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 Betreff des Beitrags: Re: Vor kurzem durchgezockte Games
BeitragVerfasst: 31. August 2016, 17:31 
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nach dem update hatte ich keinen absturz mehr.
danke für den support!



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 Betreff des Beitrags: Re: Vor kurzem durchgezockte Games
BeitragVerfasst: 2. September 2016, 20:11 
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song of the deep
habe fast jeden tag immer ein klein wenig gespielt und muss sagen, dass insomniac games hier einen ganz soliden titel im genre metroidvania abgeliefert haben. das feeling im uboot erinnert mich etws an solar jet man, einen uralt-klassiker auf dem nes, nur, dass die steuerung halt besser von hand geht. dennoch hätte ich mir nun doch den einen oder anderen trocken-abschnitt gewünscht, um mehr abwchslung zu bieten. sehr gut haben mir die diversen knobeleien, die einen gewissen zelda-touch in's spiel brachten. so gut wie die rätsel waren, so schlecht fand ich die gegner. die hälfte vom spiel bekommt man es immer wieder mit denselben 3 gegnertypen zu tun. fisch, qualle, riesenkrabbe. andere gegner wie ein riesenkraken, ein nautilus oder die feindlichen uboote machen sich sehr rar im spiel. es gibt noch einen gegnertyp, diesen kann mn aber nicht bezwingen. auch die zwischengegner sind bis auf eine aushnahme stets dieselben.
zudem stört es, dass die gegner sehr nervig sein können, da sie steets an denselben plätzen wieder auftauchen und einem, obwohl mn einfach keinen bock auf die drögen kämpfe hat, behaarrlich folgen, wodurch man sie dann doch platt machen muss.
die geschichte ist nett erzählt, die grafik echt schick und die welt schön gestaltet. ich hätte mir etwas mehr vielfalt, ein weniger breitgefächertes anlegen der story-punkte, ein besseres einbringen der gegner und ein besseres kampfsystem gewünschrt, dennoch kann ich das spiel eigentlich jedem fan des genres empfehlen.



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 Betreff des Beitrags: Re: Vor kurzem durchgezockte Games
BeitragVerfasst: 4. September 2016, 14:14 
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ein sehr gelungenes knobelspiel der limbo-macher, das auch genau in die richtung geht. das ganze hat mmn aber ein bisschen mehr schwung wie der sehr gelungene vorgänger. die rätsel haben mich nicht mehr so gefordert, was aber nicht heißt, dass sie nicht gut durchdacht wären- ganz im gegenteil. die knobeleien sind enorm vielseitig, zeitgleich sehr intuitiv gestaltet. man hat stets einen rieher, wie es gehen könnte, ohne dass man komplett aus den fluss gerissen wird.
der grafikstil ist wieder sehr gelungen. neben der minimalistik der charaktere und objekte fügen sich schöne licht- und wassereffekte und eine sehr stimmige umgebungsoptik ein. die animationen sind ein highlight des spiels. alles scheint anatomisch nachvollziehbar und butterweich ineinander überzugehen.
die steuerung ist simpel gehalten, einzig angenehm selten auftretenden auftretende komplikationen mit dem von mir bei 2d-spielen verhasseten analog-stick haben sich auch hier eingeschlichen.
die atmosphäre des spiels ist im übrigen fantastisch und das lustige ist, dass mir das spiel einnen alptraum meiner kindheit bis auf das es in 2d ist relativ detailgetreu versoftet hat.
Spoiler für :
in einer unter wasser stehenden halle voller stahlträger etc. falle ich von hoher distanz in's wasser und merke, dass da was nahe auf mich lauert. danach muss ich mich immer wieder an rettende "ufer" retten und das ding ist ständig knapp hinter mir her, na gut, in meinem traum ist es ein hai und keine wasserleiche, aber das gefühl war quasi dasselbe

ich kann's jedem klar empfehlen, den die bedrohliche stimmung nicht abschreckt, denn das spiel ist allererste sahne!
auch der preis geht trotz relativ kurzer spielzeit schätzungsweise 2-3 stunden aufgrund der sehr hohen qualität für mich in ordnung



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 Betreff des Beitrags: Re: Vor kurzem durchgezockte Games
BeitragVerfasst: 18. September 2016, 20:43 
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uncharted- drake's fortune
ich bin etwas zwiegespalten. ja, das spiel trägt dieses komplett anspruchslose gameplay abseits der ballereien über 90% des spiels weg. zum anderen ist die inzenierung schon sehr gelungen und bietet halt genau das, was man popcorn-kino nennt. ich werde sicherlich keinen ausflug nach el dorado mehr machen, das spiel konnte mich dank den verdammt stimmigen plätzen (trotz dem unsinn mit dem explosiven fass beim entdecken der maya-stätte zu beginn) dennoch unterhalten. grafisch ist uncharted ohne frage sehr gut gelungen. auch die story reiht sich in die schatzsuchen von indie, lara, quatermain etc. würdevoll ein, obwohl sie halt arg mit klischees arbeitet und genau deswegen keine überraschungen bietet.
spielerisch gibt sich uncharted wie gesagt sehr flach und uneigenständig und hat eben außer dodge&shoot nicht wirklich was zu bieten. die rätsel sind stets absolut offensichtlich. das schatzsuchen könnte man nicht viel uninteressanter und belangloser gestalten, die kletter- und sprungpartien sind für mich viel zu ferngesteuert. dass nathan abseits des vorgeschriebenen pfades keinerlei erkundigungen machen kann, stört mich. alles ist stets auf das weiterkommen im schlauchareal fixiert, drake hüpft abseits auch ganz anders, klettereien an anderen als den vorgeschriebenen passagen sind schlicht nicht möglich.
technisch gibt's wenig zu meckern, nur, dass manchmal die kamera störend lange an einem ort bleibt und die schwimm-animation katastrophal ist (nathan ist zu gut 50% über wasser).
fazit: unterhaltsamer, wenn spielerisch etwas dröger, linearer action-titel mit grandioser kulisse, guter action und null wiederspielwert.
ach ja: ich hasse nathan drakes gel-tolle :twisted:



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 Betreff des Beitrags: Re: Vor kurzem durchgezockte Games
BeitragVerfasst: 19. September 2016, 15:58 
JRPG Senpai
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God of War chains of olympus (ps3)

was soll man groß schreiben, es ist halt God of war^^ Man merkt halt das das Spiel damals für die psp entwickelt wurde, aber ich finde die Grafik ausreichend^^ Werde merh dazuschreiben wenn ich Ghost of Sparta duch habe



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 Betreff des Beitrags: Re: Vor kurzem durchgezockte Games
BeitragVerfasst: 22. September 2016, 11:03 
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Uncharted 2- among thiefs

hat mir um vieles besser gefallen als drake's fortune, obwohl für mich schwächen der strikten linearität bleiben (fällt mmn v.a. bei den vorsprüngen und den abstiegen auf, wo drake schon bei einem 5m-sprung tot zusammen bricht, wenn es vorgesehen ist, an einem sein 2m tiefer zu klettern. inszeniert ist das ganze bombastisch, noch viel bombastischer als bei teil 1. die schusswechsel sind noch um einiges besser umgesetzt, man hat mehr vielfalt bei den gegnern und das eigentlich von beginn an und es gibt nun auch sowas wie zwischengegner, wobei hier die logik ein mal komplett ausgestzt wird (wieso sollte ich den komischen kommanddanten im zug mit faustschlag außer gefecht setzen müssen?!).
das spiel wirkt auf mich dank mehr abwechslung und der flotteren inzenierung einfach flüssiger, obwohl es wenig anders macht. man hangelt sich immer noch ohne anspruch über hänge und die lösung der rätsel muss, wenn man nicht auf trial&fail steht, in nathan''s lournal nachgeblättert werden, wo diese aber genauestens angeschrieben ist. so wirken rätsel zwar riesig, den anspruch, ein rätsel selbst zu lösen, findet man aber leider nicht, was eben genau den reiz und das feeling, etwas entdeckt zu haben komplett wegnimmt.
uncharted 2 ist ein grandioser linearer action-titel, leider geht das rätseln wohl aus kommerziellen gründen komplett flöten.
storytechnisch reiht sich das ganze wieder wie der erste teil ein, twists etc. sind sehr vorhersehbar, die charaktere stark klischeehaft. eine notiz am rande. der herr schäfer wurde im englischen mmn absolut schlecht vertont. hier hätte man mmn einen deutschen synchrosprecher holen sollen, der den akzent besser einfängt. so ist's perfektes amerikanisches englisch, mit ein paar wahllos reingeworfenen zis. ioch glaube nicht, dass ein mann, der seit dem 2.wk in tibet lebt irgendwie so nen amerikanischen slang bekommt. hi dasnt iven saund leik a tschörmen gei! wot wör se sinking abaut?!



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 Betreff des Beitrags: Re: Vor kurzem durchgezockte Games
BeitragVerfasst: 25. September 2016, 15:45 
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uncharted 3- drake's deception
trotz dem von mir herbeigesehnten einbau von richtigen rätseln, wo man selbstständig lösen kann und teils wirklich origineller story hat mir teil 3 etas weniger als teil 2 zugesagt und das liegt am mmn deutlich verschlimmbesserten gunplay. bei teil zwei funktionierten präzise schüsse um einiges besser als hier, man konnte besser gegner in deckung mit präzisionsgewehern ausschalten und die waffen fühlten sich auch im offenen kampf um vieles genauer an. sehr willkommen geheißen hab ich dennoch das einführen des nichtbewaffneten combats. zwar sind die faustkämpfe sehr simpel gestrickt, dennoch sind sie ne willkommene abwechslung.
schade fand ich, dass die zwischengegner gestrichen wurden. sachen wie panzer, helikopter etc. gibt es in teil 3 nicht mehr.
die story fand ich wie gesagt bei teil 3 am besten, allerdings wiederholen sich leider auch bei der serie gewisse sachen immer wieder.
abschließend zur gesamten trilogie muss ich sagen, dass diese als ganze sehr wohl sehr unterhaltsam ist, mich aber dieser ganz strikte leitfaden, dem man eigentlich immer ausgesetzt ist doch stört. ds ist halt der nachteil, wenn ein spiel von anfang bis ende gescriptet ist. es bietet dem spieler keinerlei entafltungsmöglichkeit.
für mich ist das vergleichbare tomb raider reboot das ganz klar bessere spiel, da es mir abseits der handlung optionale sachen wie die gräber und gewisse sammelobjekte bietet, die mir wiederum im gegensatz zu den schätzen in uncharted coole hintergrundinfos bieten.



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 Betreff des Beitrags: Re: Vor kurzem durchgezockte Games
BeitragVerfasst: 6. Oktober 2016, 16:15 
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Uncharted 4 aa thief's end
was soll ich dazu sagen... besser geht action mmn nicht mehr wirklich. die story ist fantastisch und führt wie immer zu den unterschiedlichsten orten, diesmal mit dem von mir heiß geliebten piratenbackground. hier wurde beinahe alles besser gemacht wie in den vorgängern. die gefechte sind fantastisch gemacht und mit mehr entfaltungsmöglichkeiten für leute versehen, die nicht immer drauflosballern wollen. im allgemeinen gefällt mir, dass die areale teils wirklich weiträumig und weniger schlauchig daherkommen. es gibt zum teil richtig riesige areale mit zum teil schönen optionalen erkundungs- und entdeckungsmöglichkeiten. leider kommt das schätze entdecken niemals an die laune von tomb raider heran, da hier einfach der input, den lara einem im reboiot zu den entdeckten artefakten gibt. das hinzufügen der notizen ist aber eine klare bereicherung und rechtfertigt erkundungsgänge, obwohl ich mir hier mehr auf den alternativen pfaden gewünscht hätte, da diese oft durch den armut an artefakten und notizen etwas karg wirken.
dennoch ist das sammeln um einiges motivierender wie in den vorherigen spielen der reihe.
ein bisschen wehmut überkommt nich immer noch, dass die schlachten mit den helikoptern es nicht mehr aus teil2 rausgeschafft haben. vielseitige action gibt es aber dank verfolgungsjagten zu see und an land genug.
storytechnisch hat mir teil 4 noch ne spur besser als teil 3 gefallen, was aber auch teils an der piratenthematik liegen kann, allerdings muss man bemängeln, dass der aufbau der geschichte stets nach demselben muster abläuft. v.a. der schluss ist stets derselbe.
über die grafik kann man nur staunen. ich habe bis jetzt noch kein optisch spektakuläreres spiel gesehen.
für mich geht action fast nicht besser und die wertungen jenseits der 90% sind für mich dank eibniger coolen neuerungen und verbesserungen auch gerechtfertigt.



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BeitragVerfasst: 13. Oktober 2016, 23:37 
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Fire Emblem Fates: Conquest


DEUTLICH besser als Herrschaft in meinen Augen. Die Charaktere haben mehr Ecken und Kanten, mehr Bumms, mehr Chemie miteinander und auch in Sachen Design sagen mir die Nohren mehr zu. Auch die Handlung ist nicht so 08/15-abgenudelt, wie in Herrschaft und hatte einige sehr nette Szenen. Und spielerisch war es allemal besser als Herrschaft, da man nun mehr Abwechslung in Sachen Missionsdesign vorgesetzt bekommen hat, statt ewig nur Bosse zu besiegen.
Spiele direkt Revelations weiter, wo ich hoffentlich den perfekten Baby-Boom auslösen werde. Aus zeitgründen werde ich aber diesmal nicht mehr auf dem Perma-Death-Run spielen, denn ich hab bisher in Fates 200 Stunden gedaddelt, da ich bei jedem Tod resette. Immerhin will ich ja alle Enden sehen und auch alle Kinder und wenn man noch genug andere Spiele auf der Agenda hat, dann muss ich halt mit dem Pussy-mode Gas geben. Aber natürlich bleibe ich bei "schwer. Sonst wäre es ja witzlos.


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 Betreff des Beitrags: Re: Vor kurzem durchgezockte Games
BeitragVerfasst: 18. Oktober 2016, 16:45 
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Fire Emblem Fates Offenbarung

puh nach so 150h plus habe ich endlich komplet Fire Emblem Fates duch gezockt. Werde mehr dazu die nächste Tage in Fire Emblem fates thread schreiben



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 Betreff des Beitrags: Re: Vor kurzem durchgezockte Games
BeitragVerfasst: 23. Oktober 2016, 12:50 
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Rhythm Paradise Megamix

Den Story-Modus jetzt erstmal durch, fehlen nur noch die verbleibenden Perfekts.

Bin etwas geteilter Meinung beim Spiel. Natürlich ist es, wie alle Rhythm Paradise-Spiele, super. Andererseits war die geringe Anzahl an wirklich neuen Spielen (weniger als ein Viertel der Spiele) doch ein wenig ernüchternd, gerade weil ich die alten Spiele halt schon in- und auswendig kannte und die mich kaum noch gefordert haben. Die paar neuen Spiele, die drin waren, haben hingegen zum Teil sogar mal wirklich neue Sachen probiert (z.B. mehr Offbeat-Spielereien oder mal komplett andere Beats) und waren zumindest kleine Hürden für mich. Da hätte ich wirklich gerne mehr von gesehen, als jemand, der die Reihe schon in- und auswendig kennt und sich gerne neuen Herausforderungen stellen würde.

Lässt man diese kleine Enttäuschung aber mal außen vor, macht das Spiel eigentlich fast alles richtig. Das Bewertungssystem wurde verbessert, das Belohnungssystem wurde verbessert, es gibt mehr Spiele als je zuvor (wenn auch die meisten davon eben wiederkehrende Spiele), man kann nun dank neuer Funktionalität genau wissen, ob man zu früh oder zu spät gedrückt hat, und man kann eine Ziege füttern. Es dürfte auch der einsteigerfreundlichste Teil der Reihe sein. Wer bisher noch nicht alle Teile der Reihe gespielt hat (oder gar noch gar keinen), der kann hier bedenkenlos zugreifen, ohne zweimal zu überlegen. Auch Veteranen der Reihe werden mit dem Spiel auf jeden Fall ihren Spaß haben, müssen sich aber auf wenig neuen Content einstellen.

Ach ja, die Herausforderungen sind dafür zum Teil ganz nett und sogar recht fordernd. Im Multiplayer spielbar sind sie auch noch. Leider driften sie dafür dann auch schnell ins Frustrierende ab, weil man nur drei Leben hat und dann oft das letzte Spiel das schwerste ist.



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-Das quadratische Rad neu erfinden-
Mit das quadratische Rad neu erfinden (englisch Reinventing the square wheel) bezeichnet man die Bereitstellung einer schlechten Lösung, wenn eine gute Lösung bereits existiert.
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 Betreff des Beitrags: Re: Vor kurzem durchgezockte Games
BeitragVerfasst: 30. Oktober 2016, 12:58 
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super castlevania IV- zweiter durchgang
aufgrund des höheren gegnervorkommens ist der zweite durchgang teils bockschwer, ist das erste mal, dass ich den durchgezockt habe.



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 Betreff des Beitrags: Re: Vor kurzem durchgezockte Games
BeitragVerfasst: 6. November 2016, 10:14 
Koryphäe
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Ich hab schon seit Ewigkeiten nichts mehr wirklich geschrieben und so haben sich einige Spiele angesammelt. Über 10 seit Juni und das obwohl ich 3 Monate davon gar nicht spielen konnte.
Darum werde ich mich zu den meisten kurz halten.

Grim Fandango Remastered [PS4] (Platin-Trophäe)

Das Spiel gab es Anfang des Jahres kostenlos bei PS+ und da sagt man natürlich nicht Nein. Tatsächlich fand ich es auch richtig gut. Aber weil ich keine wirkliche Erfahrung mit Point & Klick Adventures habe musste ich doch das ein oder andere mal einen Guide benutzen.

Man spielt Manny Calavera einen Toten der in der Achten Unterwelt arbeitet und dort die frisch gestorbenen empfängt. Je nachdem wie gut oder böse sie in ihrem Leben waren verkauft er ihnen verschiedene Angebote mit denen sie langsamer oder schneller in den Himmel kommen.
Irgendwann gerät er aber eine Mafiaartige-Verschwörung und er macht sich mit vielen verschiedenen tollen Charakteren auf den Weg die Sache aufzudecken.

Der Charme ist wirklich super, genau wie die sehr witzigen und schwarzhumorigen Gespräche. Es gibt viele tolle Ideen die mit dem ungewöhnlichen Setting spielen. Das und die Rätsel sind große Stärken des Spiels.

Bei dem Remasterd wurde Grafik und Steuerung verbessert welche man jederzeit auf die alte umstellen kann. Gerade die neue Steuerung ist sehr viel angenehmer als die alte Panzersteuerung, mit der ich das Spiel auch durchgespielt habe.

Ist auf jeden Fall zu empfehlen. Die Spieldauer ist nicht besonders lange, aber ich finde man sollte es mal gespielt haben.

Demon’s Souls [PS3] (Platin-Trophäe)

Jetzt habe ich mir schlussendlich doch eine PS3 für dieses Spiel gekauft. Endlich konnte ich den Anfang der Souls-Serie erleben. Und man merkt das es der Anfang war. Nahezu alles wurde in späteren Teilen besser gemacht. Natürlich ist es etwas unfair das Spiel zu kritisieren wenn man es erst nach allen 4 Nachfolgern gespielt hat und schwächer zu sein als die anderen ist immer noch verdammt stark.

Man bereist als namenloser Ritter das Land Boletaria in dem Seelenraubende Ungeheuer ihr Unwesen trieben. Und da man die Fähigkeit hat nach dem sterben wiederaufzuerstehen, wird man der Auserwählte der (wer hätte es gedacht) die verschiedenen Gebiete Boletarias von den Monstern säubern muss um mit ihren Seelen stark genug zu werden um das Land zu retten.

Es ist keine zusammenhängende Welt, sondern man reist vom sog. Nexus aus in die 5 verschiedenen Welten mit je 2 großen Levelgebieten und 3 Bossen. Man kann jederzeit selbst entscheiden welchen Level man spielen will und welcher einem noch zu schwer ist. Die meisten Gebiete sind sehr schön designt und können es teilweise mit denen der Nachfolger aufnehmen. Von den Bossen kann man das nicht unbedingt sagen. Aber damals war es etwas neues.

Im Gameplay gibt es kaum Unterschiede zu den Dark Souls spielen, ich glaube das komplette Boutonlayout ist gleich. Es fehlt noch etwas der Feinschliff, aber funktioniert dennoch gut.
Es ist ungefähr auf dem Schwierigkeitsniveau der anderen Spiele.

Was mir nicht gefallen hat ist das Tragelimit. Ich hasse das in jedem Spiel. Besonders am Anfang ist man viel zu schnell überladen und muss Items ablegen die dann für immer verloren sind.

Ansonsten kann ich nicht viel sagen, außer dass es ein gutes Spiel ist, und der Vorgänger zu einem meiner Absoluten Lieblingsspiele. Wenn man in die Reihe einsteigen will empfehle ich aber den ersten Dark Souls Teil, damit man gleich mit dem Besten einsteigt. Demon’s Souls ist aber absolut spielenswert.

Mein derzeitiges Souls Ranking:
1. Dark Souls
2. Bloodborne
3. Dark Souls III
4. Dark Souls II
5. Demon’s Souls


Dark Souls – Prepare to Die Edition [PS3] (Platin-Trophäe)

Und schon wieder Dark Souls durchgespielt, nun zum ersten Mal auf der PS3 weil ich mir in den Kopfgesetzt habe in allen Soulsgames die Platintrophäe zu sammeln.
Viel mehr will ich auch gar nicht da zu schreiben. Ich finde es super.


Metro 2033 Redux [PS4] (Platin-Trophäe) & Metro: Last Light Redux [PS4] (Platin-Trophäe)

Ich erinnere mich noch wie ich mir Metro 2033 damals im Steamsale gekauft habe und extrem von der Grafik und den Lichtefekten beeindruckt war. Ich konnte damals nie mehr als 15 Minuten am Stück spielen weil es meinen Laptop total zu überhitzen gebracht hat. Darum habe ich es auch nie durchgespielt. Für 20 Euro habe ich die Beiden Teilen jetzt aber mal für die PS4 mitgenommen.
Heute ist die Grafik nicht mehr so beeindruckend aber immer noch ok.

Nach dem Atomkrieg haben sich die Menschen in die Moskauer Metro geflüchtet wo sie unter der Erde versuchen zu überleben. Allerdings hat die Atomare Strahlung Demonenartige mutierte Monster hervorgebracht die den Menschen das Leben schwer machen sowie noch irgendwelche andere, übermächtige Lebensformen (die Schwarzen Genannt).
Als Artjom wird man auf eine Mission quer durch die Metro geschickt auf der man es neben bereits genannten, auch noch mit Menschlichen Feinden verschiedener Fraktionen zu tun bekommt.
Mehr will ich gar nicht sagen, und Teil 2 knüpft nahtlos an 1 an.

Es sind 2 grundsolide Einzelspieler-Ego-Shooter wobei man sehr häufig entscheiden kann ob man kämpft oder schleicht. Gunplay funktioniert gut, es gibt eine ordentliche Anzahl an Waffen und viele verschiedene Feindtypen. Die Atmosphäre in den Apokalyptischen Tunneln ist sehr gut eingefangen und wenn man tatsächlich mal über die Oberfläche spaziert und das in Trümmern liegende Moskau sieht, ist das schon beeindruckend.

Teilweise haben die Spiele Probleme in der Abwechslung. Besonders Teil 2 wirkt von den Settings irgendwie schlecht durchgemischt. Aber objektiv ist es das bessere Spiel.
Also ich kann beide empfehlen, es sind aber keine Must-haves.


Doom [PS4] (Platin-Trophäe)

Nach der eher miesen Multiplayer-Beta war ich skeptisch, aber als dann nach und nach die guten Singleplayer-Reviews eintrudelten habe ich dann doch zugegriffen.
Es hat sich gelohnt. Der Singleplayer ist super.

Man erwacht als der Doom-Guy auf einer Forschungsstation auf dem Mars wo Wissenschaftler ein Portal zur Hölle geöffnet haben um Energie zu gewinnen. Alle Menschen sind tot, in der Station wimmelt es von Dämonen aus der Hölle und der Doom-Guy ist verdammt wütend.

Es ist so geil. Man fühlt sich übermächtig ohne unterfordert zu werden. Es ist schnelles Ego-Shooter Gameplay. Man hat viele verschiedene Waffen die man alle gleichzeitig tragen und jederzeit wechseln kann. Schrotflinten, MGs, Raketenwerfer, Laserkanonen. Alle machen Spaß und man wählt sie der jeweiligen Situation entsprechend. Beim wegschroten der Feinde kann man häufig die berühmten Glory-Kills machen, welche das Spielgeschehen nicht stören sondern noch schneller machen weil man sich da sofort zum Gegner hinzieht und ihn besonders brutal umbringt.
Normal mag ich es nicht solange ein einem Areal eingespert zu sein bis alle Feine tot sind, aber hier macht das kämpfen so viel Bock so das es hier kein Problem war.

Der Levelaufbau ist sehr gut. Es sind große freibegehbare Areale auf denen auch Collectibels und Missionen verstreuet sind. Mir hat es viel Spaßgemacht alles zu erkunden.
Durch die Sammelgegenstände und Herausforderungen kann man seine Waffen und Fähigkeiten verbessern, was richtig geil ist. So bekommt jede Waffe 2 zusätzliche Funktionen Spendiert, Glorykills schneller ausführen, Rüstung und Gesundheit erhöhen, beim Töten mehr Munition erhalten usw.

Die Grafik und Atmosphäre ist super, beim Kämpfen kommt eine Mischung aus Elektro und Metal Musik im Hintergrund was das Gameplay super unterstreicht. Der Doom-Typ ist die ganze Zeit wütend, alles was er tut mach er mit Aggression. Es ist witzig wie die Computer einem sagen man soll ganz vorsichtig und langsam eine Batterie einsetzen und man selbst das ganze Teil einfach komplett in Stücke haut.

Das Spiel hat eine gute Länge und wird über diesen Zeitraum nicht langweilig. Einzig die Bosse hätte man etwas häufiger oder besser übers Spiel verteilen können. Den Multiplayer habe ich mir auch noch mal angesehen, aber nach wie vor habe ich da kaum Spaß mit und für den Leveleditor Snap-Map bin ich nicht kreativ genug.

Doom ist mMn ein erstklassiger Singleplayer Shooter. Auf jeden Fall empfehlenswert!

Die anderen 4 Spiele schreibe ich demnächst. Metal Gear Rising, Overwatch, Jurney & Battlefield 1.



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Spielt gerade:
Battlefield 1 [PS4]
Resident Evil 7 Biohazared [PS4]
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 Betreff des Beitrags: Re: Vor kurzem durchgezockte Games
BeitragVerfasst: 27. November 2016, 16:59 
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(Letzte Woche) Bravely Default

Ich hasse einfach fast alles am Spiel. Ohne Witz. Das Spiel ist eine Katastrophe und macht einfach fast alles falsch, was man nur falsch machen kann. Wenn man bedenkt, was für Punkte mich am meisten am Spiel stören, wird mir Bravely Second nicht besser gefallen, weswegen ich davon überzeugt bin, dass mein finales Urteil zum Spiel von Marios 10do-Wertung so weit entfernt liegen würde, wie es nur geht. Obwohl es schlechter als Bravely Default eigentlich kaum noch geht, und alleine wenn es die nutzlose zweite Hälfte von Bravely Default in Bravely Second nicht mehr gibt, ist das schon ein Riesensprung.

Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, eine ausführliche Liste zu schreiben mit allen Dingen, die mich am Spiel stören (und den paar Punkten, die mir gefallen haben). Allerdings bin ich zum einen zu faul, und zum anderen hatte ich neulich schon eine hitzige Diskussion, wo ich Druck ablassen konnte und wo herauskam, dass ich wohl der einzige bin, den die meisten dieser Punkte stören. Deswegen mache ich es jetzt anders und nenne nur die paar Punkte, die ich am Spiel mochte, und von denen ich gerne mehr sehen würde:

  • Das Job-System ist grandios und sicherlich mit Abstand die beste Sache am Spiel
  • Ich bin wirklich dankbar für das Auto-Save Feature und dafür, dass man die Zufallskämpfe ausstellen kann
  • Das Brave Default-System führt zwar selbst das ein oder andere Problem ins Spiel ein, insgesamt ist es aber eine Neuerung, die mir gefällt, und die das mieserable Kampfsystem auf jeden Fall zumindest ein wenig beherrschbarer macht
  • Der Soundtrack ist ganz nett

Puh, ich glaube, das ist schon alles. Mehr fällt mir nicht ein. Mit der Liste an Dingen, die mich stören, fange ich, wie gesagt, lieber gar nicht erst an. Das würde viel zu lange dauern und ich hätte Angst, auch nur einen Punkt zu vergessen. Dafür hat mich das Spiel viel zu sehr frustriert, als das ich das in Kauf nehmen wöllte.



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BeitragVerfasst: 27. November 2016, 17:13 
König von Altea
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Jetzt hast du mich aber neugierig gemacht. Lass hören. :-)



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