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Reviews: Nintendo Wii U

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NintendoLand

Party

03.12.2012

Autoren: Mario Kablau, Christian Kohls, Martin & Matthias Küpper, Marc Müller und Michael Lehmenkühler

 

 

Nintendo Land – Der große Freizeitpark von Nintendo?

 

Meistens ist es ja so, dass wir Spiele von einem Redakteur spielen lassen und dann den Testbericht schreiben. Doch manchen Spielen würde diese Herangehensweise nicht gerecht werden, so auch bei dem Spiel, das zum Launch der Wii U zeigen soll, was die neue Hardware leisten kann. Deshalb wird dieses Spiel von insgesamt sechs Leuten getestet, die euch jeweils zwei der Attraktionen vorstellen. Am Ende gibt es dann ein gemeinsames Fazit und die beiden Gesamtnoten für Einzel- und Mehrspieler.

 

Angekündigt wurde der Titel ja auf der E3 2012 als großer Freizeitpark von Nintendo mit insgesamt 12 Attraktionen aus den verschiedenen Welten des Unternehmens. Mal ganz abgesehen davon, dass Nintendo Land kein wirklicher Freizeitpark ist – auch kein virtueller – ist es ein Spiel, das wirklich gut zeigt, was das Wii U GamePad so alles kann. Die 12 enthaltenen Spiele umfassen sechs für Einzelspieler – wobei hier auch mit der Wii-Fernbedienung unterstützt werden kann – drei für Mehrspieler und drei für Einzel- und Mehrspieler. Sie alle stammen aus verschiedenen Universen wie Zelda, Mario, Donkey Kong usw. Und nun aber genug der Vorrede, Bühne frei für die Tester.

 

 

 

Dieses Spiel ist eine Art Geschicklichkeitsparcours, bei dem es darum geht, sein komisch aussehendes Fahrzeug durch Kippen des GamePads ans Ziel zu lotsen. Kippt man den Controller nach rechts, dann fährt der Wagen nach rechts, kippt man nach links, dann geht es nach links. Dazu muss man diverse Tasten einsetzen, um Hindernisse zu überwinden. So gibt es zum Beispiel Schranken, die man mit der linken oder rechten Schultertaste heben und senken kann oder Fahrstühle, die man durch Pusten in das Mikrofon des GamePads hebt.

 

Das Ziel ist es also, die Bewegungen und die Knöpfe so aufeinander anzupassen, dass man unversehrt die diversen Hindernisse überwindet. Dabei muss man außerdem darauf achten, dass man beim normalen Fahren nicht umkippt. Während man manche Treppen langsam fahren muss, bedarf es bei anderen ein hohes Tempo. Durch diese vielen verschiedenen Anforderungen, dauert es eine Weile, bevor man den ersten Parcours gemeistert haben dürfte. Vor allem die letzten beiden Abschnitte haben es echt in sich.

 

So kommt es vermutlich nicht selten vor, dass die fünf Leben nicht reichen, um ans Ende der zehn Abschnitte zu kommen. Doch zum Glück müsst ihr bei einem Fehlversuch nicht immer wieder ganz von vorne anfangen, sondern vom Beginn des letzten Abschnitts. Schafft ihr es tatsächlich bis ans Ende, dann schaltet ihr einen weiteren Parcours frei. Doch um diesen zu spielen, muss man den ersten dann noch mal schaffen. Es ist leider nicht möglich, direkt den zweiten Level zu spielen, sondern man muss sich jedes Mal erst wieder dahin spielen. Das finde ich wirklich etwas nervig, vor allem, weil nach dem zweiten Parcours noch nicht Schluss ist. Aber um das zu erleben, solltet ihr wirklich sehr ausdauernd sein. ;-)

 

Insgesamt ist Donkey Kong’s Crash Course mein Lieblingsspiel, wenn ich alleine Nintendo Land zocke. Es ist wirklich fordernd, es gibt viel zu entdecken und auch die Jagd nach dem Highscore kann mich motivieren. Je mehr Übung man hat, desto schneller kommt man ja durch und desto weniger Leben braucht man. Das treibt natürlich die Punkte in die Höhe. So kann ich das Spiel wirklich immer mal wieder starten und dann ein paar spaßige Minuten damit verbringen. Wenn man die späteren Parcours auch etwas einfacher erreichen könnte, dann würde es mir aber noch besser gefallen!

 

Marios Wertung

 

 

 

Das soll das Spiel sein, das Fans von F-Zero erst mal vertrösten soll, weil kein neues Spiel der Reihe kommt. Dazu fällt mir eigentlich nur eins ein: Nintendo, habt ihr sie eigentlich noch alle? Es kann doch nicht ernsthaft eure Meinung sein, dass ein solches Spiel wirklich eine Art Ersatz sein kann? Warum ich so hart anfange? Das F-Zero Spiel in Nintendo Land ist langsam, hat langweilige Musik und bietet die blödeste Steuerung, die man sich für F-Zero vorstellen kann. Aber eins nach dem anderen:

 

Ihr steuert euren Gleiter per hochkant gehaltenem GamePad durch 12 immer schwerer werdende Abschnitte. Ihr müsst dabei nicht nur Hindernissen geschickt ausweichen, sondern auch vor Ablauf der Zeit den nächsten Checkpoint erreichen. Manche Hindernisse halten nur kurz auf, andere sorgen sofort für Game Over, zum Beispiel wenn man gegen eine Mine oder im falschen Winkel über eine Sprungchance fährt und so von der Strecke abkommt. Ihr solltet also darauf achten, unversehrt durchzukommen und dazu ist genaues Lenken erforderlich. Um das durch die GamePad-Steuerung nicht unmöglich zu machen, wurde die Geschwindigkeit absichtlich niedrig gehalten, so dass alles hoch..., äh, aufkommt, nur kein Gefühl von F-Zero.

 

Das liegt auch an der Musik, die zwar teilweise irgendwie an F-Zero erinnert, aber insgesamt einfach nur lahm ist. Aber gut, es wäre wohl auch seltsam gewesen, wenn ein so lahmes Spiel von fetziger und schneller Musik begleitet würde...

 

Hat man die 12 Abschnitte geschafft, dann bekommt man eine schwerere Strecke, die man allerdings erst spielen kann, wenn man die erste erneut schafft. Das ist echt selten dämlich und genauso nervig wie bei Donkey Kong und allen anderen Singleplayer-Spielen auch. Man kann die schwere Version nicht direkt auswählen, sondern muss jedes Mal die ersten 12 Abschnitte spielen. Keine Ahnung, wozu das gut sein soll.

 

Insgesamt macht Captain Falcon’s Twister Race aber schon irgendwie Spaß und weiß auch durchaus zu fordern. Aber das Thema F-Zero ist einfach unpassend. Ich hätte mir dafür viel lieber ein wirklich schnelles Spiel gewünscht, mit eben den Dingen, die F-Zero ausmachen. Statt dessen bietet es langsames GamePlay mit einer komischen Bewegungssteuerung und einer Musik, die auch nix mit der Serie zu tun hat.

 

Marios Wertung

 

 

 

Das Spiel Balloon Trip Breeze ist dem Klassiker Balloon Fight nachempfunden. Das Spielprinzip ist dabei in allen Elementen erhalten und übernommen worden und wurde dank des Wii U GamePads noch erweitert. Für all diejenigen, die das Spiel von damals nicht kennen, soll hier noch einmal erklärt werden worum es dabei überhaupt geht: Ihr startet als Männlein, welches von zwei Ballons durch die Lüfte getragen wird, und müsst in einem scrollenden 2D-Bildschirm das Ziel eines jeden Levels erreichen. Auf eurem Weg stellen sich euch ebenfalls durch Ballons in der Luft geheltene Gegner in den Weg, welche ihr durch eine Landung auf deren Kopf in das Meer stürzen lassen könnt, das ihr überfliegt. Um euer Geschick zu fordern, gibt es ausserdem zahlreiche stachelige Kugeln, welchen es auszuweichen gilt. Wenn ihr einen Gegner oder ein Hindernis berührt, so verliert ihr ein Leben, sind alle verloren heißt es: Game Over.

 

Natürlich darf auch in diesem Minispiel von Nintendoland die Jagd nach dem größten Highscore nicht fehlen und so gibt es auf eurer Reise Ballons und Blasen, die beim Durchfliegen eine bestimmte Anzahl an Punkten auf euer Konto gutschreiben. Am Ende eines jeden Levels müsst ihr auf einer Insel landen in dem ihr auch noch Extrapunkte durch eine perfekte Landung einheimsen könnt. Bis hierhin deckt sich das Minispiel in fast allen Punkten mit dem Klassiker von damals.

 

Das Wi U GamePad steht selbstverständlich auch in dieser Attraktion im Mittelpunkt. Auf dem Touchscreen erzeugt ihr durch Streichen einen Windstoß und bewegt dadurch euer Männlein. Durch geschicktes Spielen kann man entweder richtig schnell über den Bildschirm brausen oder sehr genau durch Hindernisse manövrieren. Auf dem GamePad seht ihr ausserdem die direkte Umgebung um euren Charakter. Durch einen einfachen Druck könnt ihr Hindernisse aus dem Weg räumen oder Ballons der Gegner platzen lassen.

 

Die Grafiken sind sehr schön und entsprechen dem typischen NintendoLand-Stil. Auch die Musik, ein Remix des originalen Balloon Fight, sorgt für die passende Hintergrund-Untermalung.

 

Es macht auch in diesem Minispiel wieder großen Spaß, auf Punktejagd zu gehen. Alles in allem ist Ballon Trip Breeze ein nettes Spielchen, das immer mal wieder auf eine spaßige Runde einlädt. Wenn ihr den ersten Satz an Leveln überstanden habt, bietet euch das Spiel in einer späteren Session einen längeren Ausflug an, in dem ihr noch mehr Punkte sammeln könnt. So dreht sich die motivierende Punktesuchtspirale weiter und weiter und weiter...

 

Christians Wertung

 

 

 

Bei Takamaru's Ninja Castle handelt es sich um ein Minispiel, in dem ihr als Ninja durch eine Schießbude zur Rettung einer "holden Maid" schreitet. Als Waffe habt ihr eure Ninjasterne, die ihr durch den Einsatz des Wii U GamePads auf eure Feinde schleudert.

 

In statischen Bildschirmen tauchen eure Gegner, kleine feindliche Ninjas, auf welche es mit einem Ninjastern abzuwerfen gilt. Trefft ihr mehrere der Feinde hintereinander, baut sich eine Kombo auf, die Extrapunkte erzeugt. Das GamePad wird dabei senkrecht gehalten so das der Bildschirm höher als breit ist. Wenn ihr nun von unten nach oben auf dem Bildschirm entlangstreicht, werft ihr je nach Geschwindigkeit einen langsamen oder flinken Ninjastern. Sind eure Sterne einmal aufgebraucht dann müsst ihr das Gamepad einfach nach oben aufrichten, um euren Vorrat wieder aufzustocken. Durch Bewegen und einen simulierten Zeigen des GamePads auf den Fernseher bewegt sich euer Fadenkreuz um zu Zielen. Durch Schriftrollen bekommt ihr später noch die Möglichkeiten, spezielle Aktionen auszuführen wie Bomben werfen oder die Zeit zu verlangsamen.

 

Eure Gegner stellen sich schießbudenartig in immer neuen Formationen auf und versuchen ihrerseits euch mit ihren eigenen Ninjasternen und Bomben zu treffen – passiert das drei Mal, habt ihr verloren. Am Ende erwartet euch zudem noch ein großer Endgegner, bei dem ihr euer ganzes Geschick aufwenden müsst.

 

Die Grafik beschränkt sich auf schön gestaltete 2D Hintergründe, auf denen sich die Gegner verstecken. Musikalisch ertönen japanisch angehauchte Klänge, die sehr gut zum Spielgeschehen passen.

 

Unterm Strich bleibt Takamaru's Ninja Castle aber eben "nur" eine Art Railshooter. Ab und an macht eine Runde Spaß, aber danach hat man meistens erstmal wieder eine Weile genug von dem Spiel. Der Schwierigkeitsgrad geht in Ordnung, wird aber durchaus fordernd zum Ende. Bei der Steuerung hätte man eventuell auch eine Alternative anbieten können, da einem der Arm nach einer längeren Runde schmerzen kann.

 

Christians Wertung

 

 

 

Im Zelda-Minispiel bereist man neun verschiedene Level und muss sich gegen die dort hausenden Gegner durchsetzen. Spielt man mit dem GamePad, steht einem dabei der Bogen zur Verfügung, während man bei Verwendung einer Wii Remote das Schwert schwingen darf.

 

Letzteres nimmt dank MotionPlus eure Bewegungen sehr genau auf, wodurch – ähnlich wie in Skyward Sword – auch Kämpfe ermöglicht wurden, die etwas mehr Finesse benötigen. Während man bei einfachen Gegnern mit wildem Schütteln noch gut fährt, sollte man etwa bei Gegnern mit Schild schon darauf achten, im richtigen Winkel zuzuschlagen. Außerdem sollte man nicht vergessen, in heiklen Situationen selbst den Schild zu zücken.

 

Entscheidet ihr euch hingegen für den Bogen, könnt ihr wahlweise durch Neigung des GamePads oder per linkem Stick zielen. Einen Pfeil spannt man indem man den rechten Stick in eine beliebige Richtung drückt – lässt man den Stick los, wird der Pfeil abgeschossen.

 

Die Missionen können sowohl alleine, als auch mit bis zu vier Mitspielern absolviert werden. Mit Freunden macht das Abenteuer noch eine ganze Ecke mehr Spaß, denn obwohl man hier miteinander spielt, wir durch die Highscore-Abrechnung am Ende der Level ein Wettstreit ermöglicht. Schade finde ich nur, dass man hier die Chance verpasst hat, mehrere GamePads (und somit Bogenschützen) zu ermöglichen.

 

Ein extra Lob muss ich hingegen für die optische Gestaltung aussprechen. Die Level, Gegner und Link(s) sind in einem sehr ansprechenden Stoff-Stil gehalten, den ich einfach nur traumhaft finde. Für das erste HD-Zelda wünsche ich mir zwar einen anderen Stil, aber für dieses Minispiel passt er einfach perfekt.

 

Zum Abschluss sei noch kurz erwähnt, dass man sich als Einzelspieler auch Herausforderungen gegen die Zeit stellen kann. Hier gilt es eine gewisse Anzahl von Gegnern auf Zeit zu besiegen. Die Zeiten, die man dabei für den Meisterrang schaffen muss, sind eine echte Herausforderung und könnten mich noch lange beschäftigen. Aber vielleicht bin ich ja auch einfach nur schlecht...

 

Martins Wertung

 

 

 

Die Metroid-Schießerei ist vielleicht das komplexeste Spiel im NintendoLand. Das fängt schon damit an, dass es drei unterschiedliche Modi gibt.

 

In den Spezialmissionen kann man sich alleine oder gemeinsam mit bis zu vier Freunden einigen Herausforderungen stellen, die meistens darin bestehen, Gegnerwellen zu eliminieren. Dabei hat man ähnlich wie bei Zelda zwei Optionen, je nachdem für welche Art von Controller man sich entscheidet. Mit der Kombination aus Wii Remote und Nunchuk (das bei NintendoLand nur hier zum Einsatz kommt), steuert man Samus am Boden. Wählt man das Gamepad, fliegt man mit Samus' Schiff durch die Level und nimmt Feinde aus der Luft unter Beschuss. Beide Varianten steuern sich nicht ganz unkompliziert, nach etwas Eingewöhnungszeit sollte damit aber eigentlich jeder zurecht kommen.

 

Der zweite Modus ist für zwei bis fünf Spieler gedacht und heißt Boden vs. Luft. Das sollte eigentlich ziemlich selbsterklärend sein. Ein Spieler stellt sich mit Samus' Schiff den anderen Spielern auf dem Boden entgegen. Nun hat dabei jede Seite ihre Vor- und Nachteile. Auf der einen Seite ist das Schiff deutlich flotter unterwegs und ein aufgeladener Schuss hat wirklich eine beachtliche Reichweite. Dafür sind die Spieler am Boden aber deutlich kleinere Ziele und gar nicht so leicht zu treffen. Bei drei oder vier Gegenspielern hat es der Spieler im Schiff meistens ganz schön schwer.

 

Der letzte der Spielmodi heißt Bodenkampf und ist abermals ziemlich selbsterklärend. Es ist ebenfalls ein reiner Mehrspieler-Modus, in dem sich zwei bis vier Spieler auf dem Boden gegenseitig die Hölle heiß machen. Mit etwas gutem Willen wäre vielleicht auch hier ein Erlebnis für fünf Spieler drin gewesen, denn auch die Steuerung am Boden hätte man sicherlich auf das GamePad anpassen können. Aber das will ich dem Spiel eigentlich nicht vorwerfen, da es schwer zu sagen ist, ob das wirklich so funktioniert hätte, wie ich es mir vorstelle. Vielleicht hat es Nintendo ja ausprobiert und aus guten Gründen gestrichen. Wer weiß das schon.

 

Unterm Strich ist Metroid Blast für mich eine der interessantesten Aktionen im NintendoLand. Es ist nicht besonders zugänglich, aber wenn man den Bogen einmal raus hat, kann es mit ein paar Freunden richtig süchtig machen. Etwas mehr Abwechslung bei der Gestaltung der Areale und Level-Ziele bei den Spezialmissionen wäre aber schön gewesen.

 

Martins Wertung

 

 

 

Die Attraktion von Animal Crossing im NintendoLand lädt ein zum großen Sammelspaß für groß und klein. Trefft euch mit Freunden oder eurer Familie, um mit dem Spiel zu beginnen. Wie alle anderen Multiplayerspiele kann auch dieses zu fünft gespielt werden, da einer mit dem GamePad spielt und der Rest mit Wii Remotes.

 

Der Spieler mit dem Gamepad tritt in die Rolle des Fängers. Er hat zwei Wächter, die er mit den beiden Kontrollsticks jeweils steuert. Am Anfang ist es sehr gewöhnungsbedürftig, da es nur selten vorkommt, dass man mit einem Controller zwei Figuren steuert. Doch sobald man etwas gespielt hat, geht die Sache gut von der Hand. Je weiter die beiden Fänger voneinander entfernt sind, desto mehr sieht man dabei von der Karte. Trifft man auf einen Sammler, so müsst ihr entweder ZR oder ZL benutzen, um das Tierchen einzufangen. Sobald diese drei Treffer einstecken, hat der Fänger gewonnen.

 

Die Spieler mit der Remote schlüpfen in die Rolle der Sammler. Als süße, putzige Tiere, die sicherlich schnell die Herzen der kleinen Kinder erobern, muss man Früchte einsammeln. Sobald es mehr als einen Sammler gibt, behalten diese die Früchte und werden dadurch langsamer. So wird es leichter für den Fänger ein Tier zu erwischen. Wenn alleine gespielt wird, müssen die Früchte an bestimmten Stellen abgelegt werden, wodurch man wieder schneller wird. Das Problem ist aber, dass die Fänger nur auf einen losgehen und dadurch immer wieder zum Einkesseln kommen. Letztendlich entscheidet nur das Glück, wer hierbei gewinnt. Zu mehreren müssen sich die Fänger auf verschiedene Sammler konzentrieren, wodurch eine gewisse Taktik verwendet werden kann. Allerdings gibt es auch Bäume, die Früchte fallen lassen und für diese werden dann auch mehr Leute benötigt.

 

Allgemein lässt sich sagen, dass das Spiel mehr Spaß macht, wenn man mit mehr Leuten spielt. Dadurch können die Sammler viel mehr Ablenkung schaffen und der Fänger hat den Vorteil, dass die Gegner langsam werden. Dazu wird man nicht die ganze Zeit gejagt. Dazu ist es einfach schöner, wenn man zu fünf vor dem Fernseher sitzt und gemeinsam Spaß hat.

 

Die Grafik von dem Spiel ist schön bunt und die Texturen sind auch gut gelungen. Leider gibt es nur drei verschiedene Levels. Eine größere Auswahl hätte dem Spiel sicherlich nicht geschadet. Ein, zwei Maps mehr hätten ja schon ausgereicht. Dazu ist die Steuerung gut umgesetzt und das Spiel zeigt, wie man mit dem GamePad arbeiten könnte. Weiterhin ist das Spiel gut geeignet für zwischendurch. Die einzelnen Runden dauern nicht lange und man ist relativ schnell im Spiel.

 

Matthias' Wertung

 

 

 

Die Geisterjagd kann weitergehen. Luigi muss mal wieder seine Villa entgruseln und dabei muss ihm der Spieler helfen. Nur dieses Mal ist der Geist ein bisschen hartnäckiger und schlauer, da es sich ebenfalls um einen Spieler handelt, der mit dem GamePad steuert. Mit zwei bis fünf Spielern kann der Gruselspaß losgehen und in drei verschiedenen Levels gespielt werden.

 

Der Geist steuert sich über den Kontrollstick des GamePads. Nähert sich man einem Luigi muss man eine Taste drücken, um diesen zu fangen. Dadurch verliert dieser eins von drei Leben. Sobald diese drei Herzen aufgebraucht sind, hat der Geist gewonnen. Doch der Spieler mit dem Gamepad hat nur 100 Energiepunkte, die im Stile von Luigis Mansion reduziert werden, wenn dieser sich im Licht der Taschenlampe befindet. Solltet ihr nur gegen einen Luigi spielen, befinden sich auch Computer auf der Karte, die ganz schön nervig sein können. Bei mehrere Spielern habt ihr aber quasi gewonnen, sobald nur noch ein Luigi übrig ist, da sich dieser sehr leicht fangen lässt und das Spiel dann vorbei ist.

 

Als Spieler steuert man die Luigis, die nach dem Geist suchen müssen. Dieser ist für sie nur sichtbar, wenn er in das Licht der Lampe läuft oder ein Blitz einschlägt. Allerdings habt ihr nur begrenzt Batterie, weshalb das Benutzten der Taschenlampe gut dosiert werden sollte. Weiterhin vibriert eure Remote, sobald sich der Geist in der Nähe befindet. Dann kann man den anderen Bescheid geben, damit nicht einer ausgeschaltet wird. Bei mehreren Spielern können diese Wiederbelebt werden, allerdings kann dann der Geist einfach über das zweite Opfer herfallen, weshalb jemand den Rücken decken sollte. Abhängig von der Spielerzahl ist außerdem die Menge der CPU gesteuerten Charaktere. Spielt man alleine hat man derer drei, die aber oft keine wirkliche Hilfe sind, wenn der Geist sich geschickt anstellt.

 

Auch diese Spiel macht deutlich mehr Spaß, wenn man es mit vielen Leuten spielt. Dann ist es als Geist nicht ganz so einfach und die Karten gleichen sich aus. Manchmal sind die Computer aber so etwas von nervig und versperren einem dem Weg, da die mit der Taschenlampe sich ganz schnell drehen. Dazu kann der Geist leichter in eine Sackgasse gedrängt werden, sofern man zu mehreren spielt, was die Taktik auch mehr in den Vordergrund hebt.

 

Die Steuerung ist gut umgesetzt und geht leicht von der Hand. Dazu macht das Spiel sehr viel Spaß und bietet eine nette Optik. Leider sind auch hier nur drei verschiedene Karten, die die Auswahl leider stark eingrenzen. Dabei hätte man hier noch genügend andere Teile einer Villa bauen können, um die Abwechslung zu erhöhen. Leider fehlt ein Online-Multiplayer, der auch sehr interessant gewesen werden. So muss man darauf hoffen, dass alle Freunde können, damit man zu fünf seinen Spaß hat.

 

Matthias' Wertung

 

 

 

Eine Spielesammlung im Jahr 2012 ohne Tanzeinlagen? Das geht natürlich gar nicht. Aber der erste Eindruck täuscht, denn bei dieser Attraktion kommt ihr keineswegs durch körperbetonte Zappelei in Schwitzen. Vielmehr ist Erinnerungsvermögen und Reaktionsschnelligkeit gefragt.

 

Dabei ist das Minispiel äußerst einfach strukturiert. Ein Roboter tanzt euch jeweils drei Bewegungen vor, die ihr dann exakt nachahmen müsst. Dies geschieht entweder mit den Analogsticks oder durch Neigen des GamePads nach links oder rechts und durch Schütteln. Es gibt also gerade einmal sieben Bewegungen, die ihr richtig oder aber falsch machen könnt. Die Kunst besteht also zweifelsohne darin, die Reihenfolge der vorgetanzten Bewegungen nachzuahmen und das mit steigendem Tempo. Das gute alte Senso von MB lässt grüßen...

 

Nicht nur die steigende Geschwindigkeit erschwert euer Vorwärtskommen. Denn nebenher wird euer Screen gelegentlich vom Tab auf den TV geswitcht und umgekehrt. Als besonderer Gag wird dazu noch ab und an euer Bild via GamePad Kamera aufgezeichnet und leicht verfremdet auf dem TV ausgestrahlt – vor allem ein Spaß für eure zusehenden Mitspieler.

 

Musikalisch und optisch ist die Gestaltung äußerst dürftig aber ausreichend. Minimalistische und dennoch eingängige Melodien umranden den Rhythmus. Optisch gibt es nichts erwähnenswertes, da quasi nur ein einziges Bildeinstellung gezeigt wird.

 

Octopus Dance kann jede Menge Spaß machen, egal ob mit mehreren oder alleine. Dummerweise ist aber schon nach rund 20 Minuten die Luft raus und man hat spielerisch alles durch. Wer jetzt nicht ein absoluter Highscore-Jäger ist, wird sich zur nächsten Attraktion begeben...

 

Marcs Wertung

 

 

 

Ähnlich wie bei F-Zero hat Nintendo auch bei dem Pikmin Franchise einen kleinen Minispiel-Happen ins NintendoLand geworfen, um den Hunger der wartenden Fans zu dämpfen. Obwohl ich mit den kleinen bunten Pikmins nie so richtig warm geworden bin, handelt es sich meiner Meinung nach um eines der besten Multiplayer-Spiele, die die Sammlung zu bieten hat.

 

Der erste Spieler übernimmt mit dem Gamepad die Kontrolle über Captain Olimar und eine Gruppe (kleiner) Pikmins, die anderen Mitspieler steuern jeweils ein einzelnes (großes) Pikmin via Wiimote. Gemeinsam macht ihr euch dann auf den Weg durch die kommenden Level, die durchschnittlich etwa 10 bis 15 Minuten dauern. Zahlreiche Gegner warten darauf von euch geplättet zu werden, zusätzlich müsst ihr kleine und große Barrikaden von Blöcken zerstören und auch gemeinsam Schalter aktivieren um im Abschnitt weiter zu kommen.

 

Eure Gegner verfügen im Spiel über Lebenspunkte und ihr selber über Angriffspunkte, die im Levelverlauf durch das Einsammeln von Nektar erhöht werden können. So startet ihr in jedem Level von der ersten Stufe, seid aber gegen Ende in der Regel im zweistelligen Bereich, je nachdem wie viel Nektar ihr erbeutet und/oder euren Mitspielern wegschnappt. Dazu gibt es auch noch ein „Hammeritem“, das gelegentlich eingesammelt werden kann und euer Schlagkraft natürlich ordentlich erhöht. Der Spieler welcher Capitain Olimar steuert, verfügt außerdem noch über ein kleines Special: per Buttondruck könnt ihr eine Pfeife ertönen lassen, welche alle anderen Mitspieler augenblicklich zu euch hin teleportiert. Manchmal gemein, manchmal lustig, manchmal aber auch durchaus sinnvoll, z.B. wenn ihr einen der Zeitlevel erwischt, in denen ihr schnellstmöglich im Kampf gegen den Countdown zum Ausgang sprinten müsst.

 

Die quietschbunte und fein detaillierte Optik im Pikmin-Theme ist definitiv ein Augenschmaus und grenzt sich deutlich von den meisten anderen Spielen im Freizeitpark ab. Auch die Präsentation der Endgegner wurde sehr schön umgesetzt. Die musikalische Untermalung kann da nicht ganz auf Augenhöhe mithalten, was dem oftmals hektischen Gameplay aber keine Probleme bereitet.

 

Pikmin Adventure hat mich wirklich überrascht. Der Titel hat eine gute kooperative Spielbalance und man findet schnell einen Einstieg, auch wenn man kein langjähriger Fan der bunten Knospenvölker ist. Trotz opulenter und grafisch gelungener Spielwelt, gleitet der Titel aber manchmal ins eintönige Buttongesmashe ab.

 

Marcs Wertung

 

 

 

In der eigenen Attraktion des Dinos geht es einmal mehr um das Verputzen von vielen leckeren Früchten. So schwingt sich der eigene Mii in diesem Einzelspieler-Titel auf den Rücken eines mechanischen Yoshis und besucht insgesamt 50 verschiedene Levels auf der Suche nach Melonen, Bananen und Weintrauben.

 

Spielerisch steht hier eine sinnvolle Verknüpfung der beiden Bildschirme im Vordergrund. So verfügt man auf beiden Screens stets über dasselbe Bild der flachen Levels, jedoch mit dem Unterschied, dass auf dem GamePad die Früchte nicht sichtbar sind. Mit dem Stylus gilt es dann, auf dem Touchscreen die Fahrwege des Yoshis einzuzeichnen, hierbei alle Früchte einzusammeln und den Ausgang des Levels zu erreichen. Ein exaktes Abgleichen der beiden Bildschirme ist also von Nöten. Um dem Spieler Anhaltspunkte zu bieten, sind die grünen Hintergründe in unterschiedlichen Mustern gehalten, an denen man sich beim Zeichnen orientieren kann. Im Laufe des Spiels steigt der Schwierigkeitsgrad jedoch ordentlich an, sodass die Hintergründe dann häufig anfangen, sich zu bewegen.

 

Ebenso werden die Levels in vielerlei anderer Hinsicht immer komplexer und kniffliger. So tauchen Abgründe auf, Früchte müssen in einer bestimmten Reihenfolge eingesammelt werden oder Bienen versuchen, uns an unserem Vorhaben zu hindern. Auch Schalterrätsel gesellen sich im späteren Spielverlauf dazu und erfordern einiges an Hirnschmalz. Bestimmte Hilfsmittel erleichtern einem jedoch das Vorgehen, nämlich Markierungen, die man als weitere Orientierungspunkte platzieren kann oder Chilischoten, die dafür sorgen, dass Yoshi wie ein Berseker alle Früchte in seinem Sichtfeld verschlingt.

 

Das Spiel erfordert kein besonderes Zeichentalent, aber strategisches Vorgehen. Wer einfach blind drauflos kritzelt (so wie ich oft...), wird schnell seine drei Leben aufgebraucht haben. Zwar findet man auch seltene Extraleben, sollte aber dennoch stets bedacht vorgehen. Der Schwierigkeitsgrad und die Komplexität der Levels steigt relativ zügig an, dafür kann man jedoch auch zunehmend Abkürzungen freischalten, mit denen man bestimmte Levels dann später überspringen kann. Je nachdem, wie schnell und fehlerfrei man die Levels absolviert, desto höher fällt am Ende logischerweise die Punktzahl aus. Wer Münzen braucht, um seine Trophäensammlung zu erweitern, sollte diesen Titel spielen, da man hier verhältnismäßig mit Münzen nur so zugeschüttet wird.

 

Technisch ist der Titel zweckmäßig sehr simpel gehalten, die Melodien erinnern auch in dieser Attraktion an bekannte Spiele der Vergangenheit.

 

Unterm Strich ist Yoshi’s Fruit Cart einer der stärksten Einzelspieler-Titel von Nintendo Land und demonstriert, wie eine sinnvolle Kombination der beiden Bildschirme aussehen kann. Während der Titel auf den ersten Blick für viele wohl nur „nett“ erscheint, erfaltet er sein Spielspaßpotential, wenn man sich erst einmal „hinein gefuchst“ und bestimmte Kniffe gelernt hat. Für Freunde der Highscorejagd ist dies ein gelungenes Spiel, da man mit taktischem und präzisen Vorgehen bei den größtenteils stets identischen Levels fleißig an seinen Punktzahlen schrauben kann.

 

Michaels Wertung

 

 

 

Das eigene Spiel des alteingesessenen Klempners führt uns zurück in unsere Kindheitstage, in denen Fangen- und Versteckenspielen noch zur Tagesordnung gehörte. Denn im Prinzip ist dieses reine Multiplayer-Spiel nichts anderes. Ein Spieler im Mario-Kostüm läuft weg und bis zu vier andere Toads versuchen, ihn in 2:30 Minuten einzufangen. Klingt simpel, ist simpel, macht aber extrem viel Laune.

 

Damit diese zahlenmäßige Unterlegenheit das Spiel für den Gejagten nicht unfair macht, herrschen unterschiedliche Bedingungen. Während der Einzelne auf dem GamePad spielt, rüsten sich die Anderen mit Wiimotes aus. Das neue Pad bietet dann gewaltige Vorteile in Form einer wesentlich übersichtlicheren Kameraperspektive und einer Karte. So kann man sich als Mario auf den drei verschiedenen Spielplätzen auch mal ein Versteck suchen, Abkürzungen oder optimale Laufwege schnell erkennen und stets genau verfolgen, wo die eigenen Verfolger gerade herumschwirren.

 

Außerdem ist der Analogstick des Pads ein Vorteil. Die Spieler mit den Fernbedienungen müssen ihre jeweilige Figur nämlich per Steuerkreuz bewegen. Das ist fummelig und bei einem 3D-Titel einfach unbequem. Außerdem ist die Kamera, die im Gegensatz zum einzelnen Spieler wesentlich näher am Geschehen ist, kaum justierbar. Diese Unbequemlichkeiten sind aber wohl Absicht und sollen dafür sorgen, dass den Fangenden ihr Unterfangen noch etwas schwerer gemacht wird.

 

Denn sie sind ja schließlich immer noch zahlenmäßig deutlich überlegen und können sich dies bei taktisch klugem Vorgehen auch zu Nutze machen. So sind die Maps alle in vier verschiedenfarbige Bereiche unterteilt, sodass man schnell wild gerufene Kommandos wie Er ist bei Blau!! Blau Mitte!! Nein, er läuft außen lang!! Er rennt in die Mitte!! Mitte, Mitte, Mitte!! Er holt sich den Stern!!!! hören wird. Während die Erste der drei Karten noch recht simpel gestrickt ist, bietet die Zweite nervige Schlammgräben und die Dritte launige Rutschen. Je nach Anzahl der Spieler wird die Größe der Spielplätze variiert. Wenn der Titel zu zweit gespielt werden soll, wird der fangende Spieler durch zwei Bots unterstützt.

 

Der Spielspaß von Mario Chase steigt mit jedem menschlichen Spieler an und läuft dementsprechend in vollzähliger Runde zu fünft zur absoluten Höchstform auf. Hierbei sollte jedoch auf eine faire Verteilung des Wii U-Pads geachtet werden, da derjenige mit dem Pad stets am meisten Spaß hat. Ein erhöhter Adrenalinspiegel ist garantiert und die eigene, angespannte Visage wird auch noch immer von der Kamera eingefangen. Wenn Mario jedoch drei Sekunden vor Schluss dem gewagten Hechtsprung eines Toads gerade noch so entkommt und sich als Sieger feiern lassen darf, ist lautes Geschrei einmal mehr vorprogrammiert und die Stimmung auf dem Höhepunkt.

 

Die Technik ist nett und ordentlich, aber bei einem solchen Spielprinzip sowieso nicht besonders wichtig. Das Spiel läuft stets flüssig, das ist die Hauptsache. Bekannte Melodien und eine kunterbunte Optik sorgen für den Wohlfühlfaktor bei der hektischen Jagd.

 

Die beiden Klempner dominieren Nintendo Land und sorgen dafür, dass die Spielesammlung alles andere als ein Rohrkrepierer ist. So ist Mario Chase auf Augenhöhe mit Luigi’s Ghost Mansion das mit Abstand beste Spiel der Disc.

 

Michaels Wertung

 

 

Vielen Dank an Nintendo für das Testmuster.


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Fazit

NintendoLand ist eine tückische Bombe: Bei der Ankündigung sorgte es in der Redaktion eher für fragendes Kopfschütteln, aber je mehr wir davon hörten, desto mehr freuten wir uns drauf. Jetzt haben wir es alle sehr ausführlich gespielt und sind uns einig: Im Multiplayer ist es DAS Spiel zum Launch der Wii U und auch für Einzelspieler bietet es einiges. Vor allem die Vielseitigkeit der Attraktionen sorgt dafür, dass für jeden was dabei ist, ob man nun allein, zu zweit, zu dritt, zu viert oder zu fünft spielt. Dazu bietet es bei einigen Attraktionen grafisch echte Augenweiden. Wir können das Spiel also wirklich jedem ans Herz legen, ihr werdet den Kauf oder den Download nicht bereuen!

Grafik

gut

Sound

gut

Steuerung

gut

Spielspaß

gut

73%

Singleplayer

85%

Multiplayer

Release

30.11.2012

Developer

Nintendo

Publisher

Nintendo

USK Freigabe

6+

Anzahl Spieler (Lokal)

1-5



Neue Wertungsskala nun auch für Wii U-Spiele

Um gegen den stetig weiter ansteigenden Höhenflug der Noten anzugehen, haben wir uns für eine fixe Notenskala entschieden, die wir ab sofort nicht mehr nur beim 3DS, sondern auch bei Wii U-Spielen verwenden. Hier könnt ihr also nachlesen, was eine Note in Worten ungefähr bedeutet. Andere Konsolen bleiben außen vor, damit dort weiter Vergleichbarkeit gewährleistet ist, das folgende gilt also nur für den 3DS und die Wii U:

 

90-100 Prozent

Absoluter Ausnahmetitel, nahe an der Perfektion. Diese Wertung bekommen nur die wenigsten Spiele, die das Medium vorantreiben, neue Elemente etablieren oder einfach nur an der Perfektion kratzen.

 

80-89 Prozent

Sehr gute Spiele, die man gespielt haben sollte.

 

70-79 Prozent

Gute Spiele, die man sich als Genre-Fan nicht entgehen lassen sollte.

 

60-69 Prozent

Ebenfalls gute Spiele, die aber mit größeren Mängeln zu kämpfen haben.

 

50-59 Prozent

Durchschnittliche Spiele, die höchstens für Fans interessant sind.

 

30-49 Prozent

08/15-Kost, starke Mängel

 

10-29 Prozent

Katastrophale Spiele, die in allen Aspekten den Ansprüchen nicht gerecht werden.

 

0-9 Prozent

Unspielbar.


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