Aktuelle Zeit: 21. August 2018, 05:31

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde




 Seite 1 von 1 [ 13 Beiträge ] 
Autor Nachricht
 Betreff des Beitrags: Zocken in jungen Jahren
BeitragVerfasst: 29. August 2013, 20:32 
Nintendofan 2014
Nintendofan 2014
Benutzeravatar

Registriert: 5. Februar 2012, 10:17
Beiträge: 2877
Wohnort: Tirol
Wie schon im Betreff geschrieben solls hier einfach mal darum gehen wie ihr so in euren "jungen Jahren" Videospielerfahrungen gemacht habt und diese vielleicht fester Bestandteil in eurem Leben wurden. Wie steht ihr dazu wenn man schon sehr früh damit anfängt und wann seit ihr richtig eingestiegen?
Hier nochmal einen kleinen Überblick meiner Seits:

Tomtom hat geschrieben:
Ich hab recht spät angefangen und das sogar mit V-Tech... naja ich hatte sogar meinen Spaß obwohl mir dieses "lernen" mächtig auf die Nerven ging, weil ich alles schon wusste :D Aber dann war ja noch der DS so beliebt... wollte auch einen haben, bekam aber Jahrelang keinen. Erst zu meinen 11. Geburtstag und selbst da wurde ich mit Lernspielen "gequält" also Gehirnjogging und so in verschiedenen Varianten. Egal ob Englisch lernen oder Mathematik. Also negative Einflüsse hatte es sicher nicht aber positive durch dieses Lernzeugs ganz gewiss auch nicht so recht. Und das ich früher verdammt faul war hatte eher andere Einflüsse. Aber in den letzten 2 Jahren hat sich es ziemlich eingependelt wodurch man es mir gar nicht mehr so ansieht^^ (hoff ich halt)
Aber mein kleiner Cousin schaute schon mit 2-3 Jahren bei Call of Duty zu und auch mit seinen 4-5 Jahren hängt er schon ziemlich vorm DS Lite... naja immerhin darf er nicht nach Lust und Laune spielen sondern zu halbwegs geregelten Zeiten.


Ich glaube da gibt's bei euch sicher interessanteres zu lesen^^


Offline
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Zocken in jungen Jahren
BeitragVerfasst: 29. August 2013, 21:36 
User der Herzen
User der Herzen
Benutzeravatar

Registriert: 19. Februar 2009, 17:08
Beiträge: 7715
Wohnort: Frankfurt am Main
Harun hat geschrieben:
aber du kannst mir nicht erzählen, dass es gesund ist den ganzen Tag am Handheld zu sitzen, vorallem in der Kindheit gehört es sich doch zusammen zu spielen und die Welt kennenzulernen. Ich find das auch ehrlich gesagt nicht toll, wenn man nur davor sitzt, man muss auch mal... nunja, leben.


Dann bin ich mal auf folgende Erklärung gespannt: Warum vertrittst du diese Meinung? Weil man dir beigebracht hat, dass ein solches Leben "normal" sei und Kinder es deshalb unbedingt erlernen sollten? Weil du gesundheitliche Bedenken für die Kinder hast und du du meinst, dass ein solches Verhalten ungesund sei? Weil du selbst ein solches Leben lebst, bei dem du viel mit anderen Menschen unternimmst, und du der Meinung bist, dass die Kinder etwas verpassen würden, wenn sie nicht so leben würde? Oder gar irgendein ganz anderer Grund?

Ich selbst teile diese Meinung nämlich gar nicht. Bloß weil der Großteil der Menschen etwas als "normales Leben" definiert, so einleuchtend und natürlich uns allen dieses etwas auch erscheinen mag, muss ich mich dieser Definition noch lange nicht anschließen. Viele Leute betrachten es eben als normales Leben, viel mit anderen Menschen zu unternehmen. Ich hingegen betrachte es als normales Leben, das zu tun, was einen glücklich macht. Und rein biologisch kann diese Sichtweise auch gar nicht so falsch sein, da viele Lebewesen ja alleine dadurch angetrieben werden.



_________________
-Das quadratische Rad neu erfinden-
Mit das quadratische Rad neu erfinden (englisch Reinventing the square wheel) bezeichnet man die Bereitstellung einer schlechten Lösung, wenn eine gute Lösung bereits existiert.
Offline
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Zocken in jungen Jahren
BeitragVerfasst: 29. August 2013, 22:04 
Koryphäe
Koryphäe
Benutzeravatar

Registriert: 27. November 2011, 16:30
Beiträge: 1405
Wohnort: Moers
Ich vertrete diese Meinung, gerade weil ich so lebe. Ich zocke definitiv zu viel (glaub mir, viel zu viel). Ich merke gerade, wie schwer es ist, das darzustellen, ich schreib zwei drei Sätze und lösche sie sofort wieder :-D Ich überlege und überlege... es ist irgendwie normal für mich so zu denken, egal ob es logisch ist oder nicht. Tut mir Leid, wenn dir das als Antwort nicht reicht, aber es ist für mich echt schwierig, mich da punktgenau festzulegen. ^^


Offline
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Zocken in jungen Jahren
BeitragVerfasst: 29. August 2013, 22:11 
Meisterschreiber
Meisterschreiber
Benutzeravatar

Registriert: 30. Juni 2011, 22:14
Beiträge: 2635
Wohnort: Berlin
Harun hat geschrieben:
aber du kannst mir nicht erzählen, dass es gesund ist den ganzen Tag am Handheld zu sitzen, vorallem in der Kindheit gehört es sich doch zusammen zu spielen und die Welt kennenzulernen. Ich find das auch ehrlich gesagt nicht toll, wenn man nur davor sitzt, man muss auch mal... nunja, leben.

Ich weiß ja nicht wie das bei aufwachsenden Kindern heutzutage ist, aber "zu meiner Zeit" war es halt so, dass die GameBoy-Marke ziemlich angesagt war und auch viele Kinder meiner Generation einen hatten. Das hat dann aber auch dafür gesorgt, dass nicht jeder für sich gespielt hat, sondern dass man eben zusammen gespielt hat. In der Kita und später im Hort der Schule hat man, manchmal sogar mit mehreren Leuten, jemand über die Schulter beim Spielen zugeguckt, kommentiert, evt. beraten oder sich durch herumreichen des GameBoys mit dem Spielen abgewechselt. Ich erinnere mich z.B., wie bei Mario Land 2 abgestimmt wurde, in welcher Reihenfolge die Level gespielt werden sollten, Geheimausgänge von Kennern verraten wurden oder der Klontrick aus Pokemon sowie der Trick, in Link's Awakening zu stehlen, solange demonstriert oder erklärt wurden, bis sie irgendwann auch jeder drauf hatte.

Mit mehreren Leuten mit GameBoys in den Händen waren dann natürlich Link-Kabel-Spiele auch ganz heißer Scheiß, ganz besonders natürlich Pokemon, aber selbst wenn jeder sein eigenes Spiel dabei hatte, hat man trotzdem zusammengesessen und sich beim Spielen mit den anderen über sein jeweiliges Spiel ausgetauscht oder einen anderen wenn es ging beraten, sofern man das Spiel von dem kannte. Wenn man sich privat getroffen hat, lief es auch ähnlich ab. Es war irgendwie eine viel sozialere Sache, als man bei der Bezeichnung "auf den kleinen Bildschirm starren" vermuten würde.

Also um es auf den Punkt zu bringen: Ich kann zumindest basierend auf meinen Erfahrungen nicht bestätigen, dass Handhelds und der Kram auf Kinder eine antisozialisierende, ungesunde Wirkung oder was auch immer haben. Zumindest würde ich nicht zwingend von diesen Folgen ausgehen. Wie das ein Kind beeinflusst, hängt aber auch immer von Spielverhalten und Umfeld ab, würde ich sagen. Ich muss nämlich z.B. auch sagen, dass meine Freunde und ich trotz des GameBoy-Zockens auch stets viel draußen gespielt haben, wir haben uns also auch Beschäftigungen hingegeben, die unsere Alten als mehr normal empfanden als das Gedaddel. Teils weil sie uns dazu aufgefordert haben, aber meistens wollten wir das auch selber. Manchmal war es ihnen immer noch zu wenig, aber zu Unrecht, wie ich rückblickend sagen muss. Denn wenn man in einem Bezirk wohnt, der einem draußen neben dem ganzen Asphalt-Wohnhaus-Großstadt-Gedöns nur maximal ein paar Spielplätze, Höfe an den Wohnhäusern und einen klitzekleinen Park als Spielraum bietet, ist man mit seinen Möglichkeiten zum "Entdecken der großen weiten Welt" etwas eingeschränkt. Wir haben aber dennoch das Beste daraus gemacht, würde ich sagen. :wink:



_________________
"Rumkugeln tun rumkugeln!" ~ Son Goku
Offline
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Zocken in jungen Jahren
BeitragVerfasst: 29. August 2013, 22:21 
Koryphäe
Koryphäe
Benutzeravatar

Registriert: 27. November 2011, 16:30
Beiträge: 1405
Wohnort: Moers
Ja, ich kann aus meiner Erfahrung das selbe sagen, als ich ein Kind war, hab ich viel mehr mit Freunden gezockt als heute. Bei meinem kleinen Bruder genauso, der trifft sich nie mit anderen, entweder es liegt daran, dass sich die Zeiten geändert haben oder wir ne Problemfamilie sind :D


Offline
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Zocken in jungen Jahren
BeitragVerfasst: 29. August 2013, 22:25 
User der Herzen
User der Herzen
Benutzeravatar

Registriert: 19. Februar 2009, 17:08
Beiträge: 7715
Wohnort: Frankfurt am Main
GameFanatic hat geschrieben:
Ich weiß ja nicht wie das bei aufwachsenden Kindern heutzutage ist, aber "zu meiner Zeit" war es halt so, dass die GameBoy-Marke ziemlich angesagt war und auch viele Kinder meiner Generation einen hatten. Das hat dann aber auch dafür gesorgt, dass nicht jeder für sich gespielt hat, sondern dass man eben zusammen gespielt hat.


Kann ich so eigentlich nur unterschreiben. :)
Videospiele haben bei mir damals nicht dafür gesorgt, dass ich wenig Freunde habe, sondern eher im Gegenteil. Ich hatte aus Schüchternheit schon immer Probleme damit, mich mit Leuten anzufreunden, konnte aber über meine Leidenschaft für Spiele immer wieder Freunde finden, die ähnlich tickten, wie ich. Und natürlich war es damals auch absoluter Kult, sich beispielsweise über den MISSINGNO.-Glitch in Pokemon zu unterhalten oder darüber, wie man wohl Mew fangen könne (als Kind glaubte ich beispielsweise viele Jahre lang fest daran, dass man in Pokemon auf den Mond fliegen und Mew fangen könne, wenn man zuvor alle 150 Pokemon gefangen hätte).



_________________
-Das quadratische Rad neu erfinden-
Mit das quadratische Rad neu erfinden (englisch Reinventing the square wheel) bezeichnet man die Bereitstellung einer schlechten Lösung, wenn eine gute Lösung bereits existiert.
Offline
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Zocken in jungen Jahren....
BeitragVerfasst: 29. August 2013, 23:48 
Schriftsteller
Schriftsteller
Benutzeravatar

Registriert: 5. August 2012, 17:43
Beiträge: 851
....hat bei mir praktisch nicht stattgefunden. Ich komme aus einer armen Migrantenfamilie und hatte recht früh lernen müssen, was ich mir zu wünschen habe und was kindliches Wunschdenken bleiben würde. Gezockt wurde bei Freunden, aber dann auch nicht länger als eine Stunden, sodass man danach wieder nach draußen an die frische Luft gescheucht worden ist. Generell war ich viel mehr außerhalb des Hauses unterwegs. Das erste Mal,
als eine Konsole an dem heimischen Fernsehgerät angeschlossen war, spielte ich auf dem SNES meines Hort-Bus-Fahrers, den er mir freundlicher Weise ausgeliehen hatte.

Ich kann mich noch ganz gut an Super Mario World und Secret of Mana erinnern. Bei dem Letzteren muss ich zu meiner eigenen Scham verlauten, dass ich zu dumm war, an das Schwert am Anfang des Spieles zu kommen. Freilich kann man sagen, dass mir einige Stunden Spielspaß dadurch entgangen sind.

Ginge es um meine eigenen Kinder würde ich auch ihren Konsum reglementieren. Ich halte es schlicht für nicht notwendig einem 6-Jährigen ein Stück teuerer Technik in die Hand zu drücken, wenn bei den meisten in diesem Alter sich noch nicht einmal das Bewusstsein von Wert und rücksichtsvollen Umgang mit dem eigenen Besitz vollständig entwickelt hat. Diese Lektion muss nicht auch noch meine Brieftasche -womöglich mehrfach - lernen müssen.



_________________
You are a slave.
Want emancipation?
Offline
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Zocken in jungen Jahren
BeitragVerfasst: 30. August 2013, 07:34 
Nintendofan 2014
Nintendofan 2014
Benutzeravatar

Registriert: 5. Februar 2012, 10:17
Beiträge: 2877
Wohnort: Tirol
Zum Thema ob das nun ungesund ist. Auch bei mir wurde früher sehr viel gemeinsam gezockt kann mich noch gut erinnern wie wir da manchmal stundenlang Mario Kart auf dem DS gespielt haben oder uns in Mario Party DS gebattelt haben. Da kann natürlich nicht viel schief gehen bzw was heißt das schon. Nun trifft man sich halt mal zu einer Runde Cod und spielt die ganze Nacht durch. Es spricht ja auch nichts dagegen wenn man mal länger spielt wenn es draußen regnet. mMn sollte man aber Kinder von onlinezeug weglassen, davon kann einfach viel mehr abhängig werden, weil ja auch eigentlich nie ein Ende gibt. Aber was eigentlich gerade so in den kleinen Köpfen vorgeht können wir eigentlich garnicht so sagen. Ist ja meist von Ort zu Ort unterschiedlich.


Offline
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Zocken in jungen Jahren
BeitragVerfasst: 30. August 2013, 18:35 
Informant
Informant
Benutzeravatar

Registriert: 22. Juni 2013, 18:23
Beiträge: 164
Ich hatte schon relativ früh mit dem gamen angefangen.Mit 4 spielte ich schon auf den Gameboy color von meinen bruder bis ich ungefähr 10 war.Ich hatte pro tag nicht viel gespielt dafür aber regelmäßiger.Danach bin ich auf PC gewechselt und hab casualgames gezockt bis ich 13 war.In der Zeit hab ich gesuchtet was das Zeug hielt und hab die Schule vernachlässigt.Dann bin ich auf Xbox gewechselt.Hab dort so 1-2 Stunden pro tag gespielt.In der Zeit ging es in der Schule locker flockig voran (Null lernen etc. und einsen und zweien geschrieben :ugly6: ).War ne geile Zeit, aber letztes Jahr kamen keine gescheiten Games mehr raus und bei den meisten hab ich mich nur noch abgeraged.Bin dann wieder zu Nintendo gewechselt und zock jetzt etwas länger am Tag (so 2-3 Stunden)
aber dafür unregelmäßiger.Seit kurzen zock ich auch wieder ältere Xboxgames und zock eigentlich alles außer PC.Bis auf die Pc-Phase bereue ich nichts und es hat mir eigentlich nicht geschadet.Eher noch geholfen.Die Schule läuft, ich verdiene mein eigenes Geld (soviel wie man mit 16 verdienen kann), mach Sport, lass mich kaum von Sachen manipulieren und kann schon jetzt schon selbstständig leben (bis auf den finanziellen aspekt).Ich seh auch mal das Tageslicht und weiß nicht, in welcher Hinsicht mich Videospiele schlecht gewesen wären (Bis auf die PC-Phase). Okay, ich wurde 3 Jahre lang stark gemobbt, das lag aber eher am sozialen Umfeld und an meinen Eltern als an den Videospielen (BTW diese Zeit war meine PC Phase).Ich bin jetzt 16 und denke, dass gaming ein fester Bestandteil meines Lebens bleiben wird, auch wenn die Zockzeit wegen zeitlicher hinsicht abnehmen wird.


Offline
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Zocken in jungen Jahren
BeitragVerfasst: 31. August 2013, 11:09 
Ehrgeizling
Ehrgeizling
Benutzeravatar

Registriert: 20. Juni 2013, 08:32
Beiträge: 47
Wenn ich lese mit welcher Hardware ihr angefangen habt...komm ich mir richtig alt vor :(

Ich war 6 oder 7 als ich meinen GameBoy (ICH HAB IHN NOCH!) bekommen habe, gefühlt zur gleichen Zeit kam auch der SNES ins Haus. Meine Eltern haben die Spielzeit begrenzt. Gesundheitlich geschadet hat mir das Spielen sicher nicht....klar, jeder kennt die Märchen von viereckigen Augen und heute bin ich kurzsichtig wie ein Maulwurf, aber das dürfte wohl eher an der genetischen Vorbelastung liegen.

Ich denke es geht, wie bei so vielem im Leben, um das richtige Maß. Und natürlich ist die Frage was gespielt wird sehr wichtig. Es gibt (jeder weiß das) 8jährige COD-Kiddies die offensichtlich nicht beaufsichtigt werden und ausführlich erklären wie sie wessen Mütter bestiegen haben...oder es gibt kindgerechte Spiele. Pokemonkämpfe und natürlich Tauschgeschäfte, Tetris über Link-Kabel und Mario-Kart Abende wenn man bei einem Freund übernachtet (bzw. umgekehrt). Was genau soll man in einer größeren Stadt abends im Winter machen? Auf der Straße spielen? Sich sonstwas einfangen? Abends darf man ja auch im Haus oftmals nicht "laut" sein, da sind Games durchaus eine Möglichkeit die Zeit zu vertreiben.

Dass es heute weniger stattfindet als "damals" liegt aus meiner Sicht an verschiedenen Dingen
-Eltern hören mehr (sorry) Bullshit über Games in den Medien und sind paranoider ohne etwas über das Thema zu wissen
-Von Kindern wird (G8 Terror?) mehr verlangt / es bleibt weniger Zeit
-Smartphones haben (im kostenlosbereich) fast nur Singleplayer Spiele

Und, ganz wichtig:
Zusammen spielen ist komplizierter geworden!
Wie war das denn früher? Link-Kabel rein und fertig. Wenns nicht geht, Kabel rein und raus und ggfs. GameBoy aus- und wieder eingeschaltet. Und heute? WLAN gefummel, Bluetooth-Pairing, bla bla bla. Abgesehen davon dass sich immer mehr Knöpfe, Schiebepads und Touchscreens einschleichen. Wenn man Pech hat (jeder kennt das Prinzip wohl von den ersten eigenen LAN-Partys) braucht man schon Ewigkeiten bis die Verbindung mal steht.


Der langen Rede kurzer Sinn:
Wenn kindgerechte Spiele in zeitlich begrenztem Umfang (unter Anleitung - damit man die Augen nicht mit 3D und sowas überanstrengt) gespielt werden gibts auch kein Problem. Wenn sich unfähige Eltern jedoch nicht kümmern...dann gibts Probleme (kann man auch von Alkohol und Zigaretten sagen).


Offline
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Zocken in jungen Jahren
BeitragVerfasst: 31. August 2013, 14:55 
Informant
Informant
Benutzeravatar

Registriert: 22. Juni 2013, 18:23
Beiträge: 164
fl0w hat geschrieben:
Zusammen spielen ist komplizierter geworden!
Wie war das denn früher? Link-Kabel rein und fertig. Wenns nicht geht, Kabel rein und raus und ggfs. GameBoy aus- und wieder eingeschaltet. Und heute? WLAN gefummel, Bluetooth-Pairing, bla bla bla. Abgesehen davon dass sich immer mehr Knöpfe, Schiebepads und Touchscreens einschleichen. Wenn man Pech hat (jeder kennt das Prinzip wohl von den ersten eigenen LAN-Partys) braucht man schon Ewigkeiten bis die Verbindung mal steht.


Ich glaub das liegt daran, dass es immer weniger Partyspiele gibt.Die meisten Spiele sind SIngle- oder Onlinespiele.Richtige Partyspiele gibts nur auf den Nintendokonsolen.Und diese Konsolen sind entweder verpöhnt oder einfach nicht im Besitz. Das ist zwar nicht der einzige Grund, aber wohl der Hauptgrund warum Kinder nicht mehr zusammen spielen. Und wenn die Kinder zu dumm sind, das ganze Zeugs zu verstehen oder zu lernen, dann sind sie meistens zu dumm zum Spielen :ugly6:


Offline
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Zocken in jungen Jahren
BeitragVerfasst: 2. September 2013, 18:33 
Ehrengast
Ehrengast
Benutzeravatar

Registriert: 19. Oktober 2009, 16:34
Beiträge: 3813
Wohnort: termina
ich fing relativ früh mit dem zocken an, hatte aber immer kontakt zu anderen kindern und spielte auch liebend gerne bei schönem wetter oder schnnee mit ihnen draußen.
viele spiele dauern heutzutage mmn einfach zu lange. so schön diese auch anzusehen und zu zocken sind.
ich hab so viele spiele angefangen und wegen verpflichtungen in sachen band, arbeit oder zwischenmenschlicher beziehungen nie zu ende gespielt, da man nach ner gewissen zeit auch einfach nicht mehr mitkommt... in solchen momenten lob ich mir doch die guten alten nes-zeiten.



_________________
the black knight always triumphs!!!!
Offline
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Zocken in jungen Jahren
BeitragVerfasst: 7. September 2013, 14:54 
Nintendofan 2014
Nintendofan 2014
Benutzeravatar

Registriert: 5. Februar 2012, 10:17
Beiträge: 2877
Wohnort: Tirol
8-Bit hat geschrieben:
Und wenn die Kinder zu dumm sind, das ganze Zeugs zu verstehen oder zu lernen, dann sind sie meistens zu dumm zum Spielen :ugly6:

Ähm woher sollen sie den das wissen wie das geht? Die Eltern wissens meistens selber nicht besser und immer hat man keinen Ansprechpartner oder man weiß noch gar nicht einmal, das so etwas geht wieso also danach fragen.
Und zu dumm zum Spielen? mhhh und ich dachte es geht um den Spielspaß... zudem sind sie ja viel länger beschäftigt wenn sie nicht weiter kommen. Allerdings sind sie von Nintendo eh schon mit leichten Dingen verwöhnt, aber doch ist es eine spaßige Herausforderung!


Offline
 Profil  
 
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
 Seite 1 von 1 [ 13 Beiträge ] 

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 8 Gäste


Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.

Suche nach:
Gehe zu:  

cron