbst erstellen. Hier kann man sich ebenfalls nach Herzenslust kreativ austoben und das Aussehen, das Moveset und den Einmarsch mit einer Vielzahl an Gestaltungsmöglichkeiten kreieren. Sogar ein eigener Finishing-Move kann erstellt werden, der „Create an Arena“-Modus wurde leider auf der Wii ebenfalls gestrichen.

 

Ein Baukasten für Drehbuchautoren

 

Wem der WWE Universe-Modus noch nicht ausreicht, kann das Ganze noch mal auf die Spitze treiben und im Szenario-Modus die totale Freiheit genießen. Hier schlüpft der Spieler quasi komplett in die Rolle eines Drehbuchautoren und kann ganze WWE Shows von vorne bis hinten gestalten. Neben den Matches an sich gibt es eine wirklich enorme Masse an Optionen, mit denen man die unterschiedlichsten Sequenzen erstellen kann. Man kann also komplett seine eigenen Geschichten schreiben und Backstage-Interviews, Rededuelle, Vertragsverhandlungen und unzähliges mehr selbstständig auf die Beine stellen. Da man hier den Charakteren auch eigene Texte in den Mund legen kann, wurde mir das Ganze an dieser Stelle jedoch „zu viel“, da ich an sich schon kein großer Freund von Editoren bin und mich nur selten bei Videospielen kreativ austoben möchte. Aber wer der Meinung ist, dass die realen Shows nicht mehr das Gelbe vom Ei sind, kann es hier selbst besser machen und seine eigenen virtuellen Veranstaltungen auf den Fernseher zaubern. Wem das alles nicht zu aufwändig ist, wird hiermit sicherlich unzählige Stunden verbringen können.

 

 

„WWE in HD“?? Aber doch nicht auf der Wii...

 

Technisch ist WWE 12 ein zweischneidiges Schwert. Grafisch sieht es eigentlich der Wii entsprechend aus und reiht sich im Mittelfeld ein. Da ich jedoch Videos der HD-Version gewohnt war, war mein erster Eindruck nur: „Man, das sieht aber echt ganz schön mies aus...“. Beim Sound trumpft das Spiel jedoch auf. Die Sprachausgabe ist absolut fantastisch. Man merkt den Aktiven total an, dass die Videospiele für sie eine wichtige Einnahmequelle sind und dementsprechend haben fast alle richtig gute und motivierte Leistungen vor dem Mikrofon erbracht. Auch die Kommentatoren Michael Cole und Jerry „The King“ Lawler wissen absolut zu überzeugen und sind nicht ansatzweise so unerträglich wie in der Realität. (Generell scheinen sich die Kommentatorenleistungen bei Videospielen langsam stark zu steigern, wie ich auch bei NBA 2k12 merken durfte. Aber das nur am Rande...)

 

Da die Sprachausgabe selbstverständlich ausschließlich in Englisch gehalten ist, kann man auf Untertitel zurückgreifen. Die Übersetzung ist insgesamt in Ordnung, aber ich bekomme den Eindruck, dass die Übersetzer wenig bis keine Ahnung von der Materie haben. Dennoch versteht man stets, was gemeint ist und hey, ich habe dank der WWE mein Englisch deutlich verbessert, vielleicht ergeht es ja wem anders auch so .

 

Die zahlreichen bekannten Einzugsmusiken klingen hervorragend wie eh und je, sodass man akustisch insgesamt wenig zu bemängeln hat. Lediglich manche Soundeffekte, z.B. wenn man seinem Gegner mit einem Stuhl einen Scheitel zieht, könnten passender sein und klingen etwas lasch.

 

Steuerungstechnisch gehen die Entwickler zu den Wurzeln und somit zur Buttonsteuerung zurück. Diese ist einfach intuitiver als die Analogstick-lastige Steuerung der letzten Teile, somit war dies ein absolut vernünftiger Schritt der Entwickler. Bewegungssteuerung gibt es überhaupt nicht, deshalb ist der Griff zum Classic Controller die logische erste Wahl. Diese gefällt mir wesentlich besser als die Steuerung per Wiimote und Nunchuk. Wer noch GameCube-Controller bei sich herumfliegen hat, kann auf diese auch zurückgreifen.

 

 

Ein Tiefschlag für alle Buttonmasher

 

Wer in der Vergangenheit gerne wie ein Wahnsinniger auf den Tasten rumgehackt hat, wird bei WWE 12 ziemlich alt aussehen. Sowohl beim Kontern, als auch bei der Befreiung aus den Pinfalls kommt es absolut auf das richtige Timing an, was ebenfalls viele andere Zocker stört, mir persönlich aber hervorragend gefällt. Dadurch wird das Gameplay wesentlich anspruchsvoller und weniger belastend für die armen Finger.

 

Lediglich bei Aufgabegriffen kommt die angebliche Innovation des „Breaking Points“ zum Einsatz: Hier muss man den Gegner durch irres Buttonmashing zur Aufgabe zwingen. Buttonmashing ist also nicht ganz aus dem Spiel verbannt, aber auf eine vernünftige Dosis heruntergefahren worden. Dem Spiel tut es auf jeden Fall gut. In manchen Situationen wie z.B. beim Royal Rumble Match kommen zur Auflockerung Quick-Time-Events zum Einsatz, diese sind jedoch zu anspruchslos gehalten, da sie sich nur auf das Steuerkreuz beschränken.

 

 

Singles Match or Fatal 4 Way?

 

Ob WWE 12 im Single- oder Multiplayer besser ist, ist schwer zu beantworten. Die Duelle mit bis zu vier Spielern werden von den Meisten sicherlich für kurzweilige Runden genutzt, was auch durchaus eine Menge Spaß aufkommen lässt. Die KI ist zwar nämlich nicht strunzdumm, aber auch nicht sonderlich klug. Menschliche Kontrahenten sind also klar zu bevorzugen, aber das ist ja fast immer der Fall. Hier fällt es negativ ins Gewicht, dass der Online-Modus fehlt.

 

Langzeitmotivation bietet an sich eher der Einzelspieler mit seinem langen Storymodus und den anderen zahlreichen kreativen Möglichkeiten. Jedoch kann man vom Storymodus abgesehen auch prinzipiell alle Spielmodi mit seinen Freunden zusammen zocken, sodass der Mehrspieler theoretisch fast genauso viel Langzeitmotivation bieten kann.

 

Ich habe zu GameCube-Zeiten z.B. mit Freunden eine eigene „Liga“ gegründet, in der wir regelmäßig Veranstaltungen abgehalten haben mit eigenen Titeln, Storys und Rivalitäten. Hätten wir damals solche Möglichkeiten gehabt wie WWE 12 sie bietet – wir hätten uns wahrscheinlich von morgens bis abends mit nichts anderem mehr beschäftigt. Wer also Freunde hat, die an so etwas Spaß haben, dürfte im Mehrspieler ultimativ auf seine Kosten kommen. Da dies in der Praxis aber wohl kaum jemand so machen dürfte, kann ich diese Möglichkeiten in die Mehrspielerwertung nur begrenzt einfließen lassen. Aber auch das „normale“ Mehrspielervergnügen dürfte für viele unterhaltsame Stunden sorgen.

 

Da ich im Bereich Wrestling vielleicht noch nerdiger bin, als bei Videospielen, könnte ich jetzt noch kleinkariert rummeckern und diverse Kleinigkeiten anprangern, die mich gestört haben, aber das würde zu weit gehen. Dann komme ich doch lieber zu meinem dennoch sehr positiven Fazit.


Wenn euch das Review gefällt, dann unterstützt uns via:

Fazit

WWE 12 ist für Fans eine Offenbarung und ein ziemlich sicherer Pflichtkauf. Aber auch alle Anderen bekommen ein richtig gutes Videospiel geboten, das ein actionreiches Gameplay und eine unfassbare Vielzahl an kreativen Möglichkeiten aufweisen kann. Es sei jedoch gesagt: Die Fassungen für Xbox 360 und PlayStation 3 sind sowohl technisch, als auch inhaltlich der Wii-Version überlegen. Wer eine dieser Konsolen besitzt, greift dort zu und denkt nicht im Traum an die Wii-Fassung. WWE 12 ist jedoch auch auf der Wii immer noch ein echter Hit! Ich werde den Titel sicherlich bis WWE 13 immer wieder in die Konsole werfen.

Grafik

ok

Sound

super

Steuerung

gut

Spielspaß

gut

87%

Singleplayer

87%

Multiplayer

Release

22. November 2011

Developer

YUKE'S

Publisher

THQ

USK Freigabe

16+

Anzahl Spieler (Lokal)

1-4


Aktuell auf 10doTV

10do Show

Oktober-Ausgabe: Die Metroid-Reihe

RSS-FeedDie 10do Show in iTunes