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N-Zyklopädie

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GC 2006 - Angespielt Berichte (DS)

27.08.2006

Castlevania Portraits of Ruin (Wi-Fi kompatibel)

 

Eigentlich hätten wir uns das Anspielen des neuen Castlevania Abenteuers für den DS auch sparen können. Wir wussten vorher, dass es qualitativ hochwertig sein würde. Daran hat auch unsere Anzocksession nichts geändert. Übrigens war der gleiche Level wie auf E3 spielbar, zu dem es auch schon genügend Videos im Internet zu finden gibt. Die Steuerung geht sehr gut von der Hand, und sollte alle Besitzer des Vorgängers nicht überraschen. Neu ist aber, dass man jederzeit zwischen den beiden Protagonisten wechseln kann, um deren Fähigkeiten gezielt einzusetzen.

 


 

Contact (Wi-Fi kompatibel)

 

Hinter dem Rollenspiel steckt das Entwicklerteam Grasshoppers, das auch schon bei Killer 7 für Aufsehen gesorgt hat. Das ein solches Team auch kein normales DS RPG entwickeln kann, scheint vorher klar zu sein. Deshalb verwundert es auch nicht, dass Contact irgendwie anders daherkommt. In den Außenarealen übernimmt ihr die Rolle eines Jungen, der allerhand Monstern auf die Mütze hauen muss. Instruiert wird der Spieler von einem Professor, der sich in einem Labor aufhält. Im Menü kann man einsehen, welche Gegenstände als Waffe benutzt werden können. Diese scheinen sich im Laufe der Zeit auch abzunutzen, so dass man geschickt an die Echtzeitkämpfe herangehen muss. Leider war die Anspielzeit zu kurz, um einen wirklichen Einstieg in dieses recht komplexe Spiel zu finden. Der erste Eindruck ist aber positiv.

 


 

DS Browser (Wi-Fi kompatibel)

 

Nach langer Wartezeit ist nun auch endlich der Nintendo DS in der Lage, durch die Weiten des WWW zu surfen. Dazu bringt Opera eine speziell angepasste Version ihres Browsers auf die mobile Konsole. Auf der Games Convention konnten wir die amerikanische Version erstmals ausprobieren.

 

Die Adressen der Seiten gibt man auf einer (viel zu kleinen) Bildschirmtastatur auf dem Touchscreen ein. Alternativ kann man auch die Texterkennung des DS nutzen, aber die ist tendenziell noch langsamer, wenn man nicht dran gewöhnt ist.

 

Zur Darstellung der Seiten hat man zwei mögliche Optionen. Entweder man nutzt den Lupenmodus, in dem auf dem Touchscreen die gesamte Seite mit einer verschiebbaren Lupe zur Darstellung der Inhalte auf dem oberen Bildschirm angezeigt wird, oder man benutzt den Vollbildschirm-Modus. Dabei wird die Seite auf die beiden Bildschirme des DS gestreckt, so dass man möglichst viele Inhalte zur selben Zeit sehen kann.

 

Toll ist, dass man Lesezeichen hinterlegen kann und dass die History gespeichert wird. So kann man jederzeit sehr schnell auf seine Lieblingsseiten zugreifen. Es gibt auch wichtige Shortcuts über der Tastatur wie z.B. „.de“ „.com“ usw.

 

Nicht so toll ist, dass nicht alle Seiten gut angezeigt werden können, da zum Beispiel keine Flash Animationen angezeigt werden können. Vermutlich hätte das die Leistungsfähigkeit des DS gesprengt, denn schon so ist der Browser teilweise sehr langsam. Außerdem halten wir es für eine Frechheit, dass das Programm bei uns zum Vollpreis auf den Markt kommt, während es überall sonst in der Welt ein Budgettitel ist. Auf den Markt kommt er in Europa bereits am 13. Oktober und dann werden wir ihn für euch unter die Lupe nehmen!

 


 

English Training

 

Der DS ist ja schon lange keine reine Spielekonsole mehr. Angefangen hat in Japan alles mit „Gehirn Jogging“ und der Touch Generations Reihe. Nun kommt ein weiterer Vertreter der Serie auch in Europa auf den Markt: English Training. Mit dem Spiel soll Anfängern der Einstig in die englische Sprache erleichtert werden. Dazu bietet das Programm mehrere Bereiche, in denen man trainieren kann!

 

In der Demo gibt es drei Bereiche zur Auswahl: Diktat, Sprachlabor und Test. Beim Diktat bekommt man einen Text auf Englisch vorgelesen und muss ihn mittels Texterkennung der DS richtig nachschreiben. Das funktioniert erstaunlich gut. Im Sprachlabor muss man einen vorgegeben Text nachsprechen. Testen konnten wir das leider nicht, da es auf der Messe einfach zu laut war. Der Test ist dazu da, um seine Kenntnisse zu testen. Dabei greift das Programm derzeit nur auf die zwei Demo-Bereiche zurück, aber das wird sich sicherlich im fertigen Spiel noch ändern.

 

Das Programm kommt am 13.10.2006 in Europa zum Budgetpreis von knapp 30 Euro auf den Markt.

 


 

Eragon

 

Das Buch Eragon gehört zu den absoluten Klassikern im Fantasy Genre. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass nach dem immensen Erfolg der Herr der Ringe Verfilmungen Ende des Jahres auch der Eragon Film in die Kinos kommt. Vivendi Universal hat sich dazu die Rechte für die Videospielumsetzungen gesichert und bringt Ende des Jahres den Titel auf den DS. Wer jetzt den totalen Lizenzmüll erwartet, dürfte überrascht sein. Denn Eragon zählte sicher zu den positiven Überraschungen der Games Convention. In einer schicken 3D Optik, mit vielen sehenswerten Effekten, bewegt ihr euren Charakter in der Demo durch einen dunklen Wald. Das Spiel scheint ein Hack & Slay mit einzelnen RPG Elementen zu werden. Mit Y benutzt ihr eure Waffe (Bogen oder Schwert) und mit X könnt ihr blocken. In dem übersichtlichen Menü, was sich gut mit dem Stylus über den Touchscreen bedienen lässt, erfahrt ihr alles über eure Aufgaben und Items. Wir sind gespannt, ob das fertige Spiel das bisher gezeigte Niveau halten kann.

 


 

Mario Slam Basketball (Wi-Fi kompatibel):

 

Das von Square Enix entwickelte Basketball Spiel für Nintendo sollte ursprünglich nichts mit dem Mario-Universum zu tun haben. Dann hat man sich aber doch entschlossen, dass sich ein Mario –Sportspiel wohl noch besser machen würde, als eins ohne die knuddeligen Charaktere. Also hat man sich mit Nintendo zusammen getan und nun sind: Mario, Luigi, Peach, Yoshi, Wario, Waluigi, Donkey Kong, DK jr., Bowser jr. und Daisy mit von der Partie.

 

Die Steuerung funktioniert auf zwei möglichen Wegen, wobei die Figur immer mit dem Steuerkreuz bewegt wird. Pässe, Tackles, Korbwürfe, etc. werden entweder über den Touchscreen oder über die vier Tasten des DS durchgeführt. Dabei ist die Steuerung über den Touchscreen sehr gewöhnungsbedürftig, so dass man dazu neigt, es erstmal mit den Tasten zu versuchen. Das ist jedoch ein großer Fehler. Hat man nämlich erstmal die vermeintlich kompliziertere Steuerung im Griff, geht alles viel leichter von der Hand.

 

Um diese zu erlernen gibt es ein sehr gutes Turorial, das auch in der Demoversion schon vollständig enthalten ist. Hat man das gemeistert, dann kommt man schon sehr gut klar und merkt, wie toll diese Idee funktioniert.

 

Multiplayerspiele werden mit 4 Personen und nur einer DS Karte möglich sein und auch einen Online-Modus wird es im Spiel geben. Das Spiel erscheint am 11. November in Europa und dann werden wir es genauer unter die Lupe nehmen!

 


 

Mario vs. Doney Kong: Marsch der Mini-Marios (Wi-Fi kompatibel):

 

Nach dem Vorgänger auf dem GBA bringt Nintendo nun den „Marsch der Mini-Marios“ auf den Nintendo DS. Neben einer aufgepeppten Grafik hat der Titel allerdings noch sehr viel mehr Neues zu bieten.

 

Ein Level besteht aus mehreren Bereichen, in denen es immer darum geht, möglichst alle Mini-Marios zum Ausgang des Levels zu bringen. Dabei erinnert der Spielablauf stark an den Klassiker „Lemmings“. Tippt man einen Mario mit dem Stylus an, dann wird er aufgezogen und ist einsatzbereit. Man kann ihn dann nach links oder rechts ziehen und ihn damit in die jeweilige Richtung laufen lassen. Zieht man ihn nach oben, dann springt er hoch.

 

Nach diesem Prinzip muss man die Spielfiguren so clever bewegen, dass möglichst alle den Hindernisparcours lebend überstehen. Es gibt jedoch auf dem Weg zum Ziel jede Menge Hindernisse, die sich den Minis in den Weg stellen. Dabei sind zum Beispiel die gefürchteten Feuer spuckenden Pflanze aber auch Gumbas und Shy Guys. Während Ebene 1 noch recht leicht zu bewältigen ist und die Levels ziemlich klein sind, wird es spätestens ab Ebene drei wirklich knackig. Spätestens, wenn auch Warpröhren auf dem Spielfeld auftauchen, wird es richtig knackig. Am Ende jeder Ebene erwartet die Aufzieh-Marios ein Boss. Auf der ersten Ebene ist dies ein Mini-DK, den man mit Marios aus einer Kanone beschießen muss.

 

Als Gimmick wird es einen Level-Editor geben, mit dem man seine eigenen Spielfelder erschaffen kann. Außerdem bieten der Titel Unterstützung der Wi-Fi Connection, damit man seine eigenen Levels auch anderen Spielern anbieten kann. Ob es online auch einen VS-Modus geben wird, wissen wir leider noch nicht.

 

Der Hit-Kandidat erscheint bereits nächsten Monat in den USA und im Dezember in Europa, so dass Fans des ersten Teils und alle Serien-Neulinge nicht mehr lange warten müssen, bis sie selbst Hand anlegen können, um DK zu besiegen.

 


 

Panzer Tactics (Wi-Fi kopmatibel)

 

Auch CDVs rundenbasiertes Weltkriegsspiel war auf der Games Convention spielbar und hinterließ einen recht guten Eindruck. Da das Gameplay ziemlich komplex ist, war es natürlich schwer in der Kürze der Zeit den perfekten Einblick zu bekommen. Dennoch konnte man schon nach wenigen Minuten zocken erahnen, was in dem Titel steckt. Ihr übernehmt die Rolle der Russen, Alliierten oder Axis Mächte im Zweiten Weltkrieg und müsst für Strategiespiele typische Missionen meistern. Das Gameplay erinnert dabei sehr an Nintendos Advance Wars Reihe. Auf dem in hexagonalen Feldern aufgeteilten Schlachtfeld positioniert ihr eure Einheiten. Kommt es zu einem Kampf wird dieser in einer netten 3D Animation gezeigt.

 

Leider war auch bei Panzer Tactics nur der Singleplayer antestbar.

 


 

Pro Evolution Soccer 2006 (Wi-Fi kompatibel)

 

Wir waren im Vorfeld sehr gespannt, ob Konami es schafft die renommierte Fußballsimulation auch auf dem Nintendo DS qualitativ hochwertig umzusetzen. Nach unserem Antesten kann ich euch versprechen, dass es sich lohnt, auf den Titel zu warten.

 

Die Steuerung geht gut von der Hand. Das Gameplay ist ähnlich komplex wie bei den PES Games auf den großen Konsolen. Das Spiel bietet darüber hinaus eine offizielle Lizenz, d.h. ihr dürft mit echten Spielernamen antreten. Natürlich gibt es auch wieder, wie in jedem PES, jede Menge Taktiken, Formationen und andere Möglichkeiten auf das Spielgeschehen Einfluss zu nehmen.

 

Wenn der Multiplayer genauso gut funktioniert wie der Singleplayer, dann steht einem echten Fußballhit nichts im Wege.

 


 

Starfox Command (Wi-fi kompatibel)

 

Star Fox hat nun auch seinen Auftritt auf Nintendos Handheld. In aufwendigen 3D Luftschlachten muss Fox und sein Team wieder das Lylat System vor dem bösen Andross beschützen. Dabei hat der Spieler viel mehr Freiheiten als bei den bisherigen Star Fox Titeln, da man sich meistens in riesen Arealen bewegt, die man frei befliegen kann. Die "wie auf Schienen" Missionen gehören also der Vergangenheit an. Natürlich kann der Spieler nicht unbegrenzt überall hinfliegen. Um aber lästige unsichtbare Wände zu vermeiden, hat der Arwing einfach nur einen begrenzten Treibstoffvorrat, so dass Fox McCloud nie allzu weit von der eigentlichen Route abweichen kann.

 

Das Gameplay wird dabei um neuartige strategische Elemente erweitert. So kann man vor jeder Mission per Touchscreen die Flugroute und Angriffsziele der Kameraden festlegen.

 

Ein weitere entscheidende Neuerung ist, dass man das Spiel nun komplett mit dem Touchscreen steuert. McCloud fliegt exakt die Flugroute nach, die man auf den Screen zeichnet. Auf diese Weise kann man auch während des Fliegens nach links oder rechts ausweichen. Macht der Spieler einen Doppeldruck auf den Touchscreen wird der Boost aktiviert. Kleine Bedienfelder am Rand lösen den U-Turn, Loopings und die Bomben aus.

 

Auch an einen ausführlichen Multiplayer hat Nintendo gedacht. Im LAN-Modus bekämpfen sich bis zu 8 Spieler, online über Nintendo Wi-fi Connection bis zu 4 Spieler gleichzeitig.

 

Messe-Update

 

Die Steuerung funktioniert wirklich so toll, wie wir uns das vorgestellt haben. Das Spiel geht sehr leicht von der Hand und besonders die direkten Schlachten machen sehr viel Spaß. Gepaart mit der Tatsache, dass der Titel 15 spielbare Charaktere und über 30 Missionen mit mehreren Schlachten beinhalten wird, sollte sicher sein, dass uns ein echter Hit erwartet.

 

Leider hat Starfox Command jedoch noch immer keinen Termin für Europa.

 


 

The Legend of Zelda: Phantom Hourglass

 

Bei der Demo auf der Games Convention handelt es sich zwar um die bereits bekannte E3-Version, aber wir wollen euch trotzdem unsere eigenen Eindrücke zum Spiel nicht vorenthalten. Zu Beginn der Demo hat man die Wahl zwischen vier verschiedenen Bereichen. Zur Auswahl stehen Field, Sea, Dungeon und ein Boss.

 

Im ersten Bereich (Field) muss man Link über einen Außenbereicht lotsen und fünf Markierungen finden, um den Zugang zu einer Höhle zu öffnen. Als Einstieg eignet sich dieser Teil sehr gut, denn man wird langsam an die Steuerung über den Touchscreen heran geführt. Auf See legt man erst eine Route für das Schiff fest, indem man sie auf dem Touchscreen einzeichnet. Dann folgt das Boot diesem Weg und man hat nur noch die Möglichkeit, die Geschwindigkeit zu regulieren und Gegner mit der Bordkanone zu bekämpfen.

 

Im Dungeon muss sich Link seinen Weg frei spielen, in dem an diverse Rätsel löst: Man sucht den Bumerang, um neue Wege frei zu legen, benutzt das Schwert, um sich gegen die Gegner durchzusetzen und kann sich Markierungen auf seiner Mappe machen, um später darauf zurück zu greifen. Der Bosskampf spielt sich auf zwei Ebenen ab. Der Boss fliegt oben herum und Links Aufgabe ist es, Bomben in kleine Wirbel zu werfen und den Boss damit vom Himmel zu holen. Dann kann man ihn mit dem Schwert bearbeiten bis er den Geist aufgibt.

 

Die Grafik des Spiels ist zwar stark an „Wind Waker“ angelehnt, aber man sieht deutlich, dass Nintendo durch die fehlende Power des DS starke Abstriche an der Grafik durchführen musste. Dennoch sieht das Spiel wirklich klasse aus, denn der Comic Look passt erstaunlich gut zur Serie. Die brandneue Steuerung funktioniert unglaublich gut und spendiert den Franchise frischen Wind. Man führt Link mittels Stylus durch die Welt und muss Gegner nur antippen, damit sie angegriffen werden.

 

Leider gibt es noch keinen Termin für Links neustes portables Abenteuer, aber an kann davon ausgehen, dass es erst 2007 soweit sein wird. Bis dahin sollten alle Fans der Serie aber auch mit „Twilight Princess“ ausreichend beschäftigt sein.

 


 

Tenchu Dark Secret (Wi-Fi kompatibel)

 

Mit etwas Verzögerung kommt nun auch endlich Tenchu Dark Secret in Deutschland auf den Markt. In dem Spiel übernimmt ihr die die Rolle eines Ninjas, der möglichst unauffällig Gegner ausschalten muss. Auf der GC hatten wir die Gelegenheit das Spiel anzuzocken. In der Demo gab es drei Spielmodi zur Auswahl: „Verschleppt" (rette einen Dorfbewohner), „Auf den Felsen" (eine Region säubern) und „Vernichte alle Gegner". Man muss nun versuchen die Gegner zu überraschen und dann auszuschalten. Das funktionierte in der Demo auch ziemlich gut, auch wenn die Steuerung ein wenig hakelig war. Nach jeder Mission kann man auf einem Markt Gegenstände und Ausrüstung kaufen und verkaufen. Da sich Waffen und Rüstungen im Kampf verbrauchen, muss man sich vor jeder Mission mit genügend Gegenständen eindecken.

 

Der Wi-Fi Modus war leider nicht spielbar.

 


 

Tony Hawk's Donhill Jam (Wi-Fi kompatibel)

 

Tony Hawk's American Sk8land gehörte neben Mario Kart zu den ersten Wi-Fi fähigen Spielen auf dem Nintendo DS. Nachdem ziemlich großen Erfolg, legt Activision schon Ende des Jahres einen würdigen Nachfolger vor. Das Spiel heißt Tony Hawk's Downhill Jam und bietet wie der gleichnamige große Bruder auf dem Wii signifikant anderes Gameplay als noch die alten Teile.

 

In Downhill Jam rast nämlich der Spieler Berge und Hügel herunter und muss dabei Tricks ausführen. Das Spiel erinnert somit stark an EAs SSX.. Natürlich wurde der Multiplayer aufgestockt. Im Gegensatz zum Vorgänger kann man nun auch zu viert über Nintendos Wi-Fi Connection zocken. Und das Beste: Das Spiel unterstützt Voice over IP während der Rennen, d.h. man kann gleichzeitig brettern und sich mit seinen Gegnern unterhalten.

 

Messe Update

 

Wir hatten auf der GC die Chance Downhill Jam anzuspielen. Die Grafik sieht tatsächlich genauso aus, wie beim Vorgänger und auch die Steuerung wurde komplett beibehalten. Der erste Eindruck ist aber etwas besser, als beim Vorgänger, da es frischen Wind in die Serie bringt. Es geht nicht mehr nur darum, die besten Stunts zu machen, sondern darum, Rennen zu gewinnen und dabei möglichst gut auszusehen.

 

Das Spiel macht Spaß und dürfte vor allem durch den Voicechat im Wi-Fi Modus viele Fans der Serie begeistern!

 


 

Yoshis Island 2

 

Eine halbe Ewigkeit (ziemlich genau 11 Jahre) nach dem ersten Teil der Reihe bringt Nintendo nun den Nachfolger des SNES-Hits auf den Nintendo DS. Der Titel sieht dabei auf den ersten Blick genauso aus, wie Yoshis Island damals. Allerdings hat sich einiges geändert.

 

Damals mussten die Yoshis gemeinsam mit Baby Mario nach Baby Luigi suchen und dabei gegen Bowser jr. antreten. Nun sitzt nicht länger nur die kleine Version von Mario auf dem Rücken der süßen Dinosaurier sondern mindestens noch 2 weitere Charaktere. In der Demo auf der Game Convention war Baby Peach spielbar und Baby Donkey Kong hat man auch schon mal gesehen. Da es von Luigi bisher keine Anzeichen gibt, wird man ihn wohl mal wieder retten müssen.

 

Die Babys unterscheiden sich dabei in ihren Fähigkeiten und helfen den Yoshis beim meistern ihrer Aufgaben. Mit Peach und ihrem Schirm kann man zum Beispiel in Luftströmen fliegen. Man wechseln die Babys an Bushaltestellen (besser: Storchhaltestellen). Die Grafik ist noch knuddeliger als beim Vorgänger und spielt sich jederzeit auf beiden Bildschirmen der Konsole an, so dass man ein wirklich großes Spielfeld hat.

 

Die Steuerung ist zwar klassisch aber dennoch toll und schnell erlernt und das Spiel macht einen sehr guten ersten Eindruck. Es erscheint am 1.12. in Europa und wir können es kaum erwarten.


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