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 Betreff des Beitrags: Re: The Legend of Zelda: a link between worlds
BeitragVerfasst: 6. August 2014, 13:45 
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Jep hab ich :)


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 Betreff des Beitrags: Re: The Legend of Zelda: a link between worlds
BeitragVerfasst: 9. Oktober 2014, 19:18 
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Dank der Gratisspielaktion habe ich jetzt endlich auch A Link Between Worlds und finde das Spiel einfach klasse. Vorrallem da es mir Zeldas aus der Vogelperspektive noch mehr angetan haben als die 3D- bzw. "Third-Person-Zeldas".

Da würde mich mal interessieren was eure Meinung dazu ist, da ich finde, dass es schon ein ganz anderes Spielgefühl ist, wenn man eine Draufsicht hat.

Nur mit dem Itemverleihsystem bin ich nicht ganz so zufrieden. Da mir fast alle Items zu Beginn zur Verfügung stehen und ich bisher keine Geldsorgen hatte, kommt mir das Welterkunden irgentwie nicht wie eine richtige Erkundung vor. Klar das Erforschen von neuen Dinge und auch die Neugier sind da, aber es fehtl etwas, wenn man fast überall gleich hinkommt. Nach dem Motto: "Ich packe jetzt mal alle Gegenstände ein und räume dann die Welt leer." Und wenn ich nicht alles mitnehme und irgendwo nicht weiter komme, gehe ich einfach zurück und leihe den Gegenstand, da kommt mir das Erkunden, Truhenöffnen und Herzteilesammeln eher wie ein Abarbeiten vor.
Ich finde es aber schön das Nintendo hier etwas Neues ausprobiert hat, auch wenn es mir nicht so zusagt.

Wenn ich irgendwo nicht weiter komme, mu



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 Betreff des Beitrags: Re: The Legend of Zelda: a link between worlds
BeitragVerfasst: 10. Oktober 2014, 00:18 
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ich fand das keineswegs problematisch, zudem kommt man ohnehin nicht überall gleich hin. zudem ist es durchaus motivierend, wenn man eigentlich ständig für das erkunden belohnt wird. gerade das "finde meine jungen" sidequest hat mir sehr gut gefallen, auf jedem fall um einiges besser als in twilight princess (geisterquest) und auch besser als in oot (skultulla)
weil man stets motiviert ist, alle babies zu finden und mit den waffen-upgrades coole extras bekommt.

ich könnte abe nicht sagen, welche form von zelda mir besser gefällt, eher, dass ich auf handheld die übersichtlichere variante besser finde. auf tv kann man jedoch nicht über fehlende übersicht bei 3d zeldas klagen. mir gefällt es, dass sich die zeldas für daheim und unterwegs so unterscheiden.

bei albw stört mich eigentlich nur, dass man nicht mehr auf die personen in den zwei welten eingegangen ist. hier hätte man dem spieler viel näher bringen müssen, wieso es den bewohnern von lorule so schlecht geht. das hätte man auch gerne mit ein paar sidequests verbinden können.
hier ist majora's mask halt immer noch das maß aller dinge. hier hat man klar potenzial verschenkt.
Spoiler für :
wer das ende kennt, weiß, wieso es wichtig gewesen wäre, den spieler emotional mehr zu fordern. das ende ist zwar dennoch schön, mit dem näherbringen der charaktere aus lorule und dem elend, das die welt heimgesucht hat, hätte es grandios werden können.



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 Betreff des Beitrags: Re: The Legend of Zelda: a link between worlds
BeitragVerfasst: 11. Oktober 2014, 19:45 
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Zitat:
ich fand das keineswegs problematisch, zudem kommt man ohnehin nicht überall gleich hin.

Soweit ich das Spiel gespielt habe (ich bin im 2. Tempel), kommt es mir für den Anfang doch schon so vor, dass ich in ziemliche viele Bereich komme.

Zitat:
zudem ist es durchaus motivierend, wenn man eigentlich ständig für das erkunden belohnt wird.

In anderen Spielen empfinde ich es durchaus auch als motivierend für das Erkunden belohnt zu werden, aber hier kommt mir das für den Beginn des Spiel für ziemlich viel vor.
Mir fallen jetzt spontan "Links Awakening" und "Minish Cap" zum Vergleich ein und meinen Erinnerungen nach hatte ich dort nicht so viel Freiraum. Wenn man dort dann an einen Ort kam, hat man meistens ein paar Spielstunden dranhängen müssen, um an ein Herzteil/eine Truhe zu gelangen, da ein Item gefehlt hat. In "Between Worlds" leiht man sich das Item einfach mal eben.

Das gesagte eben muss nichts schlechtes sein, nur hat mich das ziemlich überrumpelt das man verhältnismäßig viele Freiheiten hat, da ich mich weniger gerechnet hatte und das eben ein noch ungewohntes Spielgefühl ist.

Das mag jetzt so klingen, als ob ich für ein lineareres Spielprinzip bin, aber das muss nicht sein, ich vermisse lediglich das Gefühl mir ein Item erarbeiten zu müssen.
Ich weiß zwar, dass man ein paar Items erst mit der Zeit bekommt, aber schätzungsweise ist die Hälfte im eigenen Haus.



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 Betreff des Beitrags: Re: The Legend of Zelda: a link between worlds
BeitragVerfasst: 11. Oktober 2014, 21:18 
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1. ne, kommst du nicht, zwar kann man die spielwelt ziemlich frei bereisen, jedoch braucht man für das erreichen gewisser stellen doch einen größeren spielfortschritt.
ich sehe das problem, dass man die items nicht mehr in tempeln bekommt nicht. gerade im späterem spielverlauf wird klar, dass das ganz schon seinen zweck erfüllt.
einzig dass man wenn man stirbt das item abgeben muss stelle ich mir als poteziell nervig vor, jedoch ist das glaube ich auch nur eine sache von ein paar sekunden. mich hat's beim ersten durchspielen nie erwischt, deswegen kann ich's nicht genau sagen.



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 Betreff des Beitrags: Re: The Legend of Zelda: a link between worlds
BeitragVerfasst: 26. Januar 2015, 22:46 
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Ich fand Link between worlds auch Klasse. Und finde für 3ds eignet sich diese perspektive sehr gut. zudem mit dem 3d effekt !

Und ich begrüßße eine offenere spielwelt. Aber ich fand es schlecht gelöst, dass man sich direkt zu beginn alle Artikel (waffen) kaufen konnte.
da fand ich es vorher besser.

ich hoffe sie lassen sich für zelda wii u etwas besseres einfallen


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