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 Betreff des Beitrags: Klima-Erwärmung und Co. - Panikmache oder Realität?
BeitragVerfasst: 31. Januar 2014, 02:01 
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So, damit wir das Thema mal in einen geeigneten Thread verfrachten können, mache ich einfach mal einen auf. Hier zwei Zitate die einen guten Einstieg ermöglichen sollten:

Vachyn hat geschrieben:
Andrendeluxe hat geschrieben:
Die Klima Erwärmung kannst du vergessen das Klima ist seit Jahren nicht gestiegen. Das geben schon selbst die so genanten Klimawissenschaftler zu. Wir schreiben das Jahr 2014 und uns geht es immer noch gut. Ich persönlich glaube nichts mehr was die Ökos uns für Märchen erzählen.

Ein interessantes Thema muss ich zugeben aber es ist alles schall und rauch.


Sry, aber du hast keine Ahnung! Du bist der jenige der sich von einer kleinen aer lauten minderheit blenden lässt. Hier mal für dich eine Quelle:

http://www.theguardian.com/environment/ ... matechange

Statistische Schwankungen gibt es immer. Ein paar Jahre ohne Erwärmung verändern nicht den Trend. Echte Wissenschaftler sehen in der Klimaänderung nicht nur als Schall und Rauch.


link13 hat geschrieben:
@asdrendeluxe
ja, alles ist super, klimaerwärmung gibt's nicht, die meere sind nicht überfischt, supergaus sind nicht schlimm, das ozonloch schließt sich von selbst, die großindustrielle rinderzucht ist harmlos, genmanipulation ist komplett ungefährlich... alles nur grüne panikmache
niemand haltet dir gewisse sprachdefizite vor, zumindest hoffe ich das, nur solltest du gewisse sachen, nur weil du nicht daran glaubst oder nicht daran glaubst anderen nicht vorhalten, dass sie anderer meinung sind und deine meinung als die einzige wahrheit darstellen, das nervt extrem.


Viel Spaß! ^^



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 Betreff des Beitrags: Re: Klima-Erwärmung und Co. - Panikmache oder Realität?
BeitragVerfasst: 31. Januar 2014, 02:56 
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@Varchyn

Wow die Beweise sind erdrückend.

Hier geht es um Theorien und die Faktenlage und die ist nicht gut auf diese Theorie.Seit 2009 sprich Climategate weiß man das die Erwärmung stagniert.

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/ ... xids_herab

http://www.academia.edu/4210419/Can_cli ... al_warming

Es ist schon lange Konsens das die Erwärmung nicht stattfindet. Man spricht auch von einer 15 Jahren Stagnation . Aber sicherlich weil 100 Leute in weisen Mäntel sagen das ist so wird es auch so sein.Quo Vadis ganz einfach sie Leben davon das sie euch das weis machen.

@link13

Zitat:
klimaerwärmung gibt's nicht


Klima verändert sich stetig mal wirds wärmer mal kälter. Grönland war einmal grün. Man hat dort auch Rinderzucht betrieben. Früher hat man in Schottland auch Wein angebaut. Klima ist stetig in Bewegung es gibt kein "normales" Klima.

Zitat:
die meere sind nicht überfischt


Die Meere sind seit ich denken kann überfischt. Dieses Thema ist jetzt über 20 Jahren ein Thema wann werden sie endlich leer? Vielleicht am gleichen tag wenn der Regenwald ausgeholzt wird. Wobei ich mal gelesen habe das jedes Jahr eine Fläche von England abgeholzt wird und das vor über 10 Jahren nanu der steht ja noch immer da.

Zitat:
supergaus sind nicht schlimm


Natürlich sind sie schlimm sogar furchtbar nur sollte man nicht Tschernobyl mit den Gau im Fukushima gleichsetzen . Die Leute in Tschernobyl wurden nicht früh genug evakuiert und als sie es taten war es zu spät.

Zitat:
das ozonloch schließt sich von selbst


Du wirst lachen scheinbar schon. Das witzige ist aber das die ursache dafür nicht Menschlich war.

http://wattsupwiththat.com/2009/03/26/g ... zone-hole/

Zitat:
die großindustrielle rinderzucht ist harmlos


Mit Rinderzucht beschäftige ich mich nicht so gu wie du aber wenigsten weiss ich das es früher in Grönland welche gab^^.

Zitat:
genmanipulation ist komplett ungefährlich


Super du bist auf den neuen Stand der Wissenschaft Link13. Nicht nur das es ungefährlich ist mit den goldenen Reis rettet man auch Millionen von Menschen. Aber nein Grüne Technick ist ein Teufelszeug bäh unabhängig davon das es keine studie gibt die beweist das sie gefährlich ist.

Zitat:
niemand haltet dir gewisse sprachdefizite vor, zumindest hoffe ich das, nur solltest du gewisse sachen, nur weil du nicht daran glaubst oder nicht daran glaubst anderen nicht vorhalten, dass sie anderer meinung sind und deine meinung als die einzige wahrheit darstellen, das nervt extrem.


Der unterschied zwischen dir und mir ist ich habe mich kritisch damit beschäftigt sprich ich habe auch die andere Seite gehört und muss sagen die sagt mir eher zu, besser gesagt erklärt sie mir mehr und scheint auch rationaler zu sein.

Ausserdem habe ich auch 3 mal gesagt das die Diskussion für die Katz ist. Du wirst bald kommen mit ehhh du bist so blöd und fruchtbar weil du so denkst, du hast keihne Ahnung . Ich werde wieder mit Studien oder Artikeln kommen die eure "veralteten" Studien wiederlegen.

Das schlimme ist doch das man nicht einmal ein Optimist sein kann ohne blöd angeschaut zu werden. Natürlich hat die Menscheit Probleme aber und zwar ein großes aber die Probleme sind da um sie zu lösen und die Menscheit wird sie schon lösen. Das hat sie immer schon getan.


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 Betreff des Beitrags: Re: Klima-Erwärmung und Co. - Panikmache oder Realität?
BeitragVerfasst: 31. Januar 2014, 03:17 
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Asdrendeluxe hat geschrieben:
Die Meere sind seit ich denken kann überfischt. Dieses Thema ist jetzt über 20 Jahren ein Thema wann werden sie endlich leer? Vielleicht am gleichen tag wenn der Regenwald ausgeholzt wird. Wobei ich mal gelesen habe das jedes Jahr eine Fläche von England abgeholzt wird und das vor über 10 Jahren nanu der steht ja noch immer da.

Das klingt wirklich verdammt so, als würdest du es erst als Tatsache anerkennen, wenn der letzte Fisch gefischt wurde und der letzte Baum in den Tropen geholzt wurde. Also dann, wenn es zu spät wird zu handeln.

Asdrendeluxe hat geschrieben:
Das schlimme ist doch das man nicht einmal ein Optimist sein kann ohne blöd angeschaut zu werden. Natürlich hat die Menscheit Probleme aber und zwar ein großes aber die Probleme sind da um sie zu lösen und die Menscheit wird sie schon lösen. Das hat sie immer schon getan.

Bevor man Probleme lösen kann, muss man sie aber erst einmal erkennen und akzeptieren. Es mag sicherlich stimmen das viele Dinge im Bezug auf Klimawandel etc. überdramatisiert werden und die genauen Auswirkungen stehen oft tatsächlich nicht fest. Und dennoch kannst du mir beispielsweise doch nicht weiß machen es sei komplett unbedenklich das wir diesen extrem hohen CO2 Austoß haben.

Oder um beim Beispiel des Regenwalds zu bleiben: Ist dir mal in den Sinn gekommen, dass der Regenwald auch deshalb noch verhältnismäßig großflächig steht und nicht so radikal gerodet wurde wie befürchtet, weil es Leute gab die etwas dagegen unternommen haben? Ob das so ist kann ich natürlich nicht belegen (ich kenne ja nicht mal den Artikel wo das mit der Fläche von England steht) aber ich gehe durchaus davon aus, dass Schutzmaßnahmen greifen, was aber nicht heißt, dass da nichts mehr getan werden müsste. ^^

Aber die größte Frage die ich mir stelle: Selbst wenn das alles überdramatisiert ist und es gar nicht so schlimm ist wie manch einer sagt... was ist denn eigentlich die negative Folge der Maßnahmen und des Umweltschutzes? (lassen wir mal die Genmanipulation außen vor, da ist es ja offensichtlich) Schadet es uns irgendwie wenn der CO2 Ausstoß gesenkt wird oder wenn etwas gegen die Überfischung der Meere und das abholzen der Tropenwälder unternommen wird? Geht es letztlich nur darum, dass wir dadurch steigende Kosten haben? Denn das ist für mich echt so ein Punkt wo ich nur mit dem Kopf schütteln kann. Die Gierigkeit der Stromkonzerne wirkt sich nämlich sicherlich viel stärker auf die Preise aus als die Energiewende es tut. Und selbst wenn wir dann etwas tiefer in die Tasche greifen müssen: Ist es das nicht wert?



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 Betreff des Beitrags: Re: Klima-Erwärmung und Co. - Panikmache oder Realität?
BeitragVerfasst: 31. Januar 2014, 10:18 
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Zitat:
Bevor man Probleme lösen kann, muss man sie aber erst einmal erkennen und akzeptieren. Es mag sicherlich stimmen das viele Dinge im Bezug auf Klimawandel etc. überdramatisiert werden und die genauen Auswirkungen stehen oft tatsächlich nicht fest


Was ist wenn es gar kein Problem ist? Wenn es ein normale Entwicklung ist die die Natur so gesetzt hat? Schwankungen sind nicht unüblich.Es gab im Sommer sogar Schnee im Mittelalter.


Zitat:
. Und dennoch kannst du mir beispielsweise doch nicht weiß machen es sei komplett unbedenklich das wir diesen extrem hohen CO2 Austoß haben.


Ach was ist so gefährlich an CO2? Das einzige was man behauptet ist es erwärmt das Klima. Fakt ist CO2 ist sehr gut fürs Baum- und Pflanzenwachstum. Gewächshäuser pumpen sogar CO2 von Fabriken in ihren Anlagen. Es gibt Wissenschaftler die behaupten das durch den höheren CO2 Austoss die Grünfläche erhöhen. Du behauptest im gegensatz das es schädlich ist weil es dir irgendwelche Medien und Greenpeace behaupten.


Zitat:
Oder um beim Beispiel des Regenwalds zu bleiben: Ist dir mal in den Sinn gekommen, dass der Regenwald auch deshalb noch verhältnismäßig großflächig steht und nicht so radikal gerodet wurde wie befürchtet, weil es Leute gab die etwas dagegen unternommen haben? Ob das so ist kann ich natürlich nicht belegen (ich kenne ja nicht mal den Artikel wo das mit der Fläche von England steht) aber ich gehe durchaus davon aus, dass Schutzmaßnahmen greifen, was aber nicht heißt, dass da nichts mehr getan werden müsste. ^^


Welche Schutzmaßnahmen? Ein Volk wie die Brasilianer werden auf ihre Umwelt selber acht geben wenn sie ein gewissen Lebensstandard haben. Das ist normal da braucht sich niemand einzumischen, die machen das schon selber, aber zuerst kommt der Wohlstand dann der Umweltschutz. Das ist nicht anderst in Singapur gewesen auch nicht anders in Korea. Sogar in China achtet man jetzt immer mehr auf die Umwelt. Ich sage nicht das Umweltschutz sinnlos ist im Gegenteil. Nur kommt das automatisch mit den Wohlstand, ein Afrikaner der hungert ist es egal was mit den Baum nebenan passiert.

Zitat:
Aber die größte Frage die ich mir stelle: Selbst wenn das alles überdramatisiert ist und es gar nicht so schlimm ist wie manch einer sagt... was ist denn eigentlich die negative Folge der Maßnahmen und des Umweltschutzes?


Extreme schäden für uns alle da komme ich noch zu sprechen.

Zitat:
lassen wir mal die Genmanipulation außen vor, da ist es ja offensichtlich)


Was ist daran offensichtlich? Das man mit der neuen Technick "mehr" und vor allem "besser" ernähren kann? Das sogar gewisse krankheiten die von einen Mangel von Vitamin A kommen der Vergangenheit angehören ? Wenn du das meinst dann ist es offensichtlich das man die Gentechnick bekämpft ein Fehler ist.

Zitat:
Schadet es uns irgendwie wenn der CO2 Ausstoß gesenkt wird oder wenn etwas gegen die Überfischung der Meere und das abholzen der Tropenwälder unternommen wird? Geht es letztlich nur darum, dass wir dadurch steigende Kosten haben? Denn das ist für mich echt so ein Punkt wo ich nur mit dem Kopf schütteln kann. Die Gierigkeit der Stromkonzerne wirkt sich nämlich sicherlich viel stärker auf die Preise aus als die Energiewende es tut.


Achso nach deiner Logik müsste man also ein Haus das ein Marktwert hat von 100.000 Euro auf 100 Millionen Euro versichern.

Bist du so kurzsichtig? Ich nenne dir ein paar bsp die mir spontan einfallen.

1.Nehmen wir die "drohende" Eiszeit. Mit dieser Bedrohung hat Thatcher die Mineralölsteuer erhöht, ganz Europa folgte dann nach. Die Bedrohung hat sich als "heiße" (oder kalte) Luft herausgestellt, die Steuern sind geblieben. Österreich macht ein Liter Kraftstoff 68 Prozent Steuern aus in Deutschland sogar viel mehr.

2. Höhere Energiepreis ist in der Zukunft ein NO GO. In der USA ist die Energie um ein 1/4 des Deutschen Preises. Wie will die Chemieindustrie dagegen konkurieren? Die Metall -, Aluminium und andere Industrien werden es schwer haben. Viele Firmen sagen offen das sie in Amerika auswandern wenn es so weiter geht. Ich war selber in der Schweiz und habe dort gearbeitet alles ist dort teurer nur der Energiepreis ist spottbillig. Kein Wunder wieso es dort so eine starke Industrie gibt. Sicherlich die Bevölkerung ist auch schlauer, fleißiger und Liberaler als der Rest Europas, aber der Strompreis hilft ihnen auch enorm.

3. Die Sanierungen von Häusern für den "Umweltschutz" führt schon jetzt das die Mieten steigen oder Neubauten ein Vermögen kosten.

4. Ohne Atomenergie wird es nicht gehen. In Österreich wo man sich rühmt das man kein Atomstrom hat ist die Wahrheit eher das wir 25% Atomstrom haben aus den Ausland kommen.

5. Die Energiekonzerne sind nicht so mächtig wie ihr sie hinstellt. Was haben sie getan als man die Atomkraftwerke befahl zu schließen? Nichts sie haben sich einfach gebeugt und haben Milliarden an Marktwert verloren, über Nacht. Tolle "mächtige" Konzerne. Das Problem ist das die Konsumenten darunter leiden sprich der normale Bürger und Unternehmen die Arbeitsplätze schaffen.

Zitat:
Und selbst wenn wir dann etwas tiefer in die Tasche greifen müssen: Ist es das nicht wert?


NEIN

Wenn wir unseren Wohlstand verlieren für eine Paranoide Angst dann ist es nicht wert.


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 Betreff des Beitrags: Re: Klima-Erwärmung und Co. - Panikmache oder Realität?
BeitragVerfasst: 31. Januar 2014, 11:03 
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wie gesagt, du kennst die wahrheit, alle anderen haben unrecht asdrendeluxe, ich verneige mich von deiner auf boulevaerdblätter und industrietreue wissenschaftler gestützte meinung, die so unumstößlich ist, dass es schon wehtut.
dass eine wärmeperiode von früher den durch den menschen geschaffenen treibhauseffekt so ganz und gar nicht ausschließen, die langzeitfolgen von genmanipuliertem oder pestizidverseuchtem essen nicht abzuwägen sind und die großindustrielle rinderzucht den hauptanteil der co2 emmisionen liefert
ist alles quatsch



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 Betreff des Beitrags: Re: Klima-Erwärmung und Co. - Panikmache oder Realität?
BeitragVerfasst: 31. Januar 2014, 11:29 
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Gut du hattest recht, scheinbar hat es wirklich keinen Sinn mit dir zu diskutieren. Allerdings nicht weil ich behaupten würde dass du blöd bist (wie du es vorher gesagt hast) sondern weil deine Meinung absolut festgefahren ist. Du bist davon überzeugt und daran kann man wohl sowieso nichts ändern und man redet hier mit einer Wand. Allerdings hast du es umgekehrt wohl auch nicht geschafft irgend-wen zu überzeugen. ^^



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 Betreff des Beitrags: Re: Klima-Erwärmung und Co. - Panikmache oder Realität?
BeitragVerfasst: 31. Januar 2014, 11:41 
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Zitat:
wie gesagt, du kennst die wahrheit, alle anderen haben unrecht asdrendeluxe


Habe ich den Sinn eines Forums vielleicht falsch verstanden? Ist es nicht Sinn hier was zu diskutieren? Also auch mal ein anderen blickwinkel zu setzen wenn du es nicht kannst link13 dann las es. Ich bin auf jeden punkt eingegangen was du nicht getan hast weil du es nicht kannst. Argumente sind sehr willkommen ebenso Kritik aber bitte mit Argumenten.

Zitat:
ich verneige mich von deiner auf boulevaerdblätter und industrietreue wissenschaftler gestützte meinung


Sicherlich jeder der mal kritisch mit deinen Weltbild ist, ist ein industrietreuer Mensch. Vor allem witzig finde ich die Boulevaerdblätter kritik. Ich habe dir Studien von der UNO gennant, Studien von Fachleuten und andere bsp und du wirfst mir das vor komm schon du kannst es besser 8) .

Ist dir mal auf den Sinn gekommen das eine riesige Industrie hinter der Grünen Panik steckt? Ich kann auch genau das gleich über die grüne umweltbewegung sagen was du mir vorgeworfen hast mit der Industrie nur habe ich das nicht getan. Weißt du warum? Weil es egal ist das Argument ist mir wichtiger oder die Faktenlage .

Weißt du eigentlich wie viel Geld in der Umweltbewegung fließt? Steuern, Subventionen und Spenden. Das sind keine Engel.

Zitat:
die so unumstößlich ist, dass es schon wehtut.


Da musst du mich mit dir verwechseln, ich diskutiere gerne und lerne auch gerne. Der unterschied ist nur das ich beide Positionen kenne weil ich mich damit beschäftige Link13. Du wiederum hast nur die eine Seite gehört und nie kritik daran.

Zitat:
dass eine wärmeperiode von früher den durch den menschen geschaffenen treibhauseffekt so ganz und gar nicht ausschließen,


Nein da hast du recht dass das andere nicht ausschließt aber die Faktenlage schließt es aus. Du behauptest das die Erde wärmer wird nun ich habe genug Studien gennant das es nicht so ist. Wissenschaftler diskutieren schon "wieso" es so ist. Die bessere Erklärung scheint eher die Sonne zu sein statt der CO2 Austoss. Aber das sind spekulationen und theorien man weiß es schlicht weg nicht.

Zitat:
die langzeitfolgen von genmanipuliertem


Welche wären das Link 13? He welche folgen wären das? Nenne mir doch ein paar Studien wenn es so offensichtlich sind.

Zitat:
pestizidverseuchtem essen nicht abzuwägen


Ahh entschuldigung das letzte mal das Menschen an ESSEN gestorben sind das verseucht war war Bio sprich EHEC Skandal

http://www.tagesspiegel.de/meinung/ehec ... 58052.html

Zitat:
e großindustrielle rinderzucht den hauptanteil der co2 emmisionen liefert


Nochmal CO2 ist kein "Killergas". Es ist ein Gas das in Pflanzenwachshäuser benützt wird. So gefährlich ist es.


@Link13 ich bin sehr dankbar wenn du mit Argumenten kommst aber solltest du wieder so ein leeren und vor allem inhaltslosen Post machen mit halbwissen las es lieber danke.


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 Betreff des Beitrags: Re: Klima-Erwärmung und Co. - Panikmache oder Realität?
BeitragVerfasst: 31. Januar 2014, 11:44 
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Martin hat geschrieben:
Gut du hattest recht, scheinbar hat es wirklich keinen Sinn mit dir zu diskutieren. Allerdings nicht weil ich behaupten würde dass du blöd bist (wie du es vorher gesagt hast) sondern weil deine Meinung absolut festgefahren ist. Du bist davon überzeugt und daran kann man wohl sowieso nichts ändern und man redet hier mit einer Wand. Allerdings hast du es umgekehrt wohl auch nicht geschafft irgend-wen zu überzeugen. ^^


Brauche ich das? Manchmal ist es gut Martin mal seine eigene Überzeugung auf den Prüfstand zu setzen ob ich "recht" habe, sprich ob ich Argumente habe die meine Meinung bestätigen oder ob ich einfach nur was "glaube". Oder ob sich was neues getan hat was ich nicht weiß und was lernen kann. Drum diskutiere ich auch gerne um solche Themen. Nicht ob ich recht habe. Das kann man nie wissen.


Ich muss aber dennoch sagen das ich nach wie vor mich ein bisschen auskenne. Obwohl das Thema nicht ganz meins ist ( Ökonomie und Geschichte sind eher meins).


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 Betreff des Beitrags: Re: Klima-Erwärmung und Co. - Panikmache oder Realität?
BeitragVerfasst: 31. Januar 2014, 11:48 
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Der Punkt ist halt einfach:
Wenn du so offen bist solltest du den Leuten vielleicht auch mal das Gefühl geben und nicht einfach alles runter bashen und sie diskreditieren. So machst du dich nur unbeliebt und niemand wird dir zuhören. Wieso sollte man denn auf jemanden hören der einen persönlich gekränkt hat? Es liegt in der Natur des Menschen so etwas selbst dann nicht zu tun, wenn er recht haben sollte, weil es gegen unseren Stolz ist.

Gleiches gilt übrigens auch für die "Gegenseite". Wenn ihr dieses Thema wirklich diskutiert ist euer "du hast doch keine Ahnung" Gehabe absolut destruktiv. Bleibt verdammt noch mal sachlich. Ich habe mich aus der Diskussion ja jetzt schon verabschiedet weil ich keine Lust mehr darauf habe. Wieso soll man mit einem unbeweglichem Felsbrocken diskutieren der einen obendrein noch diffamiert? Wen du die Überzeugung hast, dass du mehr Ahnung hast, solltest du dieses Wissen vermitteln statt es den Leuten vorzuhalten und ihnen dabei zu sagen dass sie dumme ahnungslose Vollpfosten sind. Das führt nur dazu, dass man dich ignoriert.



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 Betreff des Beitrags: Re: Klima-Erwärmung und Co. - Panikmache oder Realität?
BeitragVerfasst: 31. Januar 2014, 12:18 
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Martin hat geschrieben:
Der Punkt ist halt einfach:
Wenn du so offen bist solltest du den Leuten vielleicht auch mal das Gefühl geben und nicht einfach alles runter bashen und sie diskreditieren.


Ich glaube das komt nur so rüber. Wenn ich was bashen würde würde ich mich nicht versuchen auf deine Argumente einzugehen. Was ich auch getan habe, weil es spass gemacht hat. Du vergisst das ich mich mit deinen Gedankengang erst einmal beschäftigen muss. Sprich was meint Martin und wieso? Dann Argumentiere ich. Das versuche ich öfterst.

Zitat:
So machst du dich nur unbeliebt und niemand wird dir zuhören. Wieso sollte man denn auf jemanden hören der einen persönlich gekränkt hat?


Nein, wenn man eine andere Meinung vertritt wird man grundsätzlich nicht gemocht. Das ist normal und üblich. Wenn man Argumente für die gegen Meinung hört und selber auf einmal da steht ohne welche Argumente. Dann muss man persönlich angreifen, man kann nciht einfach sagen das mein Weltbild falsch ist.

Ich haße es Diskussionen auf der persönlichen Ebene zu führen. Denn dann weiß ich das ich im Unrecht bin.

Zitat:
Es liegt in der Natur des Menschen so etwas selbst dann nicht zu tun, wenn er recht haben sollte, weil es gegen unseren Stolz ist.


Sehr schön gesagt.


Zitat:
Gleiches gilt übrigens auch für die "Gegenseite". Wenn ihr dieses Thema wirklich diskutiert ist euer "du hast doch keine Ahnung" Gehabe absolut destruktiv. Bleibt verdammt noch mal sachlich. Ich habe mich aus der Diskussion ja jetzt schon verabschiedet weil ich keine Lust mehr darauf habe. Wieso soll man mit einem unbeweglichem Felsbrocken diskutieren der einen obendrein noch diffamiert? Wen du die Überzeugung hast, dass du mehr Ahnung hast, solltest du dieses Wissen vermitteln statt es den Leuten vorzuhalten und ihnen dabei zu sagen dass sie dumme ahnungslose Vollpfosten sind. Das führt nur dazu, dass man dich ignoriert.


Ich hoffe du meinst nicht mich. Sonst muss ich dir vollkommen zustimmen. Andere Menschen persönlich anzugreifen ist etwas was man nicht tun sollte auch wenn es manchmal in Diskussionen passiert.


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 Betreff des Beitrags: Re: Klima-Erwärmung und Co. - Panikmache oder Realität?
BeitragVerfasst: 31. Januar 2014, 12:44 
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so, zuletzt ein paar denkanstöße für mr. asdrendeluxe
http://umweltinstitut.org/gentechnik/al ... k-472.html
http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber ... 51332.html
http://www.bund.net/themen_und_projekte ... re/bienen/
http://de.wikipedia.org/wiki/Treibhauseffekt
und wenn ich lese, dass unser wohlstand wegen dem wechsel auf alternative energiequellen auf dem spiel steht, frage ich mich, ob du das auch wirklich ernst meinst und ob du mal nen kleinen blick über den tellerrand werfen kannst?
und nein, du greifst ja nie jemanden persönlich an, das machen, obwohl nirgends dokumentiert leute mit dir. wie gesagt: mit dir zu diskutieren ist schlichtweg unmöglich, da deine ansicht ja die einzig wahre ist, also lass ich es.



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 Betreff des Beitrags: Re: Klima-Erwärmung und Co. - Panikmache oder Realität?
BeitragVerfasst: 31. Januar 2014, 13:02 
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Asdrendeluxe hat geschrieben:
Martin hat geschrieben:
Der Punkt ist halt einfach:
Wenn du so offen bist solltest du den Leuten vielleicht auch mal das Gefühl geben und nicht einfach alles runter bashen und sie diskreditieren.


Ich glaube das komt nur so rüber.

Dann lese doch mal deinen letzten Post an link und versetz dich in deine Lage....



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 Betreff des Beitrags: Re: Klima-Erwärmung und Co. - Panikmache oder Realität?
BeitragVerfasst: 31. Januar 2014, 14:35 
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Beiträge: 164
Ich geb auch mal mit meinen eigenen Wissen meinen Senf ab (Bin zu faul Quellen zu suchen)

Ob Klimawandel oder nicht,wir müssen auf regenerierbare Energien umsteigen,weil Erdöl endlich ist,Braunkohleabbau Quadratkilometer von kahlen braunen Landflächen hinterlassen (Ortschaften etc. werden abgerissen!) und Kohle insgesamt die Luft verpestet und dass man kaum atmen kann (von gesundheitlichen Schäden wollen wir mal nicht reden).

Es ist also egal,ob es Realität oder Panikmache ist.Wir werden so oder so irgendwann umsteigen können.Seht es also als gerechtfertigter oder hervorgezogener Grund für den Umstieg.

BTW ich denke, dass das ganze Realität ist,macht aber hier nichts zur Sache.


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 Betreff des Beitrags: Re: Klima-Erwärmung und Co. - Panikmache oder Realität?
BeitragVerfasst: 31. Januar 2014, 14:49 
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Mir wird es teilweise was schlecht, bei dem was ich hier so lese. Möchte nur sagen, dass ich u.a Klimatologie studiert habe. Ich sage so frei raus, wer behauptet es gäbe keine Klimaerwärmung, ist entweder blind, dumm oder irgendwelchen Lobbyisten mancher Industrien auf den Leim gegangen.



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 Betreff des Beitrags: Re: Klima-Erwärmung und Co. - Panikmache oder Realität?
BeitragVerfasst: 31. Januar 2014, 16:01 
Koryphäe
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Wohnort: Frankfurt
Wer den Klimawandel abstreitet, der hat den Schuss nicht gehört.
In den Top 10 der wärmsten Jahre seit Wetteraufzeichnungen befinden sich mittlerweile 7 Jahre nach 2000. Das ist ja wohl ein eindeutiges Zeichen. Und selbst wenn dieser Indikator nicht gilt für einige, die CO2 Konzentration in der Atmosphäre kann nicht gefälscht werden!

Es gibt heutzutage so viele Alternativen zu klimaschädlichen Energien, aber diese werden noch nicht richtig genutzt. Jeder Haushalt könnte heutzutage nahezu autark leben. Aber das will die Industrie nicht, demnach verbieten sie es oder kappen sämtliche Forschungsgelder oder Subventionen. Eine Mischung aus Erdwärme (in wärmeren Regionen) und Solarenergie (egal ob Strom oder Wasser) könnte heute schon den täglichen Bedarf zu 80-90% decken. Wenn wir mehr Strom und Heißwasser sparen würden, sogar 100%.

Schaut euch mal das Klimaexperiment auf Teneriffa (glaube ich) an. Dort haben die Architekten ein Feriendorf so gebaut, dass alle Häuser _mehr_ Strom erzeugen, als sie verbrauchen. Ohne Komfortverlust!

Sehen Sie hier: http://casas.iter.es/de



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