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Kirby and the Amazing Mirror

Jump 'n Run

17.06.2014

Autor: Kevin Sauer

 

 

Kirbys Abenteuer auf dem Gameboy Advance

 

Kennt ihr Kirby? Diese kleine pinke Kugel, die alles isst, was ihr in die Quere kommt? Sicher kennt ihr ihn, jeder kennt ihn. Sein Debüt hatte er auf dem Gameboy wo er noch schwarz-weiß war, aber das ist eine andere Geschichte. Im Jahr 2004 kam „Kirby & die wundersame Spiegelwelt“ für den Gameboy Advance. Die Story ist wie gewohnt nicht sehr besonders. Die sogenannte Spiegelwelt war in Gefahr, woraufhin Meta-Knight loszog, um Traumland zu beschützen. Kirby war zu dieser Zeit gerade eine Runde spazieren, woraufhin plötzlich ein dunkler Meta-Knight vor ihn stand und ihn in vier Stücke teilte, weshalb es nun vier Kirbys gibt. Der dunkle Meta-Knight sperrte den echten in einen Spiegel und zerbrach ihn danach. Eure Aufgabe ist es nun mithilfe von Kirby die insgesamt 8 Splitter zu finden und den Spiegel wieder zu reparieren.

 

An sich ist es ein ganz gewöhnliches Jump'n'Run, wie man es gewohnt ist. Die Aufgabe ist es in der relativ großen Welt die jeweiligen Bosse zu finden, um die Splitter zu bekommen und neue Abschnitte freizuschalten. Die wohl zwei größten Veränderungen gegenüber den vorherigen Spielen sind die Spielwelt und die Anzahl der Kirbys. Die Welt ist in diesem Spiel fast sowas wie „open-world“, aber dennoch nicht ganz. Ihr schaltet immer verschiedene Tore frei nachdem ihr etwas bestimmtes getan habt, mit denen ihr in ein anderes Gebiet der Welt kommt. Zwischendurch findet ihr auch Karten, die sehr wichtig sind, da die Orientierung ohne sie alles andere als leicht ist.

 

Gleich vier von Kirby

 

Die zweite große Änderung ist, dass man mit vier Kirby's spielt. Nun ja, eigentlich spielt man sie nicht. Es sind Computergesteuerte verschiedenfarbige Kirby's, die einem im Kampf unterstützen. Man kann sie mit einem Funkgerät rufen, was immer eine Aufladung kostet wovon man höchstens drei besitzen kann. Man findet aber in Form von Batterien genug davon, weshalb man selten Angst hat, dass man zu wenig haben könnte.

 

Weitere Items im Spiel sind z. B. verschiedenes Essen, womit man sein Leben wieder auffüllt.

 

 

Mario Party lässt grüßen

 

Neben der Hauptstory gibt es noch einige Minispiele, die ein wenig an Mario Party erinnern. Alle sind darauf aus das Reaktionsvermögen abzufragen. Für zwischendurch ganz nett. Man kann auch die Hauptstory mit bis zu drei Freunden absolvieren, wobei dieser nicht getestet werden konnte, da er lediglich im lokalen Modus verfügbar ist. Auch nicht sicher ist es, ob der Multiplayer Modus überhaupt auf der Wii U Version spielbar ist.

Fazit

Der Schwierigkeitsgrad ist für die Spielereihe gewohnt nicht sehr anspruchsvoll. Höchstens Spieler, die keinen Orientierungsinn besitzen könnten Probleme bekommen.

Die einzelnen Level sind sehr schön, sehr bunt und abwechslungsreich gestaltet und auch der Soundtrack ist wie immer super. Im Großen und Ganzen kann man das Spiel jedem empfehlen, der Lust auf ein kurzweiliges recht einfaches Jump'n'Run hat. Wenn man die Punkte mit der Orientierung und den wohl viel zu einfachen Schwierigkeitsgrad außer Acht lässt, hat man ein recht solides Jump'n'Run, was gut präsentiert und umgesetzt wurde.

Grafik

ok

Sound

gut

Steuerung

gut

Spielspaß

ok

76%

Singleplayer

-

Multiplayer

Release

10.04.2014

Developer

Nintendon

Publisher

HAL Laboratory

USK Freigabe

nicht bekannt


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