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Angespielt: Nintendo Switch

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Super Smash Bros. Ultimate

Beat 'em Up

08.09.2018

Autor: Matthias Küpper

 

Bis Dezember müssen wir uns noch gedulden. Dann beginnt auf der Nintendo Switch die größte Prügelaction in einer neuen Dimension. Damit es sich auch wirklich um das ultimative Spiel handelt, sind dieses Mal alle Kämpfer von der Partie, die in den bisherigen Teilen einen Auftritt hatten. Zusätzlich gibt es auch noch neue Charaktere wie Simon Belmont, Ridley oder die Inklinge. Auch bei den Stages gibt es eine große Auswahl, aber das wisst ihr vermutlich bereits, da Nintendo ja genug Zeit in den Directs dafür verwendet hat.

 

 

Ready to fight?

 

Auf der diesjährigen gamescom hatten wir dann auch endlich die Möglichkeit, selbst Hand daran zu legen. Ich selbst würde mich jetzt nicht als den absoluten Experten bezeichnen, da ich in heimischen Duellen doch öfter mal den letzten Platz belege, aber durch die vielen Treffen mit Freunden habe ich bereits unzählige Stunden auf dem Schlachtfeld verbracht. Was soll also schon groß schief gehen, wenn man sich auf der gamescom mit anderen duelliert?

 

Zunächst haben wir das Spiel zu zweit gespielt. Natürlich gab es nicht die komplette Auswahl an Kämpfern. Diese hätte einen aber nur erschlagen. Doch man konnte schon aus einem recht großen Pool schöpfen. Mit dabei waren auch die neuen Kämpfer wie Ridley oder die Inklinge, was richtig cool war. Da wir zwei Partien gespielt haben, habe ich direkt beide ausprobiert. Ridley steuert sich dabei echt gut. Man fragt sich schon so ein bisschen, wie man denn so ein großes Monster steuern soll. Aber es geht direkt gut von der Hand und Samus Erzfeind ist eine Tötungsmaschine. Zumindest fühlte er sich so an. Aber auch die Inklinge können überzeugen, da sie die Elemente aus Splatoon gut herüberbringen, ohne dass dadurch ein Nachteil entsteht. Durch die vielen Items, die in einem Match so runter segeln, war natürlich Chaos vorprogrammiert, aber zu zweit hat man dann doch noch eine gute Übersicht. Auch die neuen Stages sind gelungen und mir gefällt es sehr gut, dass man die Stages nun zuerst wählt und dem entsprechend keinen Nachteil hat, weil man einen total langsamen Charakter hat.

 

 

Je mehr, desto besser!

 

Je mehr Leute Super Smash Bros. spielen, desto spaßig wird es. Entweder es entstehen kleine Gruppen von zwei Kämpfern, einer hält sich erstmal komplett raus oder alle sind auf einem Fleck. Mit Items bedeutet das aber auch, dass man schnell die Übersicht verliert, wenn dann auch noch Helfertrophäen dazu kommen. Aber das erhöht eben auch den Spaß.

 

Ich fühlte mich beim Termin bei Nintendo wieder an die Matches aus Melee erinnert. Zu viert ist es auch nicht so schlimm, wenn man mal letzter wird. Schließlich kann man in der nächsten Runde den anderen ja wieder eins auswischen. Durch die gewaltige Auswahl an Kämpfern und Stages wird das Spiel auch nie langweilig. Denn jeder Kampf ist anders, selbst wenn man ohne Items spielt. Ich bin wieder einmal begeistert von dem Spiel. Dass es ein Pflichtkauf ist, war mir schon vorher klar, aber man muss dann doch selber auch noch mal fühlen, dass es flüssig läuft. Zudem sieht es fantastisch aus und der Soundtrack ist wieder extraklasse. Sakurai hat es mal wieder geschafft. Die einzige Frage die ich mir jetzt noch stelle ist, wie der Online-Modus wird und wie das Spiel außerhalb der Dockingstation läuft. Das konnten wir leider nicht testen.

super

EU Release Chance

super

Tendenz

Release

7.12.2018

Developer

Nintendo / Sora Ltd. / BANDAI NAMCO Studios Inc

Publisher

Nintendo

USK Freigabe

nicht bekannt

Anzahl Spieler (Lokal)

1-8

Anzahl Spieler (WLAN)

1-8


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