Ich hoffe sie hat euch gefallen! Über Feedback würde ich mich natürlich (auch hier) sehr freuen!
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Antiheld
Betreff des Beitrags: Re: Martins Spielraum
Verfasst: 19. November 2012, 15:16
Visionär
Registriert: 5. April 2012, 06:36 Beiträge: 279 Wohnort: Mannheim
Ich fands wirklich sehr gut.
Allgemein gefällt mir die Idee von Martins Spielraum, da du dir wie du ja auch selbst sagst einfach so viele verschiedene Sachen offen halten kannst.
Das Video an sich war auch sehr gut. Fast jeder der ein Video von 10do schaut kennt Twilight Princess sowieso schon. Ein Review hätte keinen Sinn gemacht da es ja weder neu noch Retro und auch sehr bekannt ist. Da Viele wissen, dass dir das Spiel nicht so gut gefällt war es so sehr schön zu sehen wie du das differentiert begründest.
Alles in allem also ein sehr schöner Start, ich freue mich auf Nachschub.
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Gunnar
Betreff des Beitrags: Re: Martins Spielraum
Verfasst: 19. November 2012, 15:37
Ehrengast
Registriert: 10. Februar 2007, 13:45 Beiträge: 3450 Wohnort: Meerbusch
Ich finds auch richtig klasse. Vor allem wirkt alles sehr gut strukturiert, inhaltlich gut durchdacht und auch deine Aussprache wird auch immer prägnanter, wirkt dabei aber auch immer natürlicher. Respekt!!
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Martin
Betreff des Beitrags: Re: Martins Spielraum
Verfasst: 19. November 2012, 15:40
Prinz von Altea
Registriert: 31. Juli 2008, 08:33 Beiträge: 6847 Wohnort: Roetgen
Danke sehr.
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PaperPokémonGalaxy2
Betreff des Beitrags: Re: Martins Spielraum
Verfasst: 19. November 2012, 16:16
Koryphäe
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Ich finde das video (natürlich) auch klasse. Man merkt wirklich, wie viel Spaß du daran hattest. Und wenn man das schafft, hat man sein Ziel denke ich erreicht ^^
Ich finde es perfekt, nur vielleicht zu lang, ist aver bei dem Thema angemessen ^^ Ich befürchte nur, dass, wenn fu Videos mit dem Aufwand betreibst, sie in langen Abständen kommen (* Spiel mal wieder *) Wie wird das denn, wöchentlich, monatlich?!
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Champions League Finale 2012 - Beste
Tomtom
Betreff des Beitrags: Re: Martins Spielraum
Verfasst: 19. November 2012, 21:08
Ehrengast
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Harun hat geschrieben:
Ich befürchte nur, dass, wenn fu Videos mit dem Aufwand betreibst, sie in langen Abständen kommen (* Spiel mal wieder *) Wie wird das denn, wöchentlich, monatlich?!
jährlich
ne wäre echt cool wenn du 1-2 im Monat schaffst^^
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Martin
Betreff des Beitrags: Re: Martins Spielraum
Verfasst: 19. November 2012, 21:09
Prinz von Altea
Registriert: 31. Juli 2008, 08:33 Beiträge: 6847 Wohnort: Roetgen
Kann ich nicht einschätzen, in der Regel werden die Videos aber kürzer. Momentan habe ich halt noch viel Zeit dafür, aber das wird sich auch wieder ändern. Aber ein mal im Monat sollte schon ein Video kommen.
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GameFanatic
Betreff des Beitrags: Re: Martins Spielraum
Verfasst: 20. November 2012, 23:09
Schriftsteller
Registriert: 30. Juni 2011, 22:14 Beiträge: 909 Wohnort: Berlin
Neues Format, lang erwartetes Thema. Die Zeichenbegrenzung bei YT hätte mich zu stark beschränkt, deshalb kommt mein Kommentar hier. Erstmal meine persönliche Meinung zu den einzelnen Punkten des Love and Hate und deinen Aussagen, dann ein Fazit zu Twilight Princess an sich und kurzes Feedback zu deinem neuen Format.
Flop 1 - Der Anfang:
Spoiler für :
Ich verstehe deine Punkte, fand das ganze Herumgeplänkel im Dorf aber nie so schlimm. Auch wenn ich mir für das 'gewaltigste Zelda' ebenfalls einen knackigeren Start gewünscht hätte (deine Version mit Link als Soldaten im Schloss Hyrule, der die Invasion live miterlebt, klingt richtig geil!), so empfand ich die Einführung des Dorfes und seinen Bewohnern auch als einen netten Einstieg (Nett ist er zumindest solange, bis man Käfer jagen darf und merkt, wie ewig sich die Spielzeit bis zum ersten Dungeon zieht). Wo du aber Recht hast, ist der Story-Input. Gerade wenn man sich den Wechsel der Geschehnisse und den Grad an Informationen in den ersten Spielstunden anschaut und merkt, dass später im Spiel an manchen Stellen nahezu kein Story-Input kommt, dann muss man doch sagen, dass sie das besser hätten verteilen können.
Und ja, es hatte eigentlich das Potenzial gegeben, einen ähnlichen Start hinzulegen wie bei Majora's Mask, haben sie aber verbockt. Auch da hast du Recht.
Top 1 - Die Story:
Spoiler für :
Da muss ich zustimmen. Ocarina of Time und die Vorgänger haben die spannende, wenn auch nicht ultrakomplexe klassische Zelda-Story erzählt. Majora's Mask hat eine neue, düstere Story mit vielen emotionalen Momenten erzählt, in die man viel hinein interpretieren kann. The Wind Waker hat mit tiefgründigeren Dialogen und mehr wichtigen Nebencharakteren geglänzt, auch wenn es eigentlich nur die klassische Zelda-Story leicht verändert erzählt hat. Skyward Sword hatte auch seine storytechnisch starken Momente (gerade die Romanze am Anfang), hat mich aber in dem Aspekt nicht so stark begeistern können wie viele andere.
Twilight Princess macht beim Story-Telling unter den Zelda-Spielen für mich nach wie vor den besten Job und ich mag die Story nach der von Majora's Mask am liebsten. Es ist im Grunde wieder die klassische Zelda-Story, allerdings deutlich düsterer und erwachsener inszeniert und mit schönen Zwischensequenzen garniert. Allein diese Traumsequenz bezüglich des Schattenkristalls. Hätte man gar nicht einbinden müssen, aber dennoch ist sie da, ziemlich verstörend und trägt zur Atmosphäre von TP ungemein bei. Auch diese Szenen wie die mit den verängstigten Kindern im Haus des Priesters, die über Ganondorf nach der Wüstenburg, das mit den Zoras im Eis oder das mit der toten Zora-Königin....fand ich alles super. Klar hätte man den Informations-Input sowie die Cutscenes besser verteilen sollen, damit es solche Phasen mit nahezu keiner Story wie im Teil von Dungeon 4-6 nicht mehr gibt, die emotionalen Szenen noch etwas ausweiten können und die Story in vielerlei Hinsicht noch epischer und moderner inszenieren können, aber TP hat den Job schon ziemlich gut hinbekommen.
Die Wandlung von Zanto....kann man sehen wie man will. Ich fands eigentlich einen ganz coolen Twist, als er sich plötzlich als Psycho outete :D Bin aber auch der Meinung, dass man das etwas weniger übertrieben und freaky hätte darstellen können.
Flop 2 - Ilya-Szene:
Spoiler für :
Kann man dir eigentlich nur zustimmen. Mir war das beim ersten Durchgang gar nicht so ein Dorn im Auge, aber wenn man sich mal den Aufbau der Szene anschaut.....jep, haben sie eindeutig in den Sand gesetzt
Ich würde mir für zukünftige Zelda-Spiele echt wünschen, dass eine Romanze mal konsequent bis zum Ende durchgezogen wird (I'm looking at you too, Skyward Sword)
Top 2 - Minispiele:
Spoiler für :
Jep, die machen viel Spaß. Und entschädigen es ein bisschen, dass es nicht wirklich viele optionale Sidequests gibt. Fand es schade, dass du das Spiel in diesem Käfig mit dem Doppelhaken nicht gezeigt hast, das fand ich immer mit am coolsten. Ich fand es auch toll, dass sie die Minispiele auch immer mal wieder mitten in die Main Quest eingestreut haben. Hat den Spielverlauf deutlich aufgelockert. Ich finde es in dem Zusammenhang auch ziemlich schade, dass man nur zwei mal in der Main Quest Sumo-Ringen kann und es dafür später in Hyrule-Stadt keine Arena o.ä. gab, eventuell mit Wettkämpfen oder so
Die optionalen Dungeons fand ich auch cool und sie waren immer ein Anreiz für mich, die Welt zu erkunden. Wenn man jetzt noch ein verbessertes, konsequenter genutztes Item-System ähnlich dem von Skyward Sword hätte oder man einfach mehr kaufen könnte von den Rubinen, könnte man die Belohnungen auch besser gestalten.
Flop 3 - Die Spielwelt:
Spoiler für :
Bei der Oberwelt stimme ich nicht ganz mit dir überein. Natürlich hat hier Nintendo in Infos und Trailern mehr offenbart und angekündigt (man denke nur an die scheinbar frei durchstreifbaren Wälder oder die riesige, scheinbar grenzenlose Steppe, welche letztendlich nur das Gebiet nahe der Eldin-Brücke in größer war) als die Oberwelt später preisgegeben hat, und sicherlich hätte man das Ganze besser gestalten können als durch Schläuche verbundene Bäuche mit teils unschönen Schluchten, welche scheinbar erforschbare Gebiete unzugänglich machen, oder generall größtenteils geradlinige Wege innerhalb der einzelnen Gebiete. Dennoch mochte ich die Hyrule-Steppe in TP sehr. Es ist quasi die Hyrule-Steppe von Ocarina of Time bzw. die Ebene von Termina in riesig, was sie für mich schon mal besser macht. Auch wenn man das anders sehen kann, aufgrund der angesprochenen Leere. Ich empfand sie aber auch als weniger trostlos und leer als z.B. das Pendant in OoT, alleine schon weil sie optisch besser designt war (z.B. ist alles bewachsener und die Weitsicht manchmal beeindruckend), sich sowohl mehr Gegner als auch Tiere (natürlich nur als Deko) auf ihr tummelten und es halt die versteckten Höhlen gab. Das optische Design an sich hattest du ja aber auch gelobt. Also alles in allem zwar nicht perfekt und sicherlich nicht so organisch, wie sie hätte sein können, aber irgendetwas hat diese Oberwelt, das mich immer wieder dazu brachte, über sie zu reiten und sie zu erforschen.
Bei der Hyrule-Stadt hingegen hast du Recht. Ist einer meiner größten Kritikpunkte, und besonders hier hat Nintendo viel mehr versprochen, als dieses Gebiet letztendlich preisgibt. Natürlich schafft das rege Treiben der Bewohner gepaart mit der Musik und der Gestaltung der Stadt eine nette Atmosphäre, aber es ist, wie du gesagt hast, nicht viel mehr als eine Fassade. Viel mehr als in Ocarina's Kakariko kann man hier nicht tun. Hier hat man die Möglichkeit verpasst, lustige NPCs einzubauen (Wind Waker war ein gutes Beispiel) oder optionale Sidequests einzubauen, selbst solche Dinge wie die erwähnte Sumo-Ringer-Arena wären hier besser untergebracht gewesen als nicht begehbare Häuser. Hier hätte man einen Ort wie den Wolkenhort oder gar Unruhstadt schaffen können, aber dazu hatte Nintendo wohl nicht die Muße.
Einen negativen Punkt, den du gar nicht erwähnt hattest: Die Städte sind im allgemeinen leider leerer als in anderen Spielen und haben weniger zu bieten. Was sicher auch dem zu schulden ist, dass z.B. die Minispiele oder manche NPCs auch auf Orte außerhalb der Städte verteilt wurden.
Top 3 - Die Dungeons:
Spoiler für :
Kann ich nur zustimmen. Ich fand sie auch alle fantastisch und auch atmosphärisch super umgesetzt. Sei es die Goronenmine, die einem wirklich das Gefühl gibt, mitten in einem Minenkomplex aus arbeitenden, metallischen Strukturen zu stehen, der Wassertempel mit seinen geheimnisvollen Klängen und Strukturen oder der bedrohliche, düstere Wüstentempel. Tolle Endbosse noch dazu. Meine Favoriten sind der Wüstentempel, weil an ihm einfach alles geil ist, die Eisruine wegen ihrer originellen Idee und die Himmelsstadt wegen dem Setting und den Doppelhakenpassagen.
Deinen Aussagen bezüglich dem Schattentempel und Schloss Hyrule kann ich übrigens nicht ganz zustimmen. Der Schattentempel war sicherlich nicht groß genug, um als vollwertiger Dungeon zu gelten, ABER ich bin ein absoluter Fan von seinem surrealen, düsteren Design, der teils melancholischen, teils bedrohlichen Atmosphäre und mochte auch die Gameplayideen mit der Hand und der Leuchtkugel sowie die Spielereien mit dem Lichtschwert. Schloss Hyrule hat zwar vom Umfang und vom Gameplay her wirklich nicht viel zu bieten, hier bevorzuge ich als Finale eher Ganon's Schloss aus Ocarina of Time oder den Lichttempel aus Skyward Sword, aber atmosphärisch fand ich es bombe. Wie am Anfang plötzlich keine Musik mehr spielt und nur der Regen plätschert, wie man langsam in das verlassene Schloss Hyrule eindringt und die Musik beim weiteren Hervordringen nach oben immer intensiver und bedrohlicher wird. Geil!
Flop 4 - Der Schwierigkeitsgrad:
Spoiler für :
Nahezu vollständige Zustimmung. Die Bosskämpfe sind schon so genial inszeniert, aber die Kämpfe gegen sie wären viel epischer gewesen, wenn sie einen auch gefordert hätten (hat höchstens der Drache in der Himmelsstadt ein wenig getan). Für die normalen Gegner hast du dir das perfekte Beispiel herausgesucht. Wie dieser Lizard die größte Zeit bloß um einen herumtänzelt und bei einem Treffer bloß ein halbes Herz Schaden (wenn überhaupt) macht! Und man muss berücksichtigen, dass Link im Lock-On das Schild IMMER hochhält und so viele Treffer gar nicht durchlässt. Das hat mich echt aufgeregt.
Bei den Rätseln kommt es in meinen Augen darauf an, wie geübt man als Zelda-Spieler ist und ob man Twilight Princess schon einmal durchgespielt hat. Mir ist auch aufgefallen, dass sich das Ganze bis auf Ausnahmen wie das Statuenrätsel oder das Schieberätsel im Eispalast eher auf Fackel- und Schalterrätsel oder auf Fallen beschränkt. Hätte mir da auch komplexere Rätsel gewünscht, aber es hat das Spiel für mich dadurch nicht viel schlechter gemacht. Und bei meinem ersten Durchgang habe ich an manchen Stellen wie z.B. dem Wassertempel viel länger gehangen als ich es beim letzten Mal durchspielen getan habe. Vielleicht macht Übung einfach den Meister ^^ Wie manche die Rätsel in TP als besonders schwer bezeichnen können, kann ich trotzdem nicht nachvollziehen.
Top 4 - Die Items:
Spoiler für :
Sehe ich genauso. Die neuen Items sind ebenso genial wie die alten mit neuer Funktion. Mein Favorit ist natürlich der doppelte Greifhaken. Dass die Items meist nur für einen Tempel und danach nur für einige wenige Passagen gebraucht werden, ist ein unschönes Problem, was ja aber auch schon viele andere Zelda-Titel hatten. Zum Glück haben sie es bei Skyward Sword endlich besser gelöst.
Flop 5 - Der Wolf und die Schattenwelt:
Spoiler für :
Obwohl mich der unzureichende Einsatz des Wolfes und der Schattenwelt nicht so sehr gestört hat, wahrscheinlich weil ich meine Erwartungen im Vorfeld auf andere Aspekte des Spiels höher gesetzt habe als auf diesen, dennoch hätte man hier natürlich mehr herausholen können. Besonders mehr Abschnitte mit dem Schwerpunkt auf dem Geruchssinn wie die Stelle im Schneesturm oder die Geistersuche im Wüstentempel und viel mehr Spielereien mit dem Gespür des Wolfes hätte auch ich mir gewünscht.
Was die Schattenwelt anbelangt....in den Abschnitten mit der Käferjagd kann man zwar ihre Atmosphäre und ihr Design, wovon ich ein sehr großer Fan bin, genießen, aber die Käferjagd an sich war eigentlich lame (außer vielleicht die letzte im Gebiet von Hyrule-Stadt und dem Zora-Reich.) Hier hätte vielleicht ein Metroid Prime 2-ähnliches System Sinn gemacht, wo man immer wieder in die Schattenwelt reisen und dort sinnvolle Aufgaben erledigen muss, oder ein paar zwischendurch eingestreute Schattentempel wie der von Zanto.
Top 5 - Midna: 100 % Zustimmung zu allem, was du im Video gesagt hast. Daher auch keine Ergänzungen.
Fazit:
Spoiler für :
Wie schon zu erwarten war, mag ich Twilight Princess wirklich sehr. Ein paar positive Punkte, die du nicht erwähnt hattest, wären das tolle Kampfsystem (welches leider aufgrund der schwachen Gegner nicht zu 100 % ausgenutzt wird); eine generell tolle Steuerung; das verbesserte Reiten; ein Spielumfang, der in meinen Augen genau richtig ist und bis auf den langwierigen Anfang, die Käferjagden innerhalb der Wolfspassagen und das Suchen der Kumula-Artefakte ohne große Spielzeitstreckung auskommt; größere und individueller verteilte Zwischenbosse, den aufgelockerten Spielverlauf durch das Einstreuen von Minispielen oder sympathischen Ideen wie dem Western-Setting im Vergessenen Dorf sowie der tolle Art-Style, welcher innerhalb des Zelda-Universums nach wie vor mein liebster ist. Die MIDI-Musik, die fehlende Sprachausgabe sowie die teils noch etwas unausgereifte Wii-Steuerung ist hingegen etwas, was für mich in der GameCube- und in der frühen Wii-Ära gerade noch so als okay durchging. Den fehlenden Tag-Nacht-Wechsel hätte man locker mit Wolfsheulen einbauen können, blöder Fehler, aber zum Glück nur ein Mangel im Detail. Twilight Princess ist zwar in meinen Augen auf keinen Fall das allerbeste Zelda-Spiel und man kann viel daran bemängeln und viele verbesserungswürdige Dinge entdecken, aber das Spiel hat eben auch vieles richtig gemacht. Und für mich überwiegen die positiven Seiten und Stärken des Spiels leicht. Von daher befindet sich Twilight Princess auch nach wie vor in meiner Top 5 der Zelda-Spiele
Dein neues Format, das gefällt mir wirklich gut. Vor allem den 'Spielraum' den du dir damit lässt, macht das Format ziemlich spannend. Man weiß ja so schließlich theoretisch nie, was als nächstes kommt . Gleichzeitig musst du dich so aber auch weniger mit einem festgelegten Skript und gewissen Vorgaben und Erwartungen stressen wie noch in Spiel Mal Wieder. Dein jetziges Video ist, um es auf den Punkt zu bringen, eines deiner allerbesten der letzten Zeit. Mir gefiel in dieser Ausgabe der Humor (die Sache mit dem Sript auf dem Blatt Papier, die auf deinen Text angepassten Situationen der Ordon-Kinder, Einspieler wie der von FF10 usw.) und auch die schöne Struktur des Love and Hate - ein Konzept, welches ich bei dir auf andere Spiele bezogen sehr gerne wiedersehen würde. Aber egal ob nun Love and Hate oder etwas völlig anderes..... ich bin sehr gespannt, was es bei Martins Spielraum noch so geben wird. Mit dem jetzigen Video kann ich nur rosig in die Zukunft schauen
Bleibt zuletzt nur zu hoffen, dass Martins Spielraum wirklich nicht ganz so viel Zeit verschlingt, wie es Spiel Mal Wieder noch getan hat ^^
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Hier könnte ihre Werbung stehen!
razyor
Betreff des Beitrags: Re: Martins Spielraum
Verfasst: 21. November 2012, 10:23
Visionär
Registriert: 6. November 2010, 11:50 Beiträge: 321 Wohnort: Saarland
Ich kann Martin auch in ziemlich allen Punkten nur zustimmen. Twilight Princess ist auch für mich ein gutes aber kein Geniales Zelda. Dafür sorgen schon die ganzen schwächen die Martin aufgezeigt hat. Außerdem hat mir ein Instrument gefehlt (das Wolfheulen zählt für mich nicht) und viele der Charaktere waren wirklich einfach nur uninteressant. Es ist natürlich ein gutes Spiel aber in meinem persönlichen Ranking der Zelda Spiele ziemlich weit hinten. Und Martin ich finde das Video wirklich ziemlich gut. Du wirkst wirklich kein bisschen gekünstelt sondern spontan und entspannt. Auch die Struktur , der Aufbau des Videos hat mir sehr gut gefallen. Vielleicht dein bestes Video bisher .
So. Konnte ich das Video endlich auch mal schauen. Fand ich eigentlich sehr gut. Habe jetzt nichts besonderes daran auszusetzen. Aber zum Thema habe ich natürlich durchaus auch so meine Ansichten.
Einmal zum Thema Midna: Ich fand Zelda aus Spirit Tracks war noch eine deutlich bessere Begleitung als Midna. Zum einen hat sie meistens weniger geredet und dafür nützlichere Hinweise gegeben, zum anderen war sie im Spiel als Hilfscharakter, der die Phantome gesteuert hat, einfach so verdammt nützlich. Einen besseren Hilfscharakter wird es in meinen Augen in Zelda wohl so bald nicht geben.
Zum Thema Item-Verstaubung: Da muss ich dir absolut Recht geben. Das gute ist aber, dass Skyward Sword hier einen deutlichen Fortschritt gemacht hat. Die meisten Items werden über das ganze Spiel hinweg sinnvoll eingesetzt. Sogar die Steinschleuder ist in Skyward Sword nicht so verdammt nutzlos, wie in Twilight Princess, weil man den Bogen in Skyward Sword ja erst ziemlich spät bekommt. Nintendo hat hier also scheinbar aus den Fehlern in Twilight Princess gelernt.
_________________ "Perverser Spanner von noch perverserem Spanner beobachtet!" ~ Postillon 24
Martin
Betreff des Beitrags: Re: Martins Spielraum
Verfasst: 21. November 2012, 15:06
Prinz von Altea
Registriert: 31. Juli 2008, 08:33 Beiträge: 6847 Wohnort: Roetgen
Danke für eure Kommentare. Es macht mir wirklich großen Spaß eure Ansichten zum Spiel und natürlich auch zum Video zu lesen. Genau dafür mache ich das letztlich ja auch. :D
Zu Zelda in Spirit Tracks: Stimmt, die ist in der Tat vielleicht sogar noch einen Tick besser. Aus irgendeinem Grund habe ich an die gar nicht mehr gedacht. ^^"
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PaperPokémonGalaxy2
Betreff des Beitrags: Re: Martins Spielraum
Verfasst: 21. November 2012, 15:39
Koryphäe
Registriert: 2. Dezember 2011, 18:34 Beiträge: 1374
3DS Freundescode: 017315426701
Celia aus Phantom Hourglass ist auch klasse. Sie ist zwar nicht ganz so gut in die Geschichte wie Midna eingebaut
Spoiler für Celia in der Story:
Es war vorhersehbar, dass sie eine der magischen Feen ist
, aber sie war sympathisch und hat nie genervt ^^
_________________ Youtube Account: TheLeonaron
razyor
Betreff des Beitrags: Re: Martins Spielraum
Verfasst: 21. November 2012, 15:54
Visionär
Registriert: 6. November 2010, 11:50 Beiträge: 321 Wohnort: Saarland
Ich fand als Begleiter von Link immer Taya am besten. Die hatte im gegenteil zu Navi eine etwas frechere Persönlichkeit was ich gut fand. Und sie spielte eine größere Rolle in der Story als Navi. Ich fand den Roten Leuenkönig aber auch ziemlich gut. Klar er war nur ein Schiff aber er hatte zusammen mit Midna einer der unerwartesten Storytwists in der Zelda Reihe.
Zuletzt geändert von razyor am 21. November 2012, 16:22, insgesamt 2-mal geändert.
GameFanatic
Betreff des Beitrags: Re: Martins Spielraum
Verfasst: 21. November 2012, 16:10
Schriftsteller
Registriert: 30. Juni 2011, 22:14 Beiträge: 909 Wohnort: Berlin
Ezelo aus Minish Cap nicht zu vergessen. Den würde ich fast noch auf eine Stufe mit Midna stellen. Die beiden sind sich im Grunde sehr ähnlich: Beide haben eine sehr wichtige Rolle in der Geschichte und die gemeinsame Reise findet zunächst nur eher widerwillig statt, bevor sie sich dann aber immer mehr mit Link anfreunden und man sie als Spieler auch bald in ihr Herz schließt.
Was zwischen den beiden für mich mehr für Midna spricht, ist die Tatsache, dass ihr Charakter mehr ausgeprägt und sie noch etwas mehr in die Geschichte verwickelt ist, u.a. auch dadurch, dass sie mehr wichtige Szenen wie die am Brunnen mit Zanto nach dem dritten Dungeon abbekommen hat, in denen hauptsächlich sie im Rampenlicht steht, und der Fakt, dass Midna zumindest in der ersten Spielhälfte einfach total gerissen und wenig vertrauenswürdig wirkt, was Spannung aufbaut. Eine Midna, die anfangs allein von egoistischen, düsteren Motiven geleitet ist und einen scheinbar nur ausnutzt, gefällt mir mehr als ein Ezelo, welcher einen anfangs nur wegen seines Kindesalters stark unterschätzt. Aber das hängt wohl auch mit den unterschiedlichen Ansätzen der Spiele in der grundlegenden Stimmung zusammen.
razyor hat geschrieben:
Ich fand den Rote Leuenkönig aber auch ziemlich gut.
Den fand ich auch super. Midna, Ezelo und der rote Leuenkönig müssten so mein Top-Begleiter-Trio der Zelda-Reihe bilden.
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