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 Betreff des Beitrags: Re: Nintendo, die Vielfalt und die Zukunft
BeitragVerfasst: 14. Juni 2014, 23:23 
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Fuffelpups hat geschrieben:
Am besten sollten sie einfach Bandai Namco, SEGA und Tecmo Koei kaufen. Mit den dreien hat Nintendo in letzter Zeit so eng zusammen gearbeitet, würde mich nicht wundern wenn es wirklich mal soweit kommt.


Beide vom Umsatz und Firmengrößere zu groß, um einfach so aufgekauft zu werden und dann normal das Tagesgeschäft ohne große Entlassungen zu führen. Tatsächlich aber sind sie gute Kandidaten für eine Fusion, da sie Gechäftsfelder abdecken, wo Nintendo nicht einmal den kleinen Zeh reingetunkt hat.



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 Betreff des Beitrags: Re: Nintendo, die Vielfalt und die Zukunft
BeitragVerfasst: 14. Juni 2014, 23:48 
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1. Konnte Nintendo mit ihrem NFC Feature, also den sogenannten "Amiibos" überzeugen?

Mich zumindst bisher noch nicht. Das liegt aber auch in erster Linie daran, dass ich noch nicht so recht verstehe, wie sie überhaupt verwendet werden (besonders in den von Nintendo als Beispiele aufgeführten Titeln). In einem Pokémon-ähnlichen Spiel könnte ich mir Amiibos hingegen sehr gut vorstellen oder ganz allgemein in einem Spiel mit Tausch-Faktor. In Smash Bros. kann ich mir Dinger aber vor allem deshalb schlecht vorstellen, weil ich glaube, dass es sich eher blöd anfühlt, den Controller im laufenden Spiel loszulassen um die Figur aufzuheben und zu aktivieren. Ich kann mir die Amiibos ganz allgemein nur in langsamen Spielen vorstellen.


2. Konnte Nintendo die Funktion, die Notwendigkeit des GamePads vermitteln?

Ich finde schon, wenn auch nicht an so wirklich vielen Spielen und auch eher im Treehouse als im Digital Event. Die zwei komplett neuen Spiele von Miyamoto sahen jedenfalls schon recht sinnvoll und auch spaßig aus. Und von Star Fox haben wir zwar noch nicht viel gesehen, aber zumindest einiges gehört. Und darin scheint das Gamepad auch sehr sinnvoll eingesetzt zu werden. Star Fox könnte auf Wii U vielleicht das werden, was auf der Wii Metroid Prime 3 und Skyward Sword waren. Auch in Splatoon scheint die Benutzung des Gamepads durchaus Sinn zu machen, wenn ich das da richtig mitbkeommen habe. Ansonsten fallen mir nicht so viele Titel ein, aber ich denke jetzt auch nicht, dass absolut jedes Spiel unbedingt alle Features des Gamepads voll ausschöpfen muss. Xenoblade Chronicles X zum Beispiel ist ein Spiel, bei dem das Gamepad sicherlich zwei, drei nette Zusatzfeatuers bieten wird, bei dem ich es aber auf keinen Fall als notwendig ansehe und das ich wohl sowieso eher mit dem Pro Controller spielen werde.

EDIT: Ach ja, Mario Maker vergessen. Da macht das Gamepad natürlich absolut Sinn. So einen Level Editor über einen normalen Controller zu bedienen wäre ziemlich nervig und anstrengend. Das Gamepad scheint geradezu prädestiniert für so eine Aufgabe zu sein.


3. Wie ist das Aufgebot an Spielen nach der E3 zu beurteilen?

Für mich absolut ausreichend. Allerdings bin ich auch nicht gerade der typischste Core-Gamer. Obwohl ich primär auf Konsolen spiele und nur eine einzige aktuelle Konsole habe, kaufe ich mir in der Regel trotzdem nur alle zwei bis drei Monate mal ein neues Spiel. Das war sogar schon zu Schulzeiten so. Und diese geringen Ansprüche sind bei mir auf jeden Fall fürs nächste Jahr bedient.



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 Betreff des Beitrags: Re: Nintendo, die Vielfalt und die Zukunft
BeitragVerfasst: 15. Juni 2014, 20:08 
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1. Konnte Nintendo mit ihrem NFC Feature, also den sogenannten "Amiibos" überzeugen?

Mich nicht wirklich. Liegt aber auch daran, dass mir der Stream an der Stelle kurzzeitig abgekackt ist. Dass, was ich darüber weiß, klang für mich nicht unbedingt interessant.

2. Konnte Nintendo die Funktion, die Notwendigkeit des GamePads vermitteln?

Hmm, hier bin ich mir nicht sicher. Eigentlich find ich Off-TV Play und die Möglichkeit, sich schnell Informationen zu beschaffen, schon ausreichend. Bei den angekündigten Spielen wurde ja nur bei Star Fox gesagt, dass das Gamepad eine wichtige Rolle spielen wird, aber dazu hat man ja noch nichts gesehen. BIn mir hier wie gesagt unschlüssig.

3. Wie ist das Aufgebot an Spielen nach der E3 zu beurteilen?

Mir reicht es absolut. Vorallem da ich die Wii U wahrscheinlich jetzt erst zu Weihnachten bekomme (Schüler und so) und ich dadurch noch genug Titel zum Nachholen habe. Von den angekündigten Spielen bin ich an Zelda, Smash Brothers, Xenoblade Chronicles X, Hyrule Warriors (wenn auch mehr aus Neugierde) und Sonic Boom interessiert. Interessant fand ich auch Splatoon, hierzu will ich aber noch mehr über die verschiedenen Modi erfahren (könnte was für mich und meinen Bruder werden). Desweiteren kommt hinzu, dass ich immer sehr viele alte Spiele nachhole, also will ich gar nicht so viele neue Spiele. Also,ich bin mit dem Angebot absolut zufrieden.



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 Betreff des Beitrags: Re: Nintendo, die Vielfalt und die Zukunft
BeitragVerfasst: 15. Juni 2014, 22:31 
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1.
Bis zu einem gewissen Grad, ja!
Zwar weiß ich nicht, wie die Amiibos in verschiedene Spiele eingebaut werden, aber das Feature für Smash Bros finde ich persönlich ganz interessant.
Ich glaube die Frage, wer den besseren Amiibo hat bietet viel Potential.
Ein bisschen wie Pokemon, nur halt in Smash Bros.
Ich trainiere zum Beispiel Link und Samus, und ein Freund Pikachu und Mario.
Und dann sieht man den Amiibo-Teams beim kämpfen zu.
Für den nächsten Kampf verändert man dann die Taktik.
Also ich persönlich finde, dass das viel Potential hat, insbesondere wenn es online Modi wie Amiibo vs. Amiibo, 2 Amiibo vs. 2 Amiibo und1 Spiele und ein Amiibo vs. 1 Spieler und 1 Amiibo gäbe.

2.
Die musste man mir nicht vermitteln.
Für mich stellt sich die Wii U Version eines Spieles allein schon durch das Anzeigen der Karte ( Ich habe keinen Orientierungssinn ) über andere Versionen.
Aber es sollte mittlerweile jedem klar sein, dass es jetzt, selbst wenn Nintendo wollte, nicht mehr ohne Gamepad gehen würde.

3.
Auf jeden Fall gut genug. Eine beachtliche Leistung, dafür, dass die Wii U nur von 1. Party lebt.
Wenn ich mir die Wii U wie geplant zu Weihnachten kaufe gibt es mehr als genug Spiele, und 2015 kommt auch genug.



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 Betreff des Beitrags: Re: Nintendo, die Vielfalt und die Zukunft
BeitragVerfasst: 15. Juni 2014, 22:48 
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1. Konnte Nintendo mit ihrem NFC Feature, also den sogenannten "Amiibos" überzeugen?

Also mich nicht. Ist ja schön, dass gleich mehrere Spiele das unterstützen, aber sie haben in meinen Augen nicht vermitteln können, was diese Figuren jetzt für einen Mehrwert für mich bringen und wie weit ihr Nutzen geht.

2. Konnte Nintendo die Funktion, die Notwendigkeit des GamePads vermitteln?

Nicht wirklich im klassischen Sinne, dass sie einem das Ding unter die Nase gehalten und gesagt haben: "Das braucht ihr unbedingt, es ist ein zentraler Bestandteil der Wii U!". Das spielt sich alles eher im Detail und im eigenen Kopf ab.

Das neue Kirby-Spiel und Mario Maker sind natürlich Titel, die das Gamepad explizit nutzen und benötigen, allerdings fühlen die sich eher wie DS-Titel in HD an, bieten also rein spielerisch über den Touchscreen-Standard hinaus keine neue, eigenständige Erfahrung mit sich. Bei Splatoon und Captain Toad hingegen ist das Gamepad zwar kein Game-Changer, aber sie nutzen es meiner Meinung nach ziemlich gut, bei Splatoon konnte man sogar ziemlich eindeutig erkennen wie. Sie binden das Gamepad scheinbar intuitiv in Spielkonzepte für konventionelle Controller ein, was ich schon viel lobenswerter finde. Dass sich das Gamepad bei Mario Party enorm anbietet, dürfte ein No-Brainer sein. Bayonetta 2 nutzt es zwar unspektakulär lediglich zur Touchscreen-Steuerung, kann aber ein Komfort für weniger geübte Spieler sein. Ansonsten gab es bei einigen Spielen halt keine genaueren Details oder uns sind nur einige Nutzen bekannt, was zum Spekulieren veranlässt. Bei Xenoblade Chronicles X z.B. dürfte es schon allein ein Komfort sein, die Karte und weitere Anzeigen auf dem Gamepad anstatt auf dem TV zu haben. Wenn man nun aber im Kampf die Angriffsicons auch per antippen auf dem Gamepad auswählen könnte, würde das Spiel in meinen Augen wirklich enorm davon profitieren! Bei Star Fox hört sich das Ganze auch sinnig an, aber wie es denn nun wirklich aussieht und ob sich das Ganze auch gut anfühlt oder nach hinten losgeht, wissen wir erst, wenn es Videos und Anspielberichte gibt. Bei Hyrule Warriors ist das Gamepad allein schon für den Multiplayer dank dem Wegfall von Splitscreen und Grafikverlusten ein großer Komfort, wie es darüber hinaus aussieht, muss sich auch noch zeigen. Und bei Zelda wurde uns rein gar nichts gesagt.

Von den dieses Jahr vorgestellten Spielen scheinen also lediglich Smash und Yoshi das Gamepad gar nicht effektiv zu nutzen (Yoshi immerhin evt. auch für Splitscreen-Wegrationalisierung beim Koop). Das ist in meinen Augen schon eine ziemliche Steigerung im Vergleich zum letzten Jahr, wo es oft gar nicht unterstützt wurde und man nicht mal der Fantasie freien Lauf lassen konnte. Es ist zwar immer noch nicht so, dass das Gamepad als unverzichtbar für die Wii U und ihre Spiele dasteht, aber ich habe schon viel mehr den Eindruck, dass es in der Zukunft auch öfters mal einen echten Nutzen haben wird.

3. Wie ist das Aufgebot an Spielen nach der E3 zu beurteilen?

Ansichtssache, würde ich sagen. Positiv finde ich auf jeden Fall, dass nun mehr Genres abgedeckt werden und die Spielkonzepte von dieser E3 origineller erscheinen als die vom letzten Jahr. Auch scheinen in der zweiten Jahreshälfte endlich mal wieder mehr größere Titel auf uns zuzukommen. Negativ ist aber vor allem, dass auch viele Titel erst 2015 kommen werden und sich dadurch die Menge an Wii U-Software-Output dieses Jahr nicht wirklich gesteigert hat im Vergleich zum letzten Jahr. Außerdem fehlte es einfach noch an mehr fleischigen Blockbuster-Must-Haves, die einem neben der bereits bekannten Gruppe bestehend aus Zelda, Xenoblade X, Bayonetta und Smash ins Gesicht springen und "Shut up and take my money!" schreien lassen. Außerdem wird sich weiterhin intensiv am Mario-Universum bedient, was Nicht-Fans davon langsam auf den Keks gehen könnte. Wird Zeit, sich endlich wieder anderen Franchises bzw. Nintendo-Universen zu bedienen, Splatoon und Star Fox sind da erste Schritte in die richtige Richtung.



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 Betreff des Beitrags: Re: Nintendo, die Vielfalt und die Zukunft
BeitragVerfasst: 16. Juni 2014, 09:18 
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1. Konnte Nintendo mit ihrem NFC Feature, also den sogenannten "Amiibos" überzeugen?

Ich finde Nintendo hätte hier vielleicht paar mehr Infos geben können, wie z.b was machen die Figuren genau in Mario Kart 8 oder in den anderen Spielen. Was passiert wenn ich eine Link/Zelda Figure bei Mario Kart 8 benutze? Da Konzept klingt ganz Nett, aber ich finde da bräuchte man noch paar mehr Infos um sich ein besseres Bild zu machen. Was Nintendo aber geschafft hat, zumindest soweit ich das mitbekommen habe, ist das einige Leute sich die Figuren holen wollen weil sie sehr hochwertig aussehen, ich werd mir woll auch eine Zelda/Link Figure holen. Und wenn der Preis pro Figur nicht zu Teuer ist, woll auch paar andere.

2. Konnte Nintendo die Funktion, die Notwendigkeit des GamePads vermitteln?

Also da müsste ich mich nochmal Informieren wie weit Miyamotos Spiele und die andern das nutzen.

3. Wie ist das Aufgebot an Spielen nach der E3 zu beurteilen? (Gibt es genügend Abwechslung? Werden alle Genre gut bedient? etc.)

Was Nintendo gezeigt hat war ganz Ordenlich, und auf die meiste Spiele freu ich mich sehr^^ Ich finde man hat einen guten Mix von Genre diesmal außerdem merkt man an einige Spiele wie sich wirklich Gedanken gemacht wurden und was für Leidenschaft drinsteckt.
Diesemal wurde der 3ds etwas weniger beachtung geschenkt, aber ich denke der wird im laufe des Jahres auch noch paar Sachen Angekündigt bekommen, spätest zu TGS :wink:



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